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Produktbild: Reliquiem

Reliquiem Ein Krimi aus dem Mittelalter

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

35250

Erscheinungsdatum

31.07.2012

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3651 KB

Auflage

1. Aufl

Sprache

Deutsch

EAN

9783863581701

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ePUB

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Barrierefreiheit

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Verkaufsrang

35250

Erscheinungsdatum

31.07.2012

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3651 KB

Auflage

1. Aufl

Sprache

Deutsch

EAN

9783863581701

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Unterhaltsamer historischer Kriminalroman

PMelittaM aus Köln am 16.06.2018

Bewertungsnummer: 1111195

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Karwoche 1181: Köln rüstet sich für Ostern. Im Dom sollen die Gebeine der Heiligen Drei Könige einen kunstvollen Schrein erhalten, im Stift der Heiligen Ursula werden weitere Gebeine geborgen und die Bevölkerung freut sich auf das Ende der Fastenzeit. Genau in dieser Zeit geschieht ein Mord im Dom, dem weitere Morde folgen, Erzbischof Philipp von Heinsberg verlangt die Aufklärung noch vor Ostern. Imbert von Grandmont ist eigentlich nur nach Köln gekommen, um Gebeine vom Ursulaacker für sein Kloster zu erbitten, doch dann findet er sich als Mordverdächtigen wieder. Da die Ermittlungen mehr schlecht als recht vonstatten gehen, nimmt er selbst welche auf, schließlich möchte er sich von jedem Verdacht reinwaschen. Köln im Mittelalter, die wichtigsten Heiligen der Stadt, Reliquien, Morde – für mich als Kölnerin genau der richtige Lesestoff. Außerdem ein Autor, den ich noch nicht kenne, ich war sehr gespannt darauf, diesen Roman zu lesen. Und er packte mich auch sehr schnell, und hat mich bis zum Ende gut unterhalten. Schon die Protagonisten haben es mir angetan, vor allem Imbert, der Mönch, der nicht nur sehr gewitzt, sondern auch sehr sympathisch ist. Aber nicht nur er, auch seine Mitstreiter sind gelungen. Besonders gut gefällt mir Jaspar, der sich Sorgen um seinen Freund Zacharias macht, der eine geistige Behinderung hat, und sich ebenfalls verdächtig macht. Insgesamt ist es dem Autor gelungen, eine ganze Reihe sehr unterschiedlicher, durchaus vielschichtig charakterisierter und authentisch wirkender Personen zu kreieren, die den Roman zusätzlich lesenswert machen. Schön auch, dass durch das Ursulastift auch einige interessante Frauengestalten mitwirken. Der Fall ist interessant, nicht nur wegen des Settings, er gibt dem Leser auch die Möglichkeit mitzuraten, und macht neugierig auf die historischen Hintergründe. Heute kennt man z. B. als Besucher den Schrein der Heiligen Drei Könige, hier kann man etwas über seine Entstehungsgeschichte erfahren. Erzählt wird bildhaft, unterhaltsam und recht spannend. Die Auflösung ist nachvollziehbar und verknüpft die offenen Fragen. Auch das Nachwort des Autors ist interessant zu lesen, erfährt der Leser doch hier einige Hintergründe. Der historische Kriminalroman hat mich sehr gut unterhalten, er führt den Leser in ein mittelalterliches Köln, das Setting um die Gebeine der Heiligen Drei Könige und die Reliquien der Jungfrauen der Heiligen Ursula ist passend gewählt, der Roman ist spannend und unterhaltsam mit gelungenen Charakteren und einem interessanten Fall. Ich vergebe sehr gerne volle Punktzahl und eine Leseempfehlung für alle Fans historischer (Kriminal)Romane.

Unterhaltsamer historischer Kriminalroman

PMelittaM aus Köln am 16.06.2018
Bewertungsnummer: 1111195
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Karwoche 1181: Köln rüstet sich für Ostern. Im Dom sollen die Gebeine der Heiligen Drei Könige einen kunstvollen Schrein erhalten, im Stift der Heiligen Ursula werden weitere Gebeine geborgen und die Bevölkerung freut sich auf das Ende der Fastenzeit. Genau in dieser Zeit geschieht ein Mord im Dom, dem weitere Morde folgen, Erzbischof Philipp von Heinsberg verlangt die Aufklärung noch vor Ostern. Imbert von Grandmont ist eigentlich nur nach Köln gekommen, um Gebeine vom Ursulaacker für sein Kloster zu erbitten, doch dann findet er sich als Mordverdächtigen wieder. Da die Ermittlungen mehr schlecht als recht vonstatten gehen, nimmt er selbst welche auf, schließlich möchte er sich von jedem Verdacht reinwaschen. Köln im Mittelalter, die wichtigsten Heiligen der Stadt, Reliquien, Morde – für mich als Kölnerin genau der richtige Lesestoff. Außerdem ein Autor, den ich noch nicht kenne, ich war sehr gespannt darauf, diesen Roman zu lesen. Und er packte mich auch sehr schnell, und hat mich bis zum Ende gut unterhalten. Schon die Protagonisten haben es mir angetan, vor allem Imbert, der Mönch, der nicht nur sehr gewitzt, sondern auch sehr sympathisch ist. Aber nicht nur er, auch seine Mitstreiter sind gelungen. Besonders gut gefällt mir Jaspar, der sich Sorgen um seinen Freund Zacharias macht, der eine geistige Behinderung hat, und sich ebenfalls verdächtig macht. Insgesamt ist es dem Autor gelungen, eine ganze Reihe sehr unterschiedlicher, durchaus vielschichtig charakterisierter und authentisch wirkender Personen zu kreieren, die den Roman zusätzlich lesenswert machen. Schön auch, dass durch das Ursulastift auch einige interessante Frauengestalten mitwirken. Der Fall ist interessant, nicht nur wegen des Settings, er gibt dem Leser auch die Möglichkeit mitzuraten, und macht neugierig auf die historischen Hintergründe. Heute kennt man z. B. als Besucher den Schrein der Heiligen Drei Könige, hier kann man etwas über seine Entstehungsgeschichte erfahren. Erzählt wird bildhaft, unterhaltsam und recht spannend. Die Auflösung ist nachvollziehbar und verknüpft die offenen Fragen. Auch das Nachwort des Autors ist interessant zu lesen, erfährt der Leser doch hier einige Hintergründe. Der historische Kriminalroman hat mich sehr gut unterhalten, er führt den Leser in ein mittelalterliches Köln, das Setting um die Gebeine der Heiligen Drei Könige und die Reliquien der Jungfrauen der Heiligen Ursula ist passend gewählt, der Roman ist spannend und unterhaltsam mit gelungenen Charakteren und einem interessanten Fall. Ich vergebe sehr gerne volle Punktzahl und eine Leseempfehlung für alle Fans historischer (Kriminal)Romane.

Im März 1181 kommt der…

tassieteufel am 20.11.2011

Bewertungsnummer: 2696957

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im März 1181 kommt der französiche Mönch Imbert nach Köln, um die Gebeine einer der heiligen Jungfrauen für sein Kloster zu erbitten. Der Erzbischof Philipp von Heinsberg zeigt sich der Bitte des Mönches nicht abgeneigt, verweist ihn aber an die Äbtissin des Ursula Stifts, die einige Ausgräber damit beauftragt hat, die Knochen der heiligen Jungfrauen zu bergen. Imbert kommt im Stift unter, als ein Mord im Dom die Stadt erschüttert. Scheinbar hat ein Reliquiendieb einen heiligen Gegenstand aus dem Grab eines der heiligen 3 Könige entwendet und wurde dabei von einem Priester überrrascht, den er kaltblütig niederge stochen hat und es bleibt nicht bei einem Opfer, der Mörder schlägt noch mehrfach zu, diesmal im Ursulastift und nun gerät Imbert in Verdacht. Gemeinsam mit dem Kanoniker Albertus, dem Ausgräber Jasper und der Magd Klara begibt er sich auf Mördersuche. Auf dem Klappentext stand zu lesen: Ein faszinierender, mitreißender und brillant recherchierter Kirminalroman aus dem Mittelalter. In der Tradition von Frank Schätzings Tod und Teufel! Sicher ist das Buch sehr gut recherchiert, das sieht man auch an den sehr intere ssanten Ausführungen im Anhang, aber so richtig begeistert hat das Buch mich nicht und es reicht meiner Meinung nach auch nicht an Frank Schätzings Tod und Teufel heran. Zum einen ist das Buch vom sprachlichen Stil her sehr einfach gehalten und hat mich eher an einen Jugendroman als an einen Krimi für Erwachsene erinnert. Durch die kurzen die Schauplätze wechselnden Kapitel läßt sich das Buch zwar flüssig lesen, es wird auch nie richtig langweilig, aber richtig spannend wird es eben auch nicht, die Geschichte plätschert so vor sich hin, von der Angst die im Ursulastift wegen des unbekannten Mörders umgeht, konnte ich als Leser nichts spüren, auch Imberts Schlußfolgerungen waren oft nicht nachzuvollziehen und schienen eher aus der Luft gegriffen, als durch Ermiitlung zu Stande gekommen. Der Plot und die Auflösung waren ganz originell, wobei ich auch hier sagen muß, das die Motive des Mörders nicht so ganz schlüssig waren. Mit richtig guten Mittelalterkrimis wie dem schon genannten Tod und Teufel oder Cay Rademachers In Nomine Mortis kann Reliquiem aber nicht mithalten. Fazit: vom Plot her ist das Buch recht interessant, gut recherchiert ist es auf jeden Fall, aber der sprachliche Stil des Buches war mir zu einfach um wirklich zu überzeugen, außerdem fehlt es eindeutig an Spannung und die Figuren waren mir einfach zu ober flächlich und ohne Tiefgang gezeichne, da gibt es wirklich besseres.

Im März 1181 kommt der…

tassieteufel am 20.11.2011
Bewertungsnummer: 2696957
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im März 1181 kommt der französiche Mönch Imbert nach Köln, um die Gebeine einer der heiligen Jungfrauen für sein Kloster zu erbitten. Der Erzbischof Philipp von Heinsberg zeigt sich der Bitte des Mönches nicht abgeneigt, verweist ihn aber an die Äbtissin des Ursula Stifts, die einige Ausgräber damit beauftragt hat, die Knochen der heiligen Jungfrauen zu bergen. Imbert kommt im Stift unter, als ein Mord im Dom die Stadt erschüttert. Scheinbar hat ein Reliquiendieb einen heiligen Gegenstand aus dem Grab eines der heiligen 3 Könige entwendet und wurde dabei von einem Priester überrrascht, den er kaltblütig niederge stochen hat und es bleibt nicht bei einem Opfer, der Mörder schlägt noch mehrfach zu, diesmal im Ursulastift und nun gerät Imbert in Verdacht. Gemeinsam mit dem Kanoniker Albertus, dem Ausgräber Jasper und der Magd Klara begibt er sich auf Mördersuche. Auf dem Klappentext stand zu lesen: Ein faszinierender, mitreißender und brillant recherchierter Kirminalroman aus dem Mittelalter. In der Tradition von Frank Schätzings Tod und Teufel! Sicher ist das Buch sehr gut recherchiert, das sieht man auch an den sehr intere ssanten Ausführungen im Anhang, aber so richtig begeistert hat das Buch mich nicht und es reicht meiner Meinung nach auch nicht an Frank Schätzings Tod und Teufel heran. Zum einen ist das Buch vom sprachlichen Stil her sehr einfach gehalten und hat mich eher an einen Jugendroman als an einen Krimi für Erwachsene erinnert. Durch die kurzen die Schauplätze wechselnden Kapitel läßt sich das Buch zwar flüssig lesen, es wird auch nie richtig langweilig, aber richtig spannend wird es eben auch nicht, die Geschichte plätschert so vor sich hin, von der Angst die im Ursulastift wegen des unbekannten Mörders umgeht, konnte ich als Leser nichts spüren, auch Imberts Schlußfolgerungen waren oft nicht nachzuvollziehen und schienen eher aus der Luft gegriffen, als durch Ermiitlung zu Stande gekommen. Der Plot und die Auflösung waren ganz originell, wobei ich auch hier sagen muß, das die Motive des Mörders nicht so ganz schlüssig waren. Mit richtig guten Mittelalterkrimis wie dem schon genannten Tod und Teufel oder Cay Rademachers In Nomine Mortis kann Reliquiem aber nicht mithalten. Fazit: vom Plot her ist das Buch recht interessant, gut recherchiert ist es auf jeden Fall, aber der sprachliche Stil des Buches war mir zu einfach um wirklich zu überzeugen, außerdem fehlt es eindeutig an Spannung und die Figuren waren mir einfach zu ober flächlich und ohne Tiefgang gezeichne, da gibt es wirklich besseres.

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Reliquiem

von Dennis Vlaminck

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