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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.07.2011

Verlag

Books4success

Seitenzahl

258 (Printausgabe)

Dateigröße

1770 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783942888752

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

08.07.2011

Verlag

Books4success

Seitenzahl

258 (Printausgabe)

Dateigröße

1770 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783942888752

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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3/5

Frag doch einfach ob du das brauchst

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fragen Sie sich auch manchmal, ob es nicht besser wäre, einfach nichts gesagt zu haben? In vielen Situationen des alltäglichen Lebens erscheint es einfacher den Mund zu halten und sich alles Mögliche einfach gefallen zu lassen. Jeden Tag begenen wir Menschen und Situationen, in denen es einfacher wäre durch das pure „Stumm bleiben“ sich der Verantwortung zu entziehen und dann einfach seinem Gegenüber dadurch recht zu geben. Einen völlig anderen Weg schlägt das nun hier vorgestellte Buch ein. Ian Cooper, ein britischer (und nicht ein amerikanischer) Autor schreibt, wie er in solchen Situationen umgehen würde. Cooper ist langjäriger Redner und Vortragender im britischen Lokalfernsehen. Ich selber habe ihn nicht gekannt, doch der Titel hat mich rein optisch vorerst einmal überzeugt. Nach knapp 80 Seiten der Lektüre kann ich nun folgendes Berichten: Ein solides Werk über Fragetechnik mit Beispielen aus dem Alltag und auch einigen aus dem Berufsfeld. Folgendes Beispiel blieb mir in Erinnerung (habe das etwas gekürzt, im Original ist es etwa drei Seiten lang). Ian Cooper wird von einem Unternehmen, welches im Technologiebereich tätig ist, um Hilfe gebeten. Sie haben an die zehn größten Kunden ein Direktmarketingschreiben gesandt, in welchem sie sich um besseren Kundenkontakt bemühen. Natürlich ersuchen sie auch indirekt Werbung für ihr Unternehmen zu machen. Doch entgegen den Erwartungen meldet sich kein Einziges davon zurück. Sie wenden sich daher an Herrn Cooper und dieser sieht sich die Werbebriefe des Unternehmens durch. Er selber schreibt sogar, der Postbote sei dankbar gewesen, ihm das Packerl mit den Briefen überreichen zu dürfen. Bereits nach wenigen Seiten erkennt Cooper den generellen Fehler des Unternehmens: Sie haben einfach eine Vorlage für alle Anschreiben verwendet, lediglich der Firmenwortlaut und die Adresse wurden von ihnen geändert. Das dass natürlich nicht Zielgruppen- und Marketingtechnisch gut ist, weiß, denke ich, jeder, der schon in diesem Bereich gearbeitet oder zumindest darüber gelesen hat. Nur durch die richtige Fragetechnik, Cooper nennt sie in seinem Buch „Technology of Questions“, ist es möglich, an den Kunden oder die Privatperson direkt heranzukommen. Auch sein Sohn agiert nach dieser etwas aggressiven Fragetechnik, unter anderem bei einem Kinobesuch in London. Zusammen mit ein paar Freunden ersucht er den Kartenverkäufer um einen Rabatt auf Kinokarten. Interessante Idee und offensichtlich, so zumindest Cooper in seinem Buch, funktioniere das dann auch noch. Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob das auch bei uns so laufen würde. Ein recht kurzweiliges Buch, das einem eine mögliche Methode zur Fragetechnik aufzeigt. Man liest einfach den Text durch, jedoch wirklich hängen geblieben ist dabei bei mir recht wenig. Kann man lesen, ist jedoch kein Muss.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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3/5

Frag doch einfach ob du das brauchst

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fragen Sie sich auch manchmal, ob es nicht besser wäre, einfach nichts gesagt zu haben? In vielen Situationen des alltäglichen Lebens erscheint es einfacher den Mund zu halten und sich alles Mögliche einfach gefallen zu lassen. Jeden Tag begenen wir Menschen und Situationen, in denen es einfacher wäre durch das pure „Stumm bleiben“ sich der Verantwortung zu entziehen und dann einfach seinem Gegenüber dadurch recht zu geben. Einen völlig anderen Weg schlägt das nun hier vorgestellte Buch ein. Ian Cooper, ein britischer (und nicht ein amerikanischer) Autor schreibt, wie er in solchen Situationen umgehen würde. Cooper ist langjäriger Redner und Vortragender im britischen Lokalfernsehen. Ich selber habe ihn nicht gekannt, doch der Titel hat mich rein optisch vorerst einmal überzeugt. Nach knapp 80 Seiten der Lektüre kann ich nun folgendes Berichten: Ein solides Werk über Fragetechnik mit Beispielen aus dem Alltag und auch einigen aus dem Berufsfeld. Folgendes Beispiel blieb mir in Erinnerung (habe das etwas gekürzt, im Original ist es etwa drei Seiten lang). Ian Cooper wird von einem Unternehmen, welches im Technologiebereich tätig ist, um Hilfe gebeten. Sie haben an die zehn größten Kunden ein Direktmarketingschreiben gesandt, in welchem sie sich um besseren Kundenkontakt bemühen. Natürlich ersuchen sie auch indirekt Werbung für ihr Unternehmen zu machen. Doch entgegen den Erwartungen meldet sich kein Einziges davon zurück. Sie wenden sich daher an Herrn Cooper und dieser sieht sich die Werbebriefe des Unternehmens durch. Er selber schreibt sogar, der Postbote sei dankbar gewesen, ihm das Packerl mit den Briefen überreichen zu dürfen. Bereits nach wenigen Seiten erkennt Cooper den generellen Fehler des Unternehmens: Sie haben einfach eine Vorlage für alle Anschreiben verwendet, lediglich der Firmenwortlaut und die Adresse wurden von ihnen geändert. Das dass natürlich nicht Zielgruppen- und Marketingtechnisch gut ist, weiß, denke ich, jeder, der schon in diesem Bereich gearbeitet oder zumindest darüber gelesen hat. Nur durch die richtige Fragetechnik, Cooper nennt sie in seinem Buch „Technology of Questions“, ist es möglich, an den Kunden oder die Privatperson direkt heranzukommen. Auch sein Sohn agiert nach dieser etwas aggressiven Fragetechnik, unter anderem bei einem Kinobesuch in London. Zusammen mit ein paar Freunden ersucht er den Kartenverkäufer um einen Rabatt auf Kinokarten. Interessante Idee und offensichtlich, so zumindest Cooper in seinem Buch, funktioniere das dann auch noch. Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob das auch bei uns so laufen würde. Ein recht kurzweiliges Buch, das einem eine mögliche Methode zur Fragetechnik aufzeigt. Man liest einfach den Text durch, jedoch wirklich hängen geblieben ist dabei bei mir recht wenig. Kann man lesen, ist jedoch kein Muss.

Meinung aus der Buchhandlung

Frag doch einfach!

von Ian Cooper

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