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Produktbild: Back to Blood

Back to Blood

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.01.2013

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

768 (Printausgabe)

Dateigröße

2745 KB

Übersetzt von

Wolfgang Müller

Sprache

Deutsch

EAN

9783641096816

Beschreibung

Rezension

"Back to Blood, ein wildes, schlüpfriges, packendes, provozierendes Buch. Allemal große Unterhaltung."

Zitat

"Kultautor Tom Wolfe liebt es, seinen Lesern den Spiegel vorzuhalten und sie spektakulär auf die Eigenarten der amerikanischen Gesellschaft zu stoßen. ... Wolfe beschreibt den Kampf der Kulturen so richtig bissig."

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

28.01.2013

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

768 (Printausgabe)

Dateigröße

2745 KB

Übersetzt von

Wolfgang Müller

Sprache

Deutsch

EAN

9783641096816

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Kein Super-Wolfe, aber gut

Bewertung am 27.05.2013

Bewertungsnummer: 812440

Bewertet: eBook (ePUB)

Tom Wolfe beschreibt das Leben in Miami im Spagat der ethnischen Verschiedenheit. Ein Satz mitten im Buch lautet: „In Miami, da hasst jeder jeden!“ 50 % der Menschen sind zugewandert, die verschiedenen ethnischen Gruppen leben nebeneinander. Americanos stehen oben, daneben Kubaner, Farbige, Kreolen, Russen usw. ganz unten die Mexikaner. Die 2./3. Generation fühlt sich als Amerikaner, sie sprechen ihre Herkunftssprache schlecht, können mit den Traditionen der Älteren nicht mehr so viel anfangen. Begeben sie sich aber in andere ethnische Gruppen, empfinden sie deren Gebaren, Essen, Kultur nicht akzeptabel, fühlen sich nicht wohl. Also, was ist ein Americano? Wichtig ist es, eine möglichst weisse Haut zu haben. Das Buch handelt von Demütigung durch das Lavieren durch Ethnien, von Demütigung von denen, die viel mehr erreicht haben als ihre Eltern, aber immer wieder an die Grenzen ihrer Bildung stossen, weil sie keinen höheren Abschluss besitzen und sich nicht mit Fremdworten, Kunst, Musik und Literatur auskennen, sich bewusst werden, wie weit weg sie vom Americano sind. Die Demütigungen sind subtil, offen in Konfrontation oder nur für den sichtbar, den es betrifft. Wolfe macht sich lustig über die Avantgarde und die Reichen in Miami, Szenerestaurants, Stripteaseclubs, Reichen-Inseln wie Fisher Island und Star Island, über Kleine-oder-arme-Leute-Viertel wie Hialeh und Overtown, über die Kunstszene. In einem heruntergekommenen Seniorenwohnheim fragt jemand eine Bewohnerin: Sie sind aus New York? Antwort: Wir alle hier. Oder meinen Sie, die hier können sich das leisten? Wolfe beschreibt eine Gesellschaft die auf Geld, Status, Prominenz und Medienpräsenz fixierte ist, eine dekadente sexorientierte, neureiche Gesellschaft und schildert eine grenzenlose Schaumschlägerei und Hochstapelei in satirischer Weise. Genau darum finde ich das Buch gut. Was mir ein wenig auf die Nerven ging, ist eine Comicblasensprache, wie "Ooooaaaaarrrrrrmmmmmmmm" oder: "hättetttaahhhHaHHHock hock hock hören sollten wasssahhhock hock hock Das ist wohl neue amerikanische Sprache. ;-))))) Der Schluss hat mich enttäuscht. Hatte das Gefühl, der Autor hat den Abgabetermin verschlafen und ein unfertiges Buch abgegeben. Der Leser steht vor diversen offenen Geschichten und wird allein gelassen, wie die einzelnen Schicksale wohl weitergehen, denn es stehen einige grosse Ereignisse an. Alles in allem aber ein empfehlenswertes Buch, das man lesen sollte.

Kein Super-Wolfe, aber gut

Bewertung am 27.05.2013
Bewertungsnummer: 812440
Bewertet: eBook (ePUB)

Tom Wolfe beschreibt das Leben in Miami im Spagat der ethnischen Verschiedenheit. Ein Satz mitten im Buch lautet: „In Miami, da hasst jeder jeden!“ 50 % der Menschen sind zugewandert, die verschiedenen ethnischen Gruppen leben nebeneinander. Americanos stehen oben, daneben Kubaner, Farbige, Kreolen, Russen usw. ganz unten die Mexikaner. Die 2./3. Generation fühlt sich als Amerikaner, sie sprechen ihre Herkunftssprache schlecht, können mit den Traditionen der Älteren nicht mehr so viel anfangen. Begeben sie sich aber in andere ethnische Gruppen, empfinden sie deren Gebaren, Essen, Kultur nicht akzeptabel, fühlen sich nicht wohl. Also, was ist ein Americano? Wichtig ist es, eine möglichst weisse Haut zu haben. Das Buch handelt von Demütigung durch das Lavieren durch Ethnien, von Demütigung von denen, die viel mehr erreicht haben als ihre Eltern, aber immer wieder an die Grenzen ihrer Bildung stossen, weil sie keinen höheren Abschluss besitzen und sich nicht mit Fremdworten, Kunst, Musik und Literatur auskennen, sich bewusst werden, wie weit weg sie vom Americano sind. Die Demütigungen sind subtil, offen in Konfrontation oder nur für den sichtbar, den es betrifft. Wolfe macht sich lustig über die Avantgarde und die Reichen in Miami, Szenerestaurants, Stripteaseclubs, Reichen-Inseln wie Fisher Island und Star Island, über Kleine-oder-arme-Leute-Viertel wie Hialeh und Overtown, über die Kunstszene. In einem heruntergekommenen Seniorenwohnheim fragt jemand eine Bewohnerin: Sie sind aus New York? Antwort: Wir alle hier. Oder meinen Sie, die hier können sich das leisten? Wolfe beschreibt eine Gesellschaft die auf Geld, Status, Prominenz und Medienpräsenz fixierte ist, eine dekadente sexorientierte, neureiche Gesellschaft und schildert eine grenzenlose Schaumschlägerei und Hochstapelei in satirischer Weise. Genau darum finde ich das Buch gut. Was mir ein wenig auf die Nerven ging, ist eine Comicblasensprache, wie "Ooooaaaaarrrrrrmmmmmmmm" oder: "hättetttaahhhHaHHHock hock hock hören sollten wasssahhhock hock hock Das ist wohl neue amerikanische Sprache. ;-))))) Der Schluss hat mich enttäuscht. Hatte das Gefühl, der Autor hat den Abgabetermin verschlafen und ein unfertiges Buch abgegeben. Der Leser steht vor diversen offenen Geschichten und wird allein gelassen, wie die einzelnen Schicksale wohl weitergehen, denn es stehen einige grosse Ereignisse an. Alles in allem aber ein empfehlenswertes Buch, das man lesen sollte.

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Back to Blood

von Tom Wolfe

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Philipp Hagen

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

5/5

Miami: Stadt der Sünden

Bewertet: eBook (ePUB)

Nachdem ich vor kurzen den Roman „Ein ganzer Kerl“ von Tom Wolfe verschlungen habe und mich prächtig dabei amüsiert habe wollte ich weiter In den Welten von Tom Wolfe bleiben. Seine Dialoge geschliffen, die Charaktere prägnant und die Story obwohl schon vor Jahrzehnten geschrieben aktueller den je. So auch „Back to Blood“. Ein satirischer Roman über die Dekadenz der amerikanischen Gesellschaft, insbesondere in Miami, wo sich die Welten von Kunst, Politik und Kriminalität vermischen. Ein großartiges Werk und eine Empfehlung für mehrere Stunden Lesespaß.
  • Philipp Hagen
  • Buchhändler/-in

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5/5

Miami: Stadt der Sünden

Bewertet: eBook (ePUB)

Nachdem ich vor kurzen den Roman „Ein ganzer Kerl“ von Tom Wolfe verschlungen habe und mich prächtig dabei amüsiert habe wollte ich weiter In den Welten von Tom Wolfe bleiben. Seine Dialoge geschliffen, die Charaktere prägnant und die Story obwohl schon vor Jahrzehnten geschrieben aktueller den je. So auch „Back to Blood“. Ein satirischer Roman über die Dekadenz der amerikanischen Gesellschaft, insbesondere in Miami, wo sich die Welten von Kunst, Politik und Kriminalität vermischen. Ein großartiges Werk und eine Empfehlung für mehrere Stunden Lesespaß.

Anne K.

Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

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4/5

Tom Wolfes neuester Streich

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nestor Camacho ist Polizist mit kubanischen Wurzeln in Miami. Als er durch eine filmreife Aktion einen Kubaner an der Einreise in die USA hindert, zieht er zwar die Anerkennung seiner Kollegen auf sich aber ebenso die Verachtung seiner Landsleute. Als ihn dann auch noch seine Freundin verlässt scheint er den Boden unter den Füßen zu verlieren. Sein einziger Vertrauter ist nun der Journalist John Smith, welcher Camachos Hilfe braucht um einen Kunstskandal aufzudecken. Tom Wolfes neuer Roman ist ein hitziger Mix aus Geld, Macht und Sex. Obwohl sehr gesellschaftskritisch, fühlt man sich als Leser/ Leserin nie durch einen erhobenen Zeigefinger belehrt sondern durch den feinsinnigen Humor des Autors nahezu unbewusst zum Nachdenken angeregt. Ohne unnötige Worte zu verlieren beginnt die Handlung rasant, die knapp 760 Seiten vergehen wie im Flug und lassen den Leser/ die Leserin in den Charakteren und Handlungsweisen der Protagonisten versinken. Dennoch bleibt mein Lieblingsbuch Wolfes "Im Fegefeuer der Eitelkeiten", da mich hier die Handlung, der Untergang eines Wall-Street-Brokers, noch mehr gefesselt hat. Wahrlich ein Buch das mir lebhaft in Erinnerung geblieben ist.
  • Anne K.
  • Buchhändler/-in

4/5

Tom Wolfes neuester Streich

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nestor Camacho ist Polizist mit kubanischen Wurzeln in Miami. Als er durch eine filmreife Aktion einen Kubaner an der Einreise in die USA hindert, zieht er zwar die Anerkennung seiner Kollegen auf sich aber ebenso die Verachtung seiner Landsleute. Als ihn dann auch noch seine Freundin verlässt scheint er den Boden unter den Füßen zu verlieren. Sein einziger Vertrauter ist nun der Journalist John Smith, welcher Camachos Hilfe braucht um einen Kunstskandal aufzudecken. Tom Wolfes neuer Roman ist ein hitziger Mix aus Geld, Macht und Sex. Obwohl sehr gesellschaftskritisch, fühlt man sich als Leser/ Leserin nie durch einen erhobenen Zeigefinger belehrt sondern durch den feinsinnigen Humor des Autors nahezu unbewusst zum Nachdenken angeregt. Ohne unnötige Worte zu verlieren beginnt die Handlung rasant, die knapp 760 Seiten vergehen wie im Flug und lassen den Leser/ die Leserin in den Charakteren und Handlungsweisen der Protagonisten versinken. Dennoch bleibt mein Lieblingsbuch Wolfes "Im Fegefeuer der Eitelkeiten", da mich hier die Handlung, der Untergang eines Wall-Street-Brokers, noch mehr gefesselt hat. Wahrlich ein Buch das mir lebhaft in Erinnerung geblieben ist.

Meinung aus der Buchhandlung

Back to Blood

von Tom Wolfe

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