Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 24.06.2026 auf tolino vision color (4016621130183, 4016621131456) online auf thalia.at, in der Thalia App und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Theorie der Unbildung

Theorie der Unbildung Die Irrtümer der Wissensgesellschaft

1

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.11.2012

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

3791 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552056251

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

19.11.2012

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

3791 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552056251

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Eine Streitschrift wider den…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 16.07.2016

Bewertungsnummer: 2726727

Bewertet: eBook (ePUB)

Eine Streitschrift wider den Zeitgeist Konrad Paul Liessmann setzt sich kritisch mit der Wissensgesellschaft und dem Reformeifer im Bildungsbereich auseinander. Er provoziert mit der Aussage, dass Unbildung die notwendige Konsequenz der Kapitalisierung des Geistes sei. Wie ist es heute um die Bildung bestellt? Findet der Wechsel von der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft statt? Im ersten Kapitel verdeutlicht der Autor den Unterschied zwischen lexikalischem Wissen und einem tiefgehenden Wissen um Zusammenhänge. Wenn es um Sinn, Bedeutung oder Zusammenhänge geht, so seine Erkenntnis, wird lexikalisches Wissen nicht weiterhelfen. Ist im Zeitalter einfacher Internetabfragen tiefgehendes Wissen noch erforderlich, um gesellschaftliche Anerkennung und wirtschaftlichen Erfolg verbuchen zu können? Was hartnäckig Bildung genannt wird, orientiert sich an knallharten Wirtschaftsfaktoren, die jene Standards definieren, die der „Gebildete“ erreichen soll. Unter dieser Prämisse erscheinen Allgemein- und Persönlichkeitsbildung verzichtbar. In einer sich rasch wandelnden Welt scheint der Verzicht auf verbindliche geistige Traditionen zu einer Tugend geworden zu sein. Die Konkurrenz zwischen Bildungseinrichtungen spielte sich bislang zwischen unterschiedlichen Weltdeutungen, Methoden und Modellen ab und zwar als Konkurrenz um Zugänge zur Wahrheit. Im Gegensatz dazu führt das betriebswirtschaftliche Ranglistendenken zu einer Gleichschaltung der Strukturen und letztlich der Kulturen. Das Wissensmanagement agiert wie ein Betrieb und der Wissensmanager versucht, unabhängig von Wahrheits- und Geltungsfragen, herauszufinden, welche Art von Wissen sein Unternehmen zur Lösung seiner Probleme benötigt. Dass Universitäten, die über eine tausendjährige Erfahrung im Umgang mit Wissen verfügen, sich in ihrer Umstrukturierung an solchen Unternehmensideologien orientieren, hält der Autor für Dummheit. Es ist Liessmann gelungen, gezielt zu provozieren. Das Buch enthält zahlreiche Thesen gegen den allgemeinen Trend, es liefert aber keine Antworten. Ich vermisse konstruktive Antworten auf die Zukunftsfragen der Bildungssysteme.

Eine Streitschrift wider den…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 16.07.2016
Bewertungsnummer: 2726727
Bewertet: eBook (ePUB)

Eine Streitschrift wider den Zeitgeist Konrad Paul Liessmann setzt sich kritisch mit der Wissensgesellschaft und dem Reformeifer im Bildungsbereich auseinander. Er provoziert mit der Aussage, dass Unbildung die notwendige Konsequenz der Kapitalisierung des Geistes sei. Wie ist es heute um die Bildung bestellt? Findet der Wechsel von der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft statt? Im ersten Kapitel verdeutlicht der Autor den Unterschied zwischen lexikalischem Wissen und einem tiefgehenden Wissen um Zusammenhänge. Wenn es um Sinn, Bedeutung oder Zusammenhänge geht, so seine Erkenntnis, wird lexikalisches Wissen nicht weiterhelfen. Ist im Zeitalter einfacher Internetabfragen tiefgehendes Wissen noch erforderlich, um gesellschaftliche Anerkennung und wirtschaftlichen Erfolg verbuchen zu können? Was hartnäckig Bildung genannt wird, orientiert sich an knallharten Wirtschaftsfaktoren, die jene Standards definieren, die der „Gebildete“ erreichen soll. Unter dieser Prämisse erscheinen Allgemein- und Persönlichkeitsbildung verzichtbar. In einer sich rasch wandelnden Welt scheint der Verzicht auf verbindliche geistige Traditionen zu einer Tugend geworden zu sein. Die Konkurrenz zwischen Bildungseinrichtungen spielte sich bislang zwischen unterschiedlichen Weltdeutungen, Methoden und Modellen ab und zwar als Konkurrenz um Zugänge zur Wahrheit. Im Gegensatz dazu führt das betriebswirtschaftliche Ranglistendenken zu einer Gleichschaltung der Strukturen und letztlich der Kulturen. Das Wissensmanagement agiert wie ein Betrieb und der Wissensmanager versucht, unabhängig von Wahrheits- und Geltungsfragen, herauszufinden, welche Art von Wissen sein Unternehmen zur Lösung seiner Probleme benötigt. Dass Universitäten, die über eine tausendjährige Erfahrung im Umgang mit Wissen verfügen, sich in ihrer Umstrukturierung an solchen Unternehmensideologien orientieren, hält der Autor für Dummheit. Es ist Liessmann gelungen, gezielt zu provozieren. Das Buch enthält zahlreiche Thesen gegen den allgemeinen Trend, es liefert aber keine Antworten. Ich vermisse konstruktive Antworten auf die Zukunftsfragen der Bildungssysteme.

Kundinnen und Kunden meinen

Theorie der Unbildung

von Konrad Paul Liessmann

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Theorie der Unbildung