Produktbild: Der Menschenräuber

Der Menschenräuber

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

34522

Erscheinungsdatum

25.10.2010

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

2404 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641051341

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
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Verkaufsrang

34522

Erscheinungsdatum

25.10.2010

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

2404 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641051341

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  • Bewertung

    aus Strengelbach

    5/5

    12.06.2012

    eBook (ePUB)

    Jeder hat eine Vergangenheit

    Wenn Liebe zu Schmerz, und Rache zur Sucht wird. Vielen Figuren in diesem Roman wird ein nettes Päcklein Vergangenheit geschnürt, das bei manchen besser ungeöffnet bliebe. Der schockierende Schluss ist ein wunderbarer und schrecklicher Höhepunkt der Geschichte.

  • Stefanie Schedy

    aus Wiesbaden

    5/5

    03.12.2010

    eBook (ePUB)

    Menschenräuber

    Tochter tötlich verunglückt, Job weg, Ehe kaputt, Alkohol und Depressionen, dann: Neues Land, neue Liebe, neue(r) Aufgabe/Job. Doch die Vergangenheit holt Jonathan in Italien ein. In seinem neuen Feriendomizil mieten sich deutsche Touristen ein und die alten Gefühle kommen wieder hoch. Er nimmt Rache und damit fängt das Grauen erst an. "Menschenräuber" ist mein erster Roman von Sabine Thiesler und ich war gefesselt! Nun werde ich auch auf jeden Fall die anderen lesen. 5 Sterne für einen gelungenen Thriller.

  • maleur

    aus Berlin

    3/5

    22.11.2016

    eBook (ePUB)

    ein Psychodrama

    Jonathan Jessen verliert seine 22-jährige Tochter durch einen Verkehrsunfall und kommt über diesen Verlust nicht hinweg. Der Schreibstil ist flüssig. Der Roman ist in Abschnitte und Kapitel unterteilt. Den einzelnen Abschnitten ist jeweils ein Name der Protagonisten vorangestellt. Das ist etwas irritierend, denn es geht nur in ein oder zwei Kapitel um diese Personen. Die Geschichte wird mit Rückblenden und aus Sicht verschiedener Personen erzählt, wobei den Haupanteil Jonathan bildet. Das Lokalkolorit der Toscana wird wieder bildhaft dargestellt. Die Charaktere bleiben in diesem Roman eher blass. Warum z.B. ist Amanda und Ricardo so geworden? Im Laufe des Geschehens wird Sofia immer mehr isoliert. Sie hat keine Freunde mehr. Die hatte sie ja vorher auch nicht. Jedenfalls ist davon nichts zu lesen. Das Buch wird bei den Buchanbietern unter der Rubrik „Krimi & Thriller“ geführt. Das Buch selbst wird als Roman gekennzeichnet und das ist es auch, ein Roman. Obwohl es Tote gibt und es zu Straftaten kommt, wird nicht ermittelt. Auch ein Privatdetektiv wird überflüssigerweise kurz in die Geschichte eingebaut. Der Carabiniere Donato Neri kommt – wie schon in „Die Totengräberin“ – zum Einsatz und erweist sich wieder als dilettantisch. Das bisschen Ermittlungen ist somit zu vernachlässigen, also kein Krimi. Schauerliche Spannung und Wendungen gibt es auch nicht, also auch kein Thriller. Für einen Roman ist die Geschichte aus psychologischer Sicht ganz interessant, hat aber doch einige Längen. Das Ende war dramatisch, hat mich aber nicht gepackt und keinen „Nachhall“ bei mir erzeugt. Mein Fazit: Dieses Buch kommt absolut nicht an „Hexenkind“ ran. Sabine Thiesler gehört bisher zu meinen Lieblingsautoren, allerdings habe ich den Eindruck, dass ihre Romane von Mal zu Mal schwächer werden.

  • Book-addicted

    5/5

    03.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Unfassbar spannend, zum Haare raufen und mit sonderbaren Charakteren - genau nach meinem Geschmack!

    *Meine Meinung* Gemeinsam mit Anika las ich dieses Buch als Buddyread, was mir wieder wirklich viel Freude bereitet hat - danke dafür :) Die Thiesler‘schen Romane sind immer eines: außergewöhnlich. Außergewöhnlich gut, merkwürdig, faszinierend - aber nie schlecht. „Der Menschenräuber“ war wieder eines dieser Bücher, welches ich in einem Rutsch hätte lesen können, weil es mich total gefesselt hat. Auch wenn mich die Charaktere teilweise ziemlich auf die Palme gebracht haben und jeder durch irgendeine Besonderheit auffiel (überragender Fotograf, Primaballerina, blind, Alkoholiker, mieser Ermittler etc.), wollte ich einfach nicht aufhören zu lesen. Mittendrin Ermittler Donato Neri, der wohl schlechteste Polizist, den die Welt je gesehen hat. Inzwischen betrachte ich ihn als eine Art Running Gag der Autorin, denn er ist einfach so unfassbar mies, in dem was er tut - das kann sie einfach nicht ernst meinen. Nicht umsonst wurde Neri degradiert, bis es die Karriereleiter nicht mehr weiter nach unten ging… Auch in diesem Buch macht er einem Namen wieder alle Ehre und hat keine Ahnung (und auch keine Lust), wirklich zu ermitteln. Ganz im Sinne des Täters! Der Plot ist spannend, mitreißend und wirklich interessant, gleichzeitig aber auch so an den Haaren herbeigezogen, dass es schon wieder wahr sein könnte. Mit dem Ende habe ich so definitiv nicht gerechnet und gerade deshalb fand ich es so genial! Nur mit einem Happy End darf man bei der Autorin eben nicht rechnen… *Fazit* Unfassbar spannend, zum Haare raufen und mit sonderbaren Charakteren - genau nach meinem Geschmack! Wertung: 5 von 5 Sterne!

  • Bewertung

    aus Mettmann

    5/5

    28.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ich wollte gar nicht aufhören zu lesen

    Ich habe zuvor "Die Totengräberin" gelesen, und dieses hatte mir schon sehr gut gefallen. Aber "Der Menschenräuber" ist packend, spannend und einfach super geschrieben. Nicht ein Kapitel fühlte sich wie Kaugummi an. Ich habe es innerhalb kürzester Zeit verschlungen!

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