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Produktbild: Tod in Blau
Band 2

Tod in Blau Kriminalroman

Aus der Reihe Leo Wechsler
4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

5170

Erscheinungsdatum

01.12.2011

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

1791 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423411905

Beschreibung

Rezension

»Ein intelligent und gefühlvoll geschriebener Kriminalroman.«
G/Geschichte November 2008

Produktdetails

Format

ePUB

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Kopierschutz

Nein

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Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

5170

Erscheinungsdatum

01.12.2011

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

1791 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423411905

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Tod in Blau

Bewertung aus Grünstadt am 29.09.2015

Bewertungsnummer: 892173

Bewertet: eBook (ePUB)

Kommt nicht an den ersten Band -Leo Berlin- heran, man sollte seine Erwartungen nicht zu hoch schrauben. Hat einige Kaugummiphasen.

Tod in Blau

Bewertung aus Grünstadt am 29.09.2015
Bewertungsnummer: 892173
Bewertet: eBook (ePUB)

Kommt nicht an den ersten Band -Leo Berlin- heran, man sollte seine Erwartungen nicht zu hoch schrauben. Hat einige Kaugummiphasen.

Spannende Kriminalgeschichte vor farbenprächtigen und geschichtlichen Hintergrund

Büchertanz.de aus Freiburg am 24.03.2022

Bewertungsnummer: 1681752

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Tod in Blau“ ist der zweite Fall für Kommissar Leo Wechsler, welcher im Berlin der 1920er Jahre ermittelt. November 1922: Der Berliner Maler Arnold Wegner wird in seinem Atelier niedergeschlagen und verbrannt. In seinen Bildern setzte er sich provozierend mit der Gesellschaft und der jüngsten Geschichte auseinander. Zudem stellte er die Wesenszüge seiner Porträtierten meist unvorteilhaft und in großen Gegensätzen dar und sorgte so für den ein oder anderen gesellschaftlichen Skandal. Leo Wechsler und sein Ermittlerteam stehen vor vielen Rätseln und die Ermittlungen geraten immer wieder ins Stocken. Hat Wegners Frau sich aus einer lieb- trostlosen Ehe befreit? Und was ist mit der aufstrebenden Tänzerin Thea Pabst, welche die Geliebte des Malers war und noch kurz vor seinem Tod gemalt wurde? Paul findet in dem 12jährigen Paul einen wichtigen Zeugen und wird zudem auf die rechtsextreme Asgard-Gesellschaft aufmerksam. Eine Intrige gefährdet nicht nur Leos berufliche Karriere, sondern auch sein von Spannungen geprägtes Privatleben. Als ich im Februar den achten Teil um den Kommissar Leo Wechsler „Schatten in der Friedrichstadt“ zugesendet bekommen und diesen mit großem Vergnügen gelesen habe, wollte ich unbedingt auch die vorherigen Teile lesen, um mehr über die Vorgeschichte der Protagonisten (allen voran natürlich Leo Wechsler) zu erfahren. Ich fragte beim dtv-Verlag an und bekam die sieben Teile als Rezensionsexemplare in Form von eBooks zugesendet. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den dtv-Verlag! Die Hauptfigur dieser Krimireihe ist der Kommissar Leo Wechsler: Ein sympathischer und vor allem empathischer Mann. Er stammt aus einfachen Verhältnissen und hatte schon immer eine Abneigung gegenüber Unrecht und Intoleranz. „Im Grunde verkörperte von Mühl genau das, was er am meisten verachtete: Standesdünkel, reaktionäres Gehabe und Intoleranz […]“ Kapitel 12 Leo Wechsler ist eine unglaublich authentisch und facettenreich gezeichnete Figur. Er steht zu seinen Prinzipien und ist absoluter ‚Teamplayer‘. In seiner Arbeit routiniert und abgeklärt, privat ist er mitunter sehr verletzlich aber gleichzeitig auch so liebevoll im Umgang mit seinen Kindern. Mitunter wirkt er auf mich auch sehr geheimnisvoll, da vieles aus seiner Vergangenheit erst nach und nach erzählt wird. Ich bin ja so gespannt, wie sich seine Geschichte und auch seine Liebe zu Clara in den nächsten Teilen entwickeln. „Auch Kinder hatten ein Recht auf eine Entschuldigung, das war immer sein Prinzip gewesen und er konnte Ungerechtigkeit in der Familie ebenso wenig ertragen wie bei der Arbeit.“ Kapitel 19 Clara ist die Frau, welche Leo Wechslers Herz erobert hat. Sie betreibt eine Leihbücherei und legt größten Wert auf ihre Unabhängigkeit. Ich mochte Claras ruhige, besonne aber auch geheimnisvolle Art sehr gerne und auch, dass sich die Liebe zwischen ihr und Leo leise und langsam entwickelt. Neben Clara ist Leos ältere Schwester Ilse sein Fels in der Brandung. Auch wenn es immer mal wieder ordentlich kracht, können sich die Beiden aufeinander verlassen. Ilse ist, wie ihr Bruder, ein sehr interessanter und vielschichtiger Charakter, ihre Geschichte werde ich mit großem Interesse weiterverfolgen. Georg und Marie, Leos Kinder, bringen auch in die Geschichte eine wunderbare Wärme. Die Beiden muss man einfach gerne haben. Das Team der Mordkommission agiert gut zusammen und setzt alles daran, den Mordfall rasch und gründlich zu lösen. Sie arbeiten Hand in Hand, jeder kann sich auf den anderen verlassen. In Robert Walther hat Leo Wechsler einen Kollegen an der Seite, der ihm auch gleichzeitig ein guter Freund ist und ihn gerne mal bremst, wenn mit Leo die Emotionen etwas zu sehr durchgehen. Auch bei diesen Ermittlungen läuft nicht alles glatt und Leo steht einer Intrige gegenüber, welche nicht nur seine Karriere gefährdet. Neben diesem „harten Kern“ der Geschichte, gibt es auch in diesem Teil Figuren, die diesem Fall ihr Gesicht geben. Allen voran der Maler Arnold Wegner, der durch seine Bilder die Gesellschaft anprangert und kurz darauf ermordet wird. Mit dem jungen Paul hat die Autorin eine sehr liebenswürdige Figur geschaffen – ich werde ihn so schnell nicht mehr vergessen. Er ist etwas zurückgeblieben und wächst in ärmlichen Verhältnissen und einer lieblosen und von Gewalt geprägten Familie auf. Wie gerne hätte ich ihn in die Arme genommen und fest gedrückt. Die Tänzerin Thea Pabst ist ein charmanter, etwas undurchsichtiger und anfangs etwas naiv wirkender Charakter. Im Laufe der Geschichte macht sie aber eine spannende Wandlung durch. All ihre Figuren beschreibt Susanne Goga wunderbar und lebensecht und zeigt mit ihnen einen authentischen Querschnitt der Gesellschaft der 1920er Jahren, welche noch immer unter den Kriegserlebnissen leidet und sozial und politisch tief zerrissen ist. Wie im ersten Teil der Reihe nahm mich Susanne Gogas rasanter, flüssiger und bildhafter Sprachstil von der ersten Seite an direkt mit in die Geschichte. Nur ungern legte ich das Buch aus den Händen – vor allem zum Schluss hin. Die Handlung des Buches ist chronologisch aufgebaut und zeigt den spannenden Fortgang der Ermittlungen. Es spielt wenige Monate nach den Ereignissen des ersten Bandes und schließt sich damit nahtlos an diesen an. Den geschichtlichen Hintergrund des Buches bildet das Berlin im Jahr 1922. Vier Jahre sind seit dem Ende des Ersten Weltkrieges vergangen, doch die gesellschaftlichen und sozialen Wunden, die der Krieg geschlagen hat, sind noch längst nicht verheilt. Die Gesellschaft ist politisch und sozial gespalten, die Weimarer Republik steht auf wackligen Füßen. Während der eine Teil der Bevölkerung im Luxus lebt, herrschen auf der anderen Seite Not, Krankheit, Armut und Gewalt. Mit viel Wissen und akribischer Recherche lässt Susanne Goga diese Zeiten wieder vor dem Auge der Leser/ der Leserinnen aufleben und bettet ihre größtenteils fiktiven Charaktere gekonnt in diese geschichtlichen Hintergründe ein. Fazit: Eine spannende Kriminalgeschichte, welche vor einem farbenprächtigen und geschichtlichen Hintergrund spielt und eine Buchreihe, welche mit ihren facettenreichen und vielschichtigen Charakteren süchtig macht. Top!

Spannende Kriminalgeschichte vor farbenprächtigen und geschichtlichen Hintergrund

Büchertanz.de aus Freiburg am 24.03.2022
Bewertungsnummer: 1681752
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Tod in Blau“ ist der zweite Fall für Kommissar Leo Wechsler, welcher im Berlin der 1920er Jahre ermittelt. November 1922: Der Berliner Maler Arnold Wegner wird in seinem Atelier niedergeschlagen und verbrannt. In seinen Bildern setzte er sich provozierend mit der Gesellschaft und der jüngsten Geschichte auseinander. Zudem stellte er die Wesenszüge seiner Porträtierten meist unvorteilhaft und in großen Gegensätzen dar und sorgte so für den ein oder anderen gesellschaftlichen Skandal. Leo Wechsler und sein Ermittlerteam stehen vor vielen Rätseln und die Ermittlungen geraten immer wieder ins Stocken. Hat Wegners Frau sich aus einer lieb- trostlosen Ehe befreit? Und was ist mit der aufstrebenden Tänzerin Thea Pabst, welche die Geliebte des Malers war und noch kurz vor seinem Tod gemalt wurde? Paul findet in dem 12jährigen Paul einen wichtigen Zeugen und wird zudem auf die rechtsextreme Asgard-Gesellschaft aufmerksam. Eine Intrige gefährdet nicht nur Leos berufliche Karriere, sondern auch sein von Spannungen geprägtes Privatleben. Als ich im Februar den achten Teil um den Kommissar Leo Wechsler „Schatten in der Friedrichstadt“ zugesendet bekommen und diesen mit großem Vergnügen gelesen habe, wollte ich unbedingt auch die vorherigen Teile lesen, um mehr über die Vorgeschichte der Protagonisten (allen voran natürlich Leo Wechsler) zu erfahren. Ich fragte beim dtv-Verlag an und bekam die sieben Teile als Rezensionsexemplare in Form von eBooks zugesendet. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den dtv-Verlag! Die Hauptfigur dieser Krimireihe ist der Kommissar Leo Wechsler: Ein sympathischer und vor allem empathischer Mann. Er stammt aus einfachen Verhältnissen und hatte schon immer eine Abneigung gegenüber Unrecht und Intoleranz. „Im Grunde verkörperte von Mühl genau das, was er am meisten verachtete: Standesdünkel, reaktionäres Gehabe und Intoleranz […]“ Kapitel 12 Leo Wechsler ist eine unglaublich authentisch und facettenreich gezeichnete Figur. Er steht zu seinen Prinzipien und ist absoluter ‚Teamplayer‘. In seiner Arbeit routiniert und abgeklärt, privat ist er mitunter sehr verletzlich aber gleichzeitig auch so liebevoll im Umgang mit seinen Kindern. Mitunter wirkt er auf mich auch sehr geheimnisvoll, da vieles aus seiner Vergangenheit erst nach und nach erzählt wird. Ich bin ja so gespannt, wie sich seine Geschichte und auch seine Liebe zu Clara in den nächsten Teilen entwickeln. „Auch Kinder hatten ein Recht auf eine Entschuldigung, das war immer sein Prinzip gewesen und er konnte Ungerechtigkeit in der Familie ebenso wenig ertragen wie bei der Arbeit.“ Kapitel 19 Clara ist die Frau, welche Leo Wechslers Herz erobert hat. Sie betreibt eine Leihbücherei und legt größten Wert auf ihre Unabhängigkeit. Ich mochte Claras ruhige, besonne aber auch geheimnisvolle Art sehr gerne und auch, dass sich die Liebe zwischen ihr und Leo leise und langsam entwickelt. Neben Clara ist Leos ältere Schwester Ilse sein Fels in der Brandung. Auch wenn es immer mal wieder ordentlich kracht, können sich die Beiden aufeinander verlassen. Ilse ist, wie ihr Bruder, ein sehr interessanter und vielschichtiger Charakter, ihre Geschichte werde ich mit großem Interesse weiterverfolgen. Georg und Marie, Leos Kinder, bringen auch in die Geschichte eine wunderbare Wärme. Die Beiden muss man einfach gerne haben. Das Team der Mordkommission agiert gut zusammen und setzt alles daran, den Mordfall rasch und gründlich zu lösen. Sie arbeiten Hand in Hand, jeder kann sich auf den anderen verlassen. In Robert Walther hat Leo Wechsler einen Kollegen an der Seite, der ihm auch gleichzeitig ein guter Freund ist und ihn gerne mal bremst, wenn mit Leo die Emotionen etwas zu sehr durchgehen. Auch bei diesen Ermittlungen läuft nicht alles glatt und Leo steht einer Intrige gegenüber, welche nicht nur seine Karriere gefährdet. Neben diesem „harten Kern“ der Geschichte, gibt es auch in diesem Teil Figuren, die diesem Fall ihr Gesicht geben. Allen voran der Maler Arnold Wegner, der durch seine Bilder die Gesellschaft anprangert und kurz darauf ermordet wird. Mit dem jungen Paul hat die Autorin eine sehr liebenswürdige Figur geschaffen – ich werde ihn so schnell nicht mehr vergessen. Er ist etwas zurückgeblieben und wächst in ärmlichen Verhältnissen und einer lieblosen und von Gewalt geprägten Familie auf. Wie gerne hätte ich ihn in die Arme genommen und fest gedrückt. Die Tänzerin Thea Pabst ist ein charmanter, etwas undurchsichtiger und anfangs etwas naiv wirkender Charakter. Im Laufe der Geschichte macht sie aber eine spannende Wandlung durch. All ihre Figuren beschreibt Susanne Goga wunderbar und lebensecht und zeigt mit ihnen einen authentischen Querschnitt der Gesellschaft der 1920er Jahren, welche noch immer unter den Kriegserlebnissen leidet und sozial und politisch tief zerrissen ist. Wie im ersten Teil der Reihe nahm mich Susanne Gogas rasanter, flüssiger und bildhafter Sprachstil von der ersten Seite an direkt mit in die Geschichte. Nur ungern legte ich das Buch aus den Händen – vor allem zum Schluss hin. Die Handlung des Buches ist chronologisch aufgebaut und zeigt den spannenden Fortgang der Ermittlungen. Es spielt wenige Monate nach den Ereignissen des ersten Bandes und schließt sich damit nahtlos an diesen an. Den geschichtlichen Hintergrund des Buches bildet das Berlin im Jahr 1922. Vier Jahre sind seit dem Ende des Ersten Weltkrieges vergangen, doch die gesellschaftlichen und sozialen Wunden, die der Krieg geschlagen hat, sind noch längst nicht verheilt. Die Gesellschaft ist politisch und sozial gespalten, die Weimarer Republik steht auf wackligen Füßen. Während der eine Teil der Bevölkerung im Luxus lebt, herrschen auf der anderen Seite Not, Krankheit, Armut und Gewalt. Mit viel Wissen und akribischer Recherche lässt Susanne Goga diese Zeiten wieder vor dem Auge der Leser/ der Leserinnen aufleben und bettet ihre größtenteils fiktiven Charaktere gekonnt in diese geschichtlichen Hintergründe ein. Fazit: Eine spannende Kriminalgeschichte, welche vor einem farbenprächtigen und geschichtlichen Hintergrund spielt und eine Buchreihe, welche mit ihren facettenreichen und vielschichtigen Charakteren süchtig macht. Top!

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Tod in Blau

von Susanne Goga

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