Produktbild: Individuelle Hilfeplanung in der Praxis
Band 4

Individuelle Hilfeplanung in der Praxis Informationsmaterial downloadbar

Aus der Reihe BALANCE Beruf

41,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2014

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

BALANCE Buch + Medien Verlag

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

24,1/16,4/1,2 cm

Gewicht

256 g

Farbe

Lindgrün

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86739-083-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2014

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

BALANCE Buch + Medien Verlag

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

24,1/16,4/1,2 cm

Gewicht

256 g

Farbe

Lindgrün

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86739-083-5

Herstelleradresse

Balance Buch + Medien
Ursulaplatz 1
50668 Köln
DE

Email: info@balance-verlag.de

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  • Produktbild: Individuelle Hilfeplanung in der Praxis
  • Vorwort des Autors 10
    Vorwort der Autorin 13
    Einleitung 14
    Frau Adam, Frau Baier, Frau Benn, Herr Hansen, Herr Köster,
    Herr Minh, Herr Richter und Herr Wiebert 17
    Wie ist dieses Buch aufgebaut und wie lässt es sich nutzen? 19
    Was ist individuelle Hilfeplanung? 20
    Das Hilfeplanverfahren 25
    Individuelle Hilfeplanung und ICF 32
    Was man wissen sollte, um die ICF für die Hilfeplanung
    nutzbar zu machen 33
    Themen und Aktivitätsbereiche 34
    Fähigkeiten und Probleme 35
    Das bio-psycho-soziale Modell als Grundlage der ICF 37
    Die ICF und das Metzler-Verfahren 45
    Inklusion als Element der Teilhabe 49
    Menschen mit Unterstützungsbedarf: Wie können sie
    dazu beitragen, dass individuelle Hilfeplanung gelingt? 53
    Sich aktiv beteiligen 53
    Unterstützung annehmen und Selbstbestimmung erhalten 57
    Ressourcen aktivieren 58
    Fähigkeiten zur Selbsthilfe und Hilfe aus dem sozialen
    Umfeld vorrangig beachten 58
    Hilfen wieder loslassen können 60
    Angehörige und Freunde: Wie können sie dazu beitragen,
    dass individuelle Hilfeplanung gelingt? 62
    Ansprechbar sein und in Kontakt bleiben 62
    Für sich selbst sorgen 63
    Nachbarn und Mitbürger: Wie können sie dazu beitragen,
    dass individuelle Hilfeplanung gelingt? 66
    Nachbarschaftshilfen anbieten und initiieren 66
    In Bürgerhilfen mitarbeiten 68
    Einrichtungen und Dienste: Welche Voraussetzungen
    müssen sie erfüllen und welche Aufgaben haben sie? 69
    Der personenzentrierte Ansatz ist die methodische Grundlage 70
    Eindeutige Beziehungsgestaltung 71
    Betreutes Wohnen als koordinierende Prozessbegleitung 73
    Tagesstruktur und Gemeinschaftsleben anbieten 74
    Arbeitsmöglichkeiten erhalten und fördern 76
    Beteiligung der Nutzer an der konzeptionellen Arbeit 77
    Übernahme der Versorgungsverpflichtung 78
    Wohnformen flexibilisieren 79
    Kooperation der regionalen Einrichtungen und Dienste 81
    Was sind Hilfeplankonferenzen und welche Aufgaben haben sie? 83
    Plausibilität der Hilfepläne prüfen, begutachten und eine Empfehlung aussprechen 85
    Einrichtungsferne Unterstützung fördern und die Berechtigung institutioneller Hilfen prüfen 87
    Beteiligungen der Menschen mit Unterstützungsbedarf ermöglichen, aber nicht erzwingen 88
    Welche Aufgaben haben die Kostenträger? 90
    Mischleistungen anstreben 91
    Nach dem Grundsatz »ambulant vor stationär«
    handeln und finanzieren 91
    Wie setze ich individuelle Hilfeplanung methodisch
    und praktisch um? 93
    Grundhaltung in der Hilfeplanung 93
    Methodische Prinzipien 99
    Vorstellung der Arbeitsmaterialien 104
    Methodische Schritte zur Durchführung von Hilfeplangesprächen 115
    Richten Sie Ihre Fragen auf die Zukunft aus 115
    Erfragen Sie die gegenwärtige Situation 117
    Finden Sie Fähigkeiten heraus und würdigen Sie diese 119
    Erfragen Sie, wer oder was dem Menschen mit Hilfebedarf bereits hilft 121
    Erfragen Sie die Probleme bei der Lebensführung 123
    Bringen Sie in Erfahrung, was den Menschen
    daran hindert, so zu leben, wie er will 125
    Stellen Sie Fragen zu bisherigen Erfahrungen und was bei den Problemen bereits geholfen hat 126
    Fragen Sie nach dem Umgang mit Krisen 127
    Fragen Sie nach Erlebnissen und Erfahrungen aus der persönlichen Geschichte 128
    Wünsche und Ziele des Menschen mit Hilfebedarf sind das Leitziel 129
    Ermitteln Sie, welche Hilfemaßnahmen notwendig sind und benennen Sie den Zeitaufwand 132
    Überprüfen Sie den Hilfeplanprozess regelmäßig 133
    Verfassen Sie den Hilfeplan und präsentieren sie ihn
    in der Hilfeplankonferenz 134
    Zusammenfassung des Praxisteils mit Hinweisen
    zur Verwendung der Arbeitsmaterialien 135
    Literatur und Internetquellen 138
    Danksagungen 141
    Autor und Autorin 142