Theoretische und methodische Ansätze zum Innovationsmarketing Eine empirische Untersuchung in der Deutschschweiz
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
20.08.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
64
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,5 cm
Gewicht
107 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-48031-0
Dafür wird zum einen eine Literaturrecherche durchgeführt und zum anderen eine empirisch-quantitative Erhebung in Form einer Online-Umfrage. Die Umfrage ist als Onlinefragebogen aufgesetzt und wurde über die Plattform Xing, über direktes Anschreiben und über das Netzwerk der Fachhochschule an Personen versandt, die unmittelbar in ihren Unternehmen mit Marketing und/oder Innovationen in Berührung kommen.
Es erwies sich jedoch als schwierig, genügend Unternehmen zum Beantworten der Umfrage zu bewegen. Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass in den knapp drei Wochen der Umfrage, doch insgesamt 47 Unternehmen daran teilnahmen. Mit 55% KMU und 45% Grossunternehmen haben wir es mit einer guten Streuung an Unternehmen zu tun.
Die Erhebung gibt Aufschluss darüber, wie die Unternehmen heute Innovationen vermarkten. Untersucht wurden die Schwerpunkte Innovationsprozess, Ideenfindung, Marketing und Kooperationen gekoppelt mit einleitenden Fragen zur Unternehmensgrösse, Mitarbeiteranzahl und zur Position im Unternehmen der Beantwortenden.
Aufgrund der erhobenen Daten sind Parallelen zwischen der Methodik der Unternehmen und dem Ergebnis der Literaturrecherche erkennbar. Folgende Aussagen kann getroffen werden, die aber auf Grund der kleinen Stichprobengrösse keine allgemeingültigen Aussagen zulassen.
Innovieren fällt der Hälfte (49%) der befragten Unternehmen schwer bis sehr schwer: In fünf Jahren wurden weniger als fünf Innovationen entwickelt. Vier Unternehmen (9.8%) entwickelten in derselben Zeit über 50 Innovationen und fast alle (83%) der Unternehmen entwickelten ihre Innovationen kundenorientiert. Der Innovationsprozess verläuft bei knapp 75% der Unternehmen weitestgehend im Unternehmen selbst und bezieht keine externen Quellen in den Innovationsprozess mit ein oder bedient sich am Leistungspotential von Open Innovationen oder Communities.
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