Trauma und Entwicklung Adoleszenz – frühe Traumatisierungen und ihre Folgen
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Sprache:Deutsch
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Auflage:2. überarbeitete Auflage
51,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
31.08.2014
Abbildungen
mit 34 Abbildungen, mit 45 Tabellen
Verlag
SchattauerSeitenzahl
366
Maße (L/B/H)
24,7/17,2/2,8 cm
Gewicht
916 g
Auflage
2. überarbeitete Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7945-2980-3
Sie schneiden sich, trinken Alkohol, greifen zu Drogen und destruktiven „Selbsthilfemaßnahmen“ – und machen die Therapeuten, die mit ihnen zu tun haben, rat- und hilflos.
Annette Streeck-Fischer vermittelt zu diesen Herausforderungen ihr auf langjährigen Erfahrungen basierendes Wissen. Als Psychoanalytikerin, Kinder- und Jugendpsychiaterin sowie Chefärztin einer auf Kinder und Jugendliche spezialisierten Klinikabteilung beschäftigt sie sich intensiv mit schwierigen Entwicklungsverläufen und der Behandlung komplex traumatisierter Jugendlicher. Prägnant, anschaulich, aber auch kritisch hinterfragend beleuchtet sie unter anderem folgende Problemstellungen:
- Wie unterscheiden sich noch normale von bereits pathologischen Adoleszenzverläufen, und welche neurobiologischen Umstrukturierungen liegen adoleszentem Risikoverhalten zugrunde?
- Welche psychischen, kognitiven und sensomotorischen Beeinträchtigungen manifestieren sich in der Adoleszenz aus frühen ungünstigen Entwicklungen, Bindungstraumata und Mentalisierungsstörungen?
- Was kennzeichnet die Psychopathologie von Traumatisierungen in der Entwicklung, und wie behandeln wir die wichtigsten Störungsbilder wie Borderline-Persönlichkeitsstörung und komplexe traumatische Belastungsstörung?
- Worauf ist bei der Behandlung Jugendlicher mit chronischen und komplexen Traumatisierungen besonders zu achten, und wie können therapeutische Probleme wie z.B. maligne Verstrickungen oder traumatische Re-Inszenierungen bewältigt werden?
„Trauma und Entwicklung“ ist ein hochaktuelles Praxisbuch, in das in der 2. Auflage die Ergebnisse einer klinisch evaluierten, randomisiert kontrollierten Therapiestudie eingeflossen sind: Die neuen Erkenntnisse rücken die Adoleszenz mit ihren spezifischen Problemstellungen an zentrale Stelle in ihrer Bedeutung für Psychiatrie, Psychoanalyse und Sozialarbeit.
KEYWORDS: Adoleszenz, Trauma, Entwicklung, Jugendliche, selbstverletzendes Verhalten, Persönlichkeitsstörung, ritzen, Drogenmissbrauch, Alkoholmissbrauch, Bindungstraumata, Mentalisierungsstörungen, Borderline-Persönlichkeitsstörung, komplexe traumatische Belastungsstörung, traumatische Re-Inszenierungen, maligne Verstrickungen
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