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„Ich will halt anders sein wie die anderen!“ Abgrenzung, Gewalt und Kreativität bei Gruppen Jugendlicher

61,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.06.2012

Abbildungen

mit 6 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

446

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,5 cm

Gewicht

768 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 2000

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-97435-8

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.06.2012

Abbildungen

mit 6 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

446

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,5 cm

Gewicht

768 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 2000

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-97435-8

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Das Buch beschreibt die Gruppenkulturen von Jugendlichen in denspäten neunziger Jahren und fragt nach den Bedingungen für den Anstieg vonGewalt. Gruppenkulturen, die sich unter Jugendlichen im Dschungeldeutscher Großstädte ausbilden, erscheinen manchem Beobachter fremder alsferne Volksstämme. Sie erschüttern kulturelle Gewißheiten, rechtliche Regelnund politischen Konsens. Besorgnis erregt gegenwärtig der Anstieg des Drogenkonsums undder Gewaltbereitschaft (untereinander und gegen ¶Fremde¶) inmanchen Jugendkulturen. Was bedeuten diese Cliquen für die Jugendlichen, welchebiographischen Probleme werden in ihnen bearbeitet, und welche Alternativengibt es zur Gewalt? Zwanzig ethnographische Portraits lassen erkennen, wieunterschiedlich diese Fragen beantwortet werden müssen.  Aus dem Inhalt:  I. Das Forschungsprogramm 1. Einleitung 2. Theoretische Bezugspunkte und Konzeption der Untersuchung 2.1 Die doppelte Referenz von Identität 2.2 Gruppe, Identität und Abgrenzung 2.3 Konzeption der Untersuchung 3. Methodologische Orientierung, Feldzugang undForschungsmethoden 3.1 Lebenswelt und subjektive Wirklichkeit 3.2 Das Untersuchungsfeld 3.3 Forschungsmethoden 3.4 Auswertung als Prozeß  II. Empirische Ergebnisse 4. Bezugsszenen 4.1 Ältere Szenen (Hooligans, Punks, Skinheads, Autonome) 4.2 Neuere Szenen 4.3 Grundzüge der globalen Kultur 5. Rekonstruktion von Gruppenwirklichkeiten an ausgewähltenFallbeispielen 5.1 Gruppenbildung über ethnische Merkmale 5.2 Gruppenbildung über gemeinsame Biographie undViertelzugehörigkeit 5.3 Gruppenbildung über Stil und Weltanschauung  III. Folgerungen 6. Abgrenzung, Biographie und Gruppenprozeß 6.1 Kristallisationspunkte von Selbstkategorisierung undGruppenbildung 6.2 Formen von Abgrenzung gegenüber ¶Anderen¶ 6.3 Gruppenbildung und Abgrenzung im gesellschaftlichen Raum 6.4 Die Verselbständigung der Gruppenwirklichkeit 6.5 Kontexte der Gewalt 7. Kompensation oder Kompetenz: Gründe für die VerallgemeinerungvonZugehörigkeit  Pressestimmen: ¶Das f