Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die politischen Systeme im Vergleich Ein sozialwissenschaftliches Datenhandbuch
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
14.06.2012
Verlag
VS Verlag für SozialwissenschaftenSeitenzahl
166
Maße (L/B/H)
21/14,8/1 cm
Gewicht
226 g
Auflage
Softcover reprint of the original 1st ed. 1997
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-322-97383-2
Klaus Armingeon, Markus Freitag Dieses Handbuch enthalt quantitative und qualitative Daten zu Wirtschaft, Gesell schaft und Politik Deutschlands, Osterreichs und der Schweiz sowie eine Bibliogra phie wichtiger Oberblicksdarstellungen zu diesen politischen Systemen oder ihren zentralen Bereichen. Die Datensammlung wurde von politikwissenschaftlichen Fragestellungen angeleitet. Aus diesem Grund nehmen Angaben zur politischen Kultur, zu Interessenorganisationen und politischen Institutionen sowie zu Staats tatigkeiten einen breiten Raum ein. Okonomische und sozialstrukturelle Variablen wurde berOcksichtigt, soweit sie in der Forschung haufig genutzte Hintergrundinfor mationen fOr politikwissenschaftliche Analysen darstellen. Der sozialwissenschaftliche Vergleich dieser drei Lander liegt nahe, weil sie eine Reihe von Gemeinsamkeiten haben, die konstante Rahrnenbedingungen bilden und die sie von der Mehrzahl anderer OECD-Lander unterscheiden. In vielertei Hin sicht weichen jedoch die drei politischen Systeme deutlich voneinander abo Zu den herausragenden Gemeinsamkeiten gehOrt neben ~en gemeinsamen Grenzen die deutsche Sprache, die nahezu ausschlieBlich in Osterreich und Deutschland und 1 mehrheitlich in der Schweiz gesprochen wird . Damit wird ein gemeinsamer Kultur raum geschaffen. Von ahnlicher Bedeutung dOrften gemeinsame historisch-politische Wurzeln sein: Die groBten Teile der heutigen drei Lander bildeten seit Beginn des 10. Jahrhunderts das romisch-deutsche Reich, das 1806 endgOltig zerfiel und aus dem die Schweiz schon zuvor faktisch mit dem Frieden von Basel (1499) und end gOltig mit dem Westfalischen Frieden (1648) ausgeschieden war.
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