Produktbild: Investition und Finanzierung
Band 4

Investition und Finanzierung Lehrbuch der Investitions-, Finanzierungs- und Ungewißheitstheorie

71,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1970

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

568

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/3,1 cm

Gewicht

855 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1970

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-663-00685-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1970

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

568

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/3,1 cm

Gewicht

855 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1970

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-663-00685-5

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • A. Voraussetzungen einer Theorie der Unternehmenspolitik.- I. Unternehmenspolitik und Unternehmensmodelle.- a) Betrieb, Unternehmer und Unternehmung.- 1. Was ist ein Betrieb?.- 2. Wer ist Unternehmer?.- 3. Was ist eine Unternehmung?.- b) Unternehmensplanung und Entscheidungsmodelle.- 1. Unternehmenspolitik und Unternehmensplanung.- 2. Was nützen Modellüberlegungen der Unternehmenspolitik?.- 3. Das Informations- und Organisationsproblem.- 4. Unternehmensmodelle und die Aufgaben betriebswirtschaf tlicher Forschung.- c) Das Zeitproblem in der Theorie der Unternehmung.- 1. Handlungszeitraum und Planungszeitraum.- 2. Die Länge des Planungszeitraums.- aa) Drei Bestimmungsgründe des Planungshorizonts.- bb) Informationsoptimum und Planungshorizont.- 3. Planperioden und Abrechnungsperioden.- 4. Zeitliche Voraussetzungen betrieblicher Planungsmodelle.- 5. Die finanzwirtschaftlichen Folgen der zeitlichen Voraussetzungen.- II. Unternehmensziele.- a) Handlungsmotive und Zielsetzungen.- b) Die Zielgrößen.- c) Die Zielvorschrift.- 1. Die Extremwertforderung.- 2. Die Zielvorschrift bei konkurrierenden Zielgrößen (Zielkonflikten).- III. Entscheidungen unter Ungewißheit.- a) Die Aufgabe der Entscheidungstheorie.- b) Ungewißheit und Ungewißheitsgrade.- 1. Ungewißheit und Risiko.- 2. Das Problem der Ungewißheitsgrade.- c) Die Bestimmung alternativer Zukunftslagen.- 1. Festlegen der Anzahl alternativer Zukunftslagen.- 2. Zusammenfassen zu repräsentativen Zukunftslagen.- d) Das Bilden von Glaubwürdigkeitsziffern.- 1. Das Problem der Messung von Glaubwürdigkeiten.- 2. Wie gewinnt man Glaubwürdigkeitsziffern?.- 3. Wie faßt man mehrere Glaubwürdigkeitsverteilungen zusammen.- e) Rationales Verhalten unter Ungewißheit.- 1. Wirtschaftliche Bestimmungsgründe rationalen Verhaltens unter Ungewißheit.- aa) Wirtschaftliche Einflüsse auf die Risikoneigung.- bb) Programmentscheidungen und Einzelentscheidungen unter Ungewißheit.- 2. Grundannahmen über rationales Verhalten unter Ungewißheit.- aa) Was nützen Axiome über rationales Verhalten?.- bb) Die Axiome der Theorie des Risikonutzens.- a) Das Prinzip der Rangordnung (ordinales Prinzip).- ?) Das Dominanzprinzip.- ?) Das Stetigkeitsprinzip.- ?) Das Unabhängigkeitsprinzip.- ?) Die Bedeutung der vier Axiome.- cc) Das Prinzip der Beschränkung der Risikonutzenfunktion.- dd) Axiome rationalen Verhaltens und Risikoneigung.- 3. Wie wird die rationale Entscheidung abgeleitet?.- aa) Die Befragung.- bb) Beschränkung der Risikonutzenfunktion.- cc) Anwendung des Stetigkeitsprinzips.- dd) Anwendung des Unabhängigkeitsprinzips.- ee) Anwendung des Dominanz- und Rangordnungsprinzips.- f) Die verschiedenen Entscheidungsregeln.- 1. Die Theorie des Risikonutzens im einzelnen.- aa) Bernoullis Lösung.- bb) Risikonutzen, Präferenzwahrscheinlichkeiten und kardinale Meßbarkeit.- cc) Risikonutzenfunktion, Risikopräf erenzf unktion und Risikoindifferenzkurven.- dd) Würdigung der Theorie des Risikonutzens.- 2. Entscheidungsregeln mit einer einzigen Zielgröße.- aa) Regeln, die Informationen unterdrücken : Minimax, Häufigster Wert u. ä.- bb) Eine Regel, die alle Informationen zusammenfaßt: Entscheidung nach dem Erwartungswert.- 3. Entscheidungsregeln mit einer Zielgröße unter der Nebenbedingung einer Risikogrenze.- 4. Entscheidungsregeln mit mehreren Zielgrößen: Risikopräf erenzf unktionen.- aa) Risikomessung durch den Erwartungswert der Verluste.- bb) Risikomessung durch ein Streuungsmaß.- g) Zusammenfassung : Bestimmungsgründe für Programm- und Einzelentscheidungen unter Ungewißheit.- B. Die Grundlagen finanzwirtschaftlicher Unternehmenspolitik.- I. Die Unternehmung als Investitions- und Finanzierungsobjekt.- a) Zahlungs- und Leistungsbereich der Unternehmung.- b) Die Begriffe Investition und Finanzierung.- c) Das System der Finanzierungsquellen.- d) Das Verhältnis von Investitions- und Finanzierungstheorie zur finanzwirtschaftlichen Unternehmenskunde.- II. Finanzielle Zielgrößen und finanzwirtschaftliche Vorteilskriterien.- a) Alternative finanzielle Ziele.- 1. Finanzielle Ziele in personenbezogenen Unternehmen.- 2. Finanzielle Ziele in firmenbezogenen Unternehmen.- aa) Das Problem »firmeneigener Ziele«.- bb) Handeln im Interesse der Anteilseigner.- 3. Das Verhältnis zwischen Vermögens-, Einkommens- und Wohlstandsstreben.- b) Modellstruktur und finanzielles Zielsystem.- 1. Vollständiger Vorteilsvergleich durch finanzwirtschaftliche Totalmodelle.- 2. Begrenzter Vorteilsvergleich durch finanzwirtschaftliche Partialmodelle.- 3. Modellstruktur bei Einzel- und Programmentscheidungen.- c) Die Problematik der herkömmlichen finanzwirtschaftlichen Vorteilskriterien.- 1. Kapitalwert und Annuität als finanzwirtschaftliche Vorteilskriterien.- 2. Der interne Zinsfuß als Rentabilitätsmaß.- aa) Ein Wahlproblem mit Tücken.- bb) Die »Rendite« im Mehrperiodenfall.- cc) Zusammenfassende Kritik am internen Zinsfuß.- 3. Rentabilitätsstreben als finanzielles Ziel?.- aa) Grenzrendite und Durchschnittsrendite.- bb) Kapitalwertmaximierung und Maximierung der Rentabilität des Eigenkapitals.- III. »Gewinn« als finanzielle Zielgröße.- a) Gewinnbegriff und Zwecke der Gewinnermittlung.- 1. Drei Zwecke der Gewinnermittlung.- 2. Der Totalgewinn und die Zwecke der Gewinnermittlung.- 3. Der Periodengewinn und die Zwecke der Gewinnermittlung.- b) Der Periodengewinn als entnahmefähiger Einnahmenüberschuß.- 1. Der Gewinnbegriff in der Unternehmung auf Zeit.- 2. Der Gewinnbegriff in der Unternehmung auf Dauer.- 3. Das Vermögen am Planungshorizont.- aa) Erhaltung des Anfangskapitals oder des Ertragswertes?.- bb) Erhaltung der »wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit«.- 4. Das Problem der Zukunf tsf ehlschätzung.- aa) Die Auswirkungen von Zahlungsstromänderungen auf Ertragswert und Gewinn.- bb) Der Einfluß von Zinssatzänderungen.- c) Der Gewinnbegriff der betriebswirtschaftlichen Theorie und der Gewinnbegriff des Handels- und Steuerrechts.- 1. Ein Beispiel.- 2. Okonomischer Gewinn und handelsrechtliche Bewertungsvorschriften.- 3. Ökonomischer Gewinn und Gewinnbesteuerung.- C. Die Planung von Einzelinvestitionen.- I. Die Datenerfassung.- a) Das Investitionsobjekt.- b) Grundsätzliches zur Prognose von Zahlungsströmen.- 1. Das Ungewißheitsproblem.- 2. Das Interdependenzproblem.- c) Einzelfragen bei der Prognose der Zahlungsströme.- 1. Das Problem der »technischen« Nutzungsdauer.- 2. Anlagenunterhaltungsausgaben.- 3. Der technische Fortschritt.- 4. Steuern.- d) Der Kalkulationszinsfuß.- II. Die Berechnung der Vorteilhaftigkeit einer Investition.- a) Die einmalige Investition.- b) Die wiederholte Investition.- 1. Die endliche Investitionskette.- 2. Die unendliche Investitionskette.- 3. Die praktische Bedeutung der Investitionsketten.- c) Das Problem des optimalen Ersatzzeitpunktes.- d) Die Berücksichtigung von Gewinnsteuern.- 1. Voraussetzungen.- 2. Steuerbefreite Alternativanlage.- aa) Der Kapitalwert bei steuerbefreiter Alternativanlage und »vollständiger Fremdfinanzierung«.- bb) Der Kapitalwert bei steuerbefreiter Alternativanlage und »vollständiger Eigenfinanzierung«.- 3. Steuerpflichtige Alternativanlage.- 4. Einzelfragen zum Einfluß der Besteuerung.- aa) Finanzierungskosten.- bb) Abschreibungsvergünstigungen.- cc) Investitionsprämien und Sonderabschreibungen: ein Vergleich.- dd) Abschreibungsverfahren und progressive Steuersätzen.- ee) Lang- und kurzlebige Investitionen.- 5. Die Wirkung der Besteuerung auf Nutzungsdauer und Ersatzzeitpunkt.- 6. Der Einfluß eines fehlenden sofortigen Verlustausgleichs.- e) Praktische Risikovorsorge bei Einzelentscheidungen.- 1. Die Berechnung kritischer Werte.- 2. Das Problem der Amortisationsdauer im besonderen.- 3. Risikoabschläge.- D Die Planung von Investitions- und Finanzierungsprogrammen.- I. Finanzierungsquellen und Kapitalmarktformen.- II. Grundmodelle zur Abstimmung von Investitions- und Finanzplanung.- a) Investitions- und Finanzplanung bei vollkommenem Kapitalmarkt: die klassische Lösung.- 1. Beliebig teilbare Investitionsvorhaben.- 2. Unteilbare Investitionsvorhaben: das Lutz-Modell.- b) Investitions- und Finanzplanung bei unvollkommenem Kapitalmarkt: die präferenzabhängige Lösung.- 1. Das Grundmodell.- 2. Folgerungen für Investitionsprogramm und Kapitalstruktur.- aa) Umfang des Investitionsprogramms.- bb) Zusammensetzung des Investitionsprogramms.- cc) Zusammensetzung des Finanzierungsprogramms: die Kapitalstruktur.- dd) Eine Erweiterung: veränderliche Soll- und Habenzinsen.- ee) Ergebnis.- 3. Finanzielles Zielsystem und die Investitions- und Finanzplanung bei unvollkommenem Kapitalmarkt.- c) Investitions- und Finanzplanung bei beschränktem Kapitalmarkt: die kombinatorische Lösung.- 1. Der optimale Finanzplan als kombinatorisches Problem.- 2. Investitions- und Finanzplanung mit Hilfe linearer Programmierung.- aa) Ein Beispiel ohne Kassenhaltung.- ?) Grafische Lösung.- ?) Die Lösung mit Hilfe der Simplexmethode.- ?) Dualtheorem und Schattenpreise.- bb) Berücksichtigung der Kassenhaltung.- cc) Allgemeine Formulierung linearer Planungsmodelle.- 3. Investitions- und Finanzplanung bei sich ausschließenden Handlungsprogrammen.- aa) Das Zusammenstellen sich ausschließender Investitionsprogrammen.- bb) Ein Beispiel zur ganzzahligen kombinatorischen Investitions- und Finanzplanung.- ?) Ohne Steuern.- ?) Mit Steuern.- cc) Das Problem der Rechentechnik.- 4. Kombinatorische Investitions- und Finanzplanung in der Literatur.- III. Programmentscheidungen unter Ungewißheit.- a) Die Theorie der Wertpapiermischung.- 1. Ein Beispiel.- 2. Allgemeine Bestimmung der guten Handlungsmöglichkeiten und des Optimums.- b) Voraussetzungen einer allgemeinen Theorie der Investitionsmischung.- 1. Die Bedeutung der Risikopräf erenzf unktion und der Risikonutzenfunktion für die Bestimmung guter Handlungsprogramme.- 2. Der Risikoverbund in Investitionsmischungen.- c) Optimumbestimmung bei kombinatorischer Investitions- und Finanzplanung unter Ungewißheit.- 1. Empfindlichkeitsanalyse.- 2. Stochastisches lineares Programmieren.- 3. Optimumbestimmung für hinreichend zulässige Programme.- aa) Ungewißheit über die knappen Mittel.- bb) Ungewißheit über Mittelvorrat und Mittelbeanspruchung.- cc) Ungewißheit in den Zielbeiträgen.- dd) Das Problem des Sicherheitsniveaus.- d) Zusammenfassung der Schwierigkeiten der Programmplanung unter Ungewißheit.- E. Das Problem der optimalen Kapitalstruktur.- I. Finanzierungsgrundsätze und Wahlprobleme zwischen den Finanzierungsarten.- a) Die Problematik von Finanzierungsregeln.- b) Zielsetzung und Wahlprobleme zwischen den Finanzierungsarten.- II. Finanzierungsoptima bei Vernachlässigung der Ungewißheit.- a) Eigenfinanzierung oder Fremdfinanzierung?.- 1. Kapitalerhöhungen in personenbezogenen Unternehmen.- aa) Beteiligung ohne Aufgeld.- bb) Beteiligung mit Aufgeld.- 2. Kapitalerhöhungen in Publikumsgesellschaften.- aa) Zielsetzung und Wahlprobleme bei Eigenfinanzierung.- bb) Das Ausmaß an Eigenfinanzierung.- ?) Handeln im Interesse der Anteilseigner.- ?) Firmeneigenes Vermögensstreben.- 3. Einzelfragen.- aa) Der Emissionskurs.- bb) Die Problematik der herkömmlichen Bezugsrechtsformel.- cc) Verwertungsaktien.- b) Selbstfinanzierung oder Fremdfinanzierung?.- 1. Zielsetzung und Selbstfinanzierung.- 2. Bestimmungsgründe optimaler Selbstfinanzierung bei Handeln im Vermögensinteresse der Anteilseigner.- aa) Die allgemeinen Voraussetzungen einer Vermögensmaximierung für den Durchschnittsaktionär.- bb) Gewinnthese oder Dividendenthese?.- 3. Kapitalmarktformen und das Optimum an Selbstfinanzierung.- aa) Vollkommener Kapitalmark.- ?) Keine Ausschüttungsprämie.- ?) Mit Ausschüttungsprämie.- bb) Unvollkommener Kapitalmarkt.- ?) Keine Ausschüttungsprämie.- ?) Mit Ausschüttungsprämie.- cc) Beschränkter Kapitalmarkt.- dd) Zusammenfassung.- ee) Exkurs : Aktienbewertungsmodelle und optimale Selbstfinanzierung.- c) Selbstfinanzierung oder Eigenfinanzierung.- III. Der Einfluß der Ungewißheit auf die Kapitalstruktu.- a) Bedingungen für das Optimum an Fremdfinanzierung.- 1. Der Verschuldungshebel.- 2. Risiko und Verschuldungsgrad.- b) Das Optimum an Fremdfinanzierung aus der Sicht der Anteilseigner.- 1. Personenbezogene Unternehmen.- 2. Publikumsgesellschaften.- aa) Die These von der Abhängigkeit des Unternehmenswertes vom Verschuldungsgrad.- bb) Die These von der Unabhängigkeit des Unternehmenswertes vom Verschuldungsgrad.- cc) Die Problematik der Erfassung des Kapitalstrukturrisikos.- c) Das Optimum an Fremdfinanzierung aus der Sicht der Gläubiger.- 1. Gläubigerrisiko und Kreditbeschränkung.- 2. Die Abhängigkeit des Kreditspielraums von den Kreditsicherheiten.- 3. Die Abhängigkeit des Kreditspielraums von der Verbesserung der Kapitalstruktur.- d) Zusammenfassung.- F. Finanzwirtschaftliche Grundlagen einer Theorie der Gesamtplanung.- I. Die gegenseitige Abhängigkeit von Zahlungs- und Leistungsbereich der Unternehmung.- II. Die Abstimmung zwischen Zahlungs- und Leistungsbereich bei einperiodischer Planung.- a) Produktions- und Absatzplanung ohne Engpässe.- 1. Voraussetzungen und leistungswirtschaftliche Wahlprobleme.- 2. Der Einfluß des Zahlungsbereichs auf den Leistungsbereich.- aa) Vollkommener und unvollkommener Kapitalmarkt.- bb) Beschränkter Kapitalmark.- b) Produktions- und Absatzplanung bei Engpässen.- 1. Das leistungswirtschaftliche Optimum.- 2. Der Einfluß des Zahlungsbereichs auf den Leistungsbereich.- III. Ansätze zur Abstimmung zwischen Zahlungs- und Leistungsbereich bei mehrperiodischer Planung.- a) Die Abstimmungsprobleme bei mehrperiodischer Planung.- b) Die Analyse der Kapitalbindung leistungswirtschaftlicher Prozesse.- 1. Kapitalbedarfsfunktionen und ihre Problematik.- aa) Kapitalbedarfsfunktionen und Zahlungsströme.- bb) Die Aufgaben von Kapitalbedarfsfunktionen.- cc) Ein Anwendungsfall: Der Kapazitätserweiterungseffekt.- 2. Kapital und Kapitalbindungsdauer als eigenständige Produktionsfaktoren.- c) Die Ansätze zur Verbindung von Produktions- und Investitionstheorie.- 1. Die mehrperiodischen leistungswirtschaftlichen Abhängigkeiten.- 2. Produktion und Investition in der neoklassischen Theorie.- aa) Die leistungsabhängige Nutzungsdauer.- bb) Wachstumsmodelle der Unternehmung.- cc) Ein Lagerhaltungsmodell.- 3. Der kombinatorische Ansatz zur Produktions- und Investitionsplanung.- 4. Verallgemeinerung dynamischer Produktions- und Investitionsmodell.- IV. Folgerungen: Investition und Finanzierung in ihrem Verhältnis zur leistungswirtschaftlichen Theorie und zur Unternehmensrechnung.- a) Zahlungsströme und die Grundlagen der Produktions- und Kostentheorie.- 1. Messung des Faktoreinsatzes in Produktionsfunktionen und Produktionsprozessen.- 2. Das Preisproblem des Faktoreinsatzes und der Ausgabenverbund der Faktoren.- aa) Die Bedeutung der Ausgaben- und Faktoreinsatzzeitpunkte für die Kostenentstehung.- bb) Ausgabenverbund der Faktoren und das System der Produktionsfunktionen und Produktionsprozesse.- 3. Ergebnis.- b) Zahlungsströme und die Grundlagen der Unternehmungsrechnung.