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Band 1

Die Elastizität der Kosten Grundlagen einer entscheidungsorientierten Kostentheorie

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1966

Abbildungen

mit 111 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

637

Maße (L/B/H)

24,4/17/3,5 cm

Gewicht

1087 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1966

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-98043-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1966

Abbildungen

mit 111 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

637

Maße (L/B/H)

24,4/17/3,5 cm

Gewicht

1087 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1966

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-98043-4

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Einführung.- Aufgabe und Konzeption der Untersuchung.- Erstes Kapitel Grundlegende Darstellung der Kostenelastizität.- A. Allgemeine Darstellung der Elastizität.- B. Formale Darstellung der Elastizität der Kosten.- I. Der Begriff und die verschiedenen Arten der Kostenelastizität.- 1. Zum Begriff der Kostenelastizität.- 2. Die verschiedenen Arten der Kostenelastizität.- II. Die wertmäßige Bestimmung der Kostenelastizität.- 1. Die wertmäßige Bestimmung der Elastizität der Kosten (im engeren Sinne).- a) Die Elastizität der Gesamtkosten.- b) Die Elastizität der gesamten Kosten pro Stück.- c) Die Elastizität der variablen Gesamtkosten.- d) Die Elastizität der variablen Kosten pro Stück.- e) Die Elastizität der gesamten fixen Kosten.- f) Die Elastizität der fixen Kosten pro Stück.- 2. Die wertmäßige Bestimmung der Reagibilität.- a) Die algebraische Berechnung der Reagibilität.- b) Die graphische Bestimmung der Reagibilität.- 3. Die wertmäßige Bestimmung der Variabilität.- a) Die algebraische Berechnung der Variabilität.- b) Die graphische Bestimmung der Variabilität.- Zweites Kapitel Bedeutung und Anwendung der Kostenelastizität in der Kostentheorie.- A. Die Determinierung der Kostenelastizität durch ein System von Kosteneinflußgrößen.- I. Entwicklung eines Systems von Kosteneinflußgrößen als Determinanten der Kostenelastizität.- 1. Die Bestimmungsgrößen der Faktoreinsatzmengen.- 2. Die Faktorpreise.- 3. Interdependenzen zwischen den einzelnen Kosteneinflußgrößen.- II. Die formale Abhängigkeit der Kosten und der Kostenelastizität von den Kosteneinflußgrößen, dargestellt anhand einer Folge von produktionstheoretischen Modellen.- 1. Produktionstheoretische Modelle der statischen Kostentheorie.- a) Modelle, welche die Leistungszeit nicht explizit als unabhängige Variable berücksichtigen.- b) Modelle, welche die Leistungszeit explizit als unabhängige Variable berücksichtigen.- 2. Entwicklung der für die Darstellung der Kostenelastizität benötigten produktionstheoretischen Modelle.- a) Der systematische Aufbau der Modelle.- b) Modelle, welche die Faktorqualitäten und den Leistungszeitraum als gegeben voraussetzen.- Betrieb 1.- Betrieb 2.- Betrieb 3.- Betrieb 4.- Betrieb 5.- Betrieb 6.- Betrieb 7.- Betrieb 8.- Die Betriebe 9 bis 14.- Die Betriebe 15 bis 28.- c) Die Einbeziehung der Faktorqualitäten ins productionstheoretische Modell.- d) Der Leistungszeitraum als Kosteneinflußgröße.- A. Analyse der bestehenden Zusammenhänge.- B. Die Einbeziehung der bestehenden Zusammenhänge in die Kostenfunktionen der betrachteten Betriebe.- 3. Zusammenfassung.- B. Die Bedeutung der Elastizität der Kosten für die Bestimmung eindeutiger Kostenfunktionen und optimaler Kosteneinflußgrößenkombinationen.- I. Die Produktionsfunktion und ihre Bedeutung für die Determinierung eindeutiger Kostenfunktionen.- 1. Begriff und Aufgabe der Produktionsfunktion.- 2. Die beiden Grundformen der Produktionsfunktion.- a) Die Produktionsfunktion vom Typ A.- b) Die Produktionsfunktion vom Typ B.- 3. Kritische Stellungnahme zu den beiden Grundformen der Produktionsfunktion.- a) Die besondere Bedeutung der Isoquanten.- b) Die Ableitung der Verbrauchsfunktionen aus den Isoquanten.- c) Die Bedeutung des Ertragsgesetzes.- 4. Das Problem der alternativen Substitution variabler Faktoren.- II. Der Betrieb 1.- 1. Die Elastizität der Leistungsmenge des Betriebes 1 in bezug auf Leistungszeit und Leistungsintensität.- a) Die funktionale Abhängigkeit der Leistungsmenge des Betriebes 1 von Leistungszeit und Leistungsintensität.- b) Die Bestimmung der Elastizität der Leistungsmenge des Betriebes 1 in bezug auf Leistungszeit und Leistungsintensität.- 2. Die Elastizität der Kosten des Betriebes 1 in bezug auf Leistungszeit und Leistungsintensität.- a) Die funktionale Abhängigkeit der Kosten des Betriebes 1 von Leistungszeit und Leistungsintensität.- b) Die Bestimmung der Elastizität der Kosten des Betriebes 1 in bezug auf Leistungszeit und Leistungsintensität.- 3. Die Bestimmung der kostenoptimalen Kombinationen von Leistungszeit, Leistungsintensität und Leistungsmenge für Betrieb 1.- a) Ableitung der Optimierungskriterien.- A. Überblick über die zu behandelnden Fälle.- B. Die Optimierungskriterien bei konstanter Leistungszeit (intensitätsmäßige Anpassung).- C. Die Optimierungskriterien bei konstanter Leistungsintensität (zeitliche Anpassung).- D. Die Optimierungskriterien bei konstanter Leistungsmenge (zeitliche und intensitätsmäßige Anpassung).- E. Die Optimierungskriterien, wenn alle Einflußgrößen variabel sind.- b) Die Bestimmung der auf Minimalkostenkombinationen von Leistungszeit und Leistungsintensität basierenden Gesamtkostenkurve (Minimalkostenkurve).- c) Zusammenfassung der abgeleiteten Optimierungskriterien in einer Tabelle.- III. Der Betrieb 2.- 1. Zur Problemstellung.- 2. Die Bestimmung der Minimalkosten des Betriebes 2, wenn keine Inbetriebnahme-, Stillegungs- und Stillstandskosten zu berücksichtigen sind.- a) Leistungsintensität und Leistungszeit sind für alle Produktiveinheiten gleich groß und konstant (rein quantitative Anpassung).- A. Alle Produktiveinheiten sind qualitativ gleich.- B. Die Produktiveinheiten sind qualitativ verschieden.- b) Die Leistungszeit ist für alle Produktiveinheiten gleich groß und konstant, die Leistungsintensität kann individuell variiert werden (intensitätsmäßige und quantitative Anpassung).- A. Alle Produktiveinheiten sind qualitativ gleich.- B. Die Produktiveinheiten sind qualitativ verschieden.- c) Die Leistungsintensität ist für alle Produktiveinheiten gleich groß und konstant, die Leistungszeit kann individuell variiert werden (zeitliche und quantitative Anpassung).- A. Alle Produktiveinheiten sind qualitativ gleich.- B. Die Produktiveinheiten sind qualitativ verschieden.- d) Leistungsintensität und Leistungszeit können individuell variiert werden (zeitliche, intensitätsmäßige und quantitative Anpassung).- A. Alle Produktiveinheiten sind qualitativ gleich.- B. Die Produktiveinheiten sind qualitativ verschieden.- 3. Die Bestimmung der Minimalkosten des Betriebes 2, wenn der Einsatz der Produktiveinheiten Inbetriebnahme-, Stilllegungs- und Stillstandskosten verursacht.- a) Das gestellte Problem.- b) Leistungsintensität und Leistungszeit sind für alle eingesetzten Produktiveinheiten gleich groß und konstant (rein quantitative Anpassung).- c) Die Leistungszeit ist für alle eingesetzten Produktiveinheiten gleich groß und konstant, die Leistungsintensität kann individuell variiert werden (intensitätsmäßige und quantitative Anpassung).- A. Alle Produktiveinheiten sind qualitativ gleich.- B. Die Produktiveinheiten sind qualitativ verschieden.- d) Die Leistungsintensität ist für alle eingesetzten Produktiveinheiten konstant und gleich groß, die Leistungszeit kann individuell variiert werden (zeitliche und quantitative Anpassung).- A. Alle Produktiveinheiten sind qualitativ gleich.- B. Die Produktiveinheiten sind qualitativ verschieden.- e) Leistungszeit und Leistungsintensität können individuell variiert werden (zeitliche, intensitätsmäßige und quantitative Anpassung).- 4. Zusammenfassung.- IV. Der Betrieb 3.- 1. Die Problemstellung.- 2. Die Bestimmung der Minimalkosten des Betriebes 3.- a) Die Leistungszeit ist für alle Produktiveinheiten vorgegeben.- b) Die Leistungsintensität ist für alle Produktiveinheiten vorgegeben.- c) Leistungsintensität und Leistungszeit sind variabel.- d) Das Reihenfolgeproblem.- 3. Zusammenfassung.- V. Der Betrieb 4.- VI. Die Betriebe 5 und 6.- VII. Der Betrieb 7.- 1. Die Problemstellung.- 2. Die Ermittlung der optimalen Auflagehäufigkeit ohne Berücksichtigung von Zwischenlägern.- 3. Die Ermittlung der optimalen Auflagehäufigkeit mit Berücksichtigung von Zwischenlägern, wenn die Leistungsintensitäten und die Arbeitsgangartfolge vorgegeben sind.- a) Der Einfluß der Zwischenläger auf die Durchlaufzeit.- b) Die Ermittlung der optimalen Auflagehäufigkeit, wenn die Leistungsintensitäten und eine für alle Lose gleiche Arbeitsgangartfolge vorgegeben sind.- Modell 1.- Modell 2.- Modell 3.- c) Die Ermittlung der optimalen Auflagehäufigkeit, wenn bei vorgegebenen Leistungsintensitäten die Arbeitsgangfolge zwar für alle Lose gleich, jedoch nicht vorgegeben ist.- d) Die Ermittlung der optimalen Auflagehäufigkeit, wenn eine für alle Lose gleiche Arbeitsgangfolge vorgegeben ist und wenn die Leistungsintensitäten und Leistungszeiten in gewissen Grenzen variiert werden können.- e) Die Problematik einer exakten Ermittlung der optimalen Auflagehäufigkeit, wenn die Arbeitsgangfolge nicht für alle Lose gleich und/oder nicht vorgegeben ist.- VIII. Der Betrieb 8.- 1. Das Vorgehen des Betriebes 8 bei quantitativer und zeitlicher Anpassung.- a) Alle Produktiveinheiten sind qualitativ gleich.- A. Das Vorgehen, wenn die Arbeitsgangfolge für alle Lose gleich und vorgegeben ist.- B. Das Vorgehen, wenn die Arbeitsgangfolge nicht für alle Lose gleich und/oder nicht vorgegeben ist.- b) Die verfügbaren Produktiveinheiten sind qualitativ verschieden.- 2. Das Vorgehen des Betriebes 8 bei zeitlicher, quantitativer und intensitätsmäßiger Anpassung.- IX. Der Betrieb 9.- X. Die Betriebe 10 bis 14.- XI. Die Betriebe 15 bis 28.- C. Weitere Anwendungsmöglichkeiten der Elastizität der Kosten in der Kostentheorie.- I. Die Bestimmung von Extrem- und Optimalwerten der Kosten.- II. Die Elastizität der Kosten als Maßgröße der Kostenentwicklung.- 1. Die Bestimmung der Schmalenbachschen Kostenkategorien.- 2. Die Bestimmung der Kostenkategorien in bezug auf eine beliebige Kosteneinflußgröße.- 3. Die Kostenelastizität als numerisch-exakte Maßgröße der Kostenentwicklung.- 4. Die Bestimmung des Grenzwertes einer Funktion aus dem zugehörigen Durchschnittswert mit Hilfe des Elastizitätsbegriffes.- Drittes Kapitel Die Bedeutung und die Anwendung der Kostenelastizität im weiteren Sinne für die Kostenrechnung.- A. Die praktische Ermittlung der Kostenelastizität.- I. Die Bestimmung der Kostenelastizität aus Plankostenfunktionen.- II. Die Bestimmung der Kostenelastizität mit Hilfe der Kosteneinflußgrößenrechnung.- III. Die Bestimmung der Kostenelastizität aus statistisch ermittelten Kostenfunktionen.- B. Die Bedeutung und die Anwendung der Reagibilität der Kosten in der Kostenrechnung.- I. Zur Verwendung der Reagibilität an Stelle der Elastizität der Kosten im engeren Sinne.- II. Die Formulierung von Kostenoptimierungskriterien mit Hilfe der Reagibilität der Kosten.- III. Die Reagibilität der Kosten als Orientierungsgröße unternehmerischer Entscheidungen.- IV. Die Anwendung der Reagibilität der Kosten in der flexiblen Plankostenrechnung (die geortete Reagibilität).- C. Die Anwendung der Variabilität der Kosten und der Proportionalitätsabweichung in der Kostenrechnung.- I. Die Anwendung der Variabilität der Kosten und der Proportionalitätsabweichung für die Planung und Vorgabe der Kosten.- 1. Das gestellte Problem.- 2. Die Bestimmung der Proportionalitätsabweichung aus der Variabilität der Kosten.- II. Die Anwendung der Variabilität der Kosten und der Proportionalitätsabweichung für die Bestimmung der Sensibilität der Bestellmenge und der Losgröße.- Zusammenfassung und Schluß.- Anhang I: Die mathematische Ableitung und Berechnung der Elastizität.- Anhang II: Die Ermittlung von Verbrauchsfunktionen, dargestellt anhand von drei Beispielen.- 1. Beispiel: Der Stromverbrauch von Elektromotoren.- a) Der Wirkungsgrad.- b) Der spezifische Stromverbrauch.- c) Der gesamte Stromverbrauch pro Zeiteinheit.- d) Die spezifischen Stromkosten.- e) Die gesamten Stromkosten pro Zeiteinheit.- f) Die gesamten Stromkosten.- 2. Beispiel: Der Kraftstoffverbrauch von Kraftfahrzeugmotoren.- a) Der Kraftstoffverbrauch in Abhängigkeit von der Leistungsintensität.- b) Der Kraftstoffverbrauch in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit.- 3. Beispiel: Der Kohleverbrauch eines Dampfkessels.- a) Die Bestimmung des Wirkungsgrades.- b) Die Bestimmung des Kohleverbrauches.- Anhang III: Tabellen der relativen Abweichungen von der optimalen Bestellmenge bzw. Losgröße, welche zulässig sind, bevor eine bestimmte Proportionalitätsabweichung überschritten wird.- Verzeichnis der Abbildungen.- Verzeichnis der Tabellen.- Symbolverzeichnis.- Namenverzeichnis.