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Band 32

Vom Nationalismus zum Umweltschutz Die Deutsche Gemeinschaft/Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher im Parteiensystem der Bundesrepublik

67,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1980

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

382

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,1 cm

Gewicht

593 g

Auflage

1980

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11512-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1980

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

382

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,1 cm

Gewicht

593 g

Auflage

1980

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11512-2

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • 1 Zur Rolle und Analyse kleiner Parteien im Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland.- 1.1. Stand der Forschung.- 1.1.1. Der juristisch-normative Ansatz.- 1.1.2. Der ökonomisch-soziale Ansatz.- 1.1.3. Der parteiensoziologische Ansatz.- 1.2. Ansatz und Bezugsrahmen der Untersuchung.- 1.2.1. Das Basiskonsens-Konzept.- 1.2.2. Das Legitimations-Konzept.- 1.3. Zur Methode und Datenbasis der Untersuchung.- 2 Die Opposition gegen den Bürgerblock und die Gründung der Deutschen Gemeinschaft 1949/50.- 2.1. Vorbemerkung.- 2.2. Zur Lage der Vertriebenen in den Westzonen.- 2.2.1. Die ökonomisch-soziale Lage.- 2.2.2. Die politische Lage.- 2.3. Die politische Formierung der Opposition in den Ländern.- 2.3.1. Bayern.- 2.3.2. Württemberg und Baden.- 2.3.3. Hessen.- 2.3.4. Nordrhein-Westfalen.- 2.3.5. Niedersachsen.- 2.3.6. Bilanz zur Bundestagswahl 1949.- 2.4. Der Initiator der Deutschen Gemeinschaft: August Haußleiter…..- 2.5. Die Gründung der Deutschen Gemeinschaft.- 2.5.1. Die Deutsche Union.- 2.5.2. Der „Frankfurter Koordinationsausschuß“.- 3 Die Deutsche Gemeinschaft zwischen Bürgerblock und norddeutschem Rechtsextremismus.- 3.1. Die Auseinandersetzungen zwischen der Deutschen Gemeinschaft und dem BHE.- 3.2. Reorganisationsbemühungen der Deutschen Gemeinschaft: das Konzept der „Nationalen Sammlung“.- 3.3. Das Scheitern des Sammlungskonzepts der Deutschen Gemeinschaft.- 3.3.1. Die Deutsche Gemeinschaft als Nachfolgeorganisation der Sozialistischen Reichspartei.- 3.3.2. „Nationale Sammlungsbestrebungen“ der kleinen Bürgerblock- Parteien.- 3.3.3. Die Ausdehnung der Deutschen Reichspartei auf Bayern.- 3.3.4. Die Bildung des Dachverbandes der Nationalen Sammlung.- 3.4. Zum Ergebnis der Bundestagswahl 1953.- 3.4.1. Die Ausweitung der Machtbasis des Bürgerblocks.- 3.4.2. Die Herausbildung einer Dominanz der Unionsparteien innerhalb des Bürgerblocks.- 3.4.3. Die Hegemonie der Deutschen Reichspartei innerhalb des westdeutschen Rechtsextremismus.- 4 Von der parlamentarischen zur vorparlamentarischen Kleinpartei: Anachronismus und mangelnde gesellschaftliche Relevanz der Konzeption der Deutschen Gemeinschaft.- 4.1. Ideologie.- 4.2. Programm.- 4.2.1. Zur ökonomischen und sozialen Ordnung.- 4.2.2. Zur politischen Ordnung.- 4.2.3. Zur „nationalen Frage“.- 4.3. Parlamentarische Praxis.- 4.4. Organisation.- Zusammenfassung (1).- 5 Die Profilierung der Deutschen Gemeinschaft als Partei des Neuen Nationalismus.- 5.1. Außenpolitik: nationale Revolution und blockfreie europäische Mitte.- 5.2. Innen- und Bündnispolitik: die Hoffnung auf den Zerfall des Bürgerblocks.- 5.3. Wirtschafts- und Sozialpolitik: die Hoffnung auf die sinkende Integrationskraft der SPD.- 5.4. Die Auseinandersetzungen zwischen der Deutschen Gemeinschaft und der Deutschen Reichspartei 1956/57.- 5.5. Die erfolglose Profilierung der Deutschen Gemeinschaft.- 5.5.1. Der Bedeutungsverlust der kleinen Bürgerblock-Parteien.- 5.5.2. Die Integrationsfähigkeit von CDU/CSU und FDP.- 5.5.3. Die Dominanz der Unionsparteien.- 5.5.4. Die Anpassung der SPD und die Vollendung des Basiskonsenses.- 6 Vorgeschichte und Gründung der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher.- 6.1. Das Ergebnis der Bundestagswahl 1961 und die Auflösung des Bürgerblocks.- 6.2. Auf dem Wege zur Nationaldemokratischen Partei Deutschlands und zur Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher.- 6.2.1. Die nationaldemokratische Sammlung.- 6.2.2. Die Deutsche Gemeinschaft als Plattform der „politisch heimatlosen Staatsbürger“.- 6.3. Die Bündnispartner der Deutschen Gemeinschaft in der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher.- 6.4. Die Gründung der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher und die Bundestagswahl 1965.- 7 Der „Linkskurs“ der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher.- 7.1. Binnenstruktur und Programmatik nach 1965.- 7.2. Die „Partei der rebellierenden Jugend“.- 7.2.1. Die Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher auf dem Wege nach “links”.- 7.2.2. Die Demokratische Union.- 7.2.3. „Nationale Opposition“ gegen den „Linkskurs“ der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher.- 7.3. Von der „konstruktiven“ zur „zukunftsorientierten“ Opposition.- Exkurs: Die Entwicklung des Berliner Landesverbandes der DG/AUD.- 8 Die Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher als „erste Umweltschutzpartei Deutschlands“.- 8.1. Vorbemerkung.- 8.1.1. Repolarisierungstendenzen innerhalb des Parteiensystems.- 8.1.2. Der „grüne Protest“.- 8.2. Die Lebensschutz-Ideologie der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher.- 8.3. Die Bundestagswahl 1976.- 8.4. Die Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher zwischen Basisinitiativen und eigenem Organisationsinteresse.- 8.4.1. Die Ausgangslage.- 8.4.2. Die Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher und die grünen und bunten Listen.- 8.4.3. „Die Grünen“.- 8.5. Die Europawahl 1979.- 8.6. Ausblick: Vor der Auflösung der AUD.- 9 Die Deutsche Gemeinschaft/Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher im Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland.- 9.1. Wandel und Diskontinuität.- 9.2. Kontinuität als ein Merkmal des Wandels.- 9.3. Zur Kontinuität des Nationalismus.- 9.4. Entfremdung vom Staat: populistischer Konservatismus.- 9.5. Die ideologischen Grundmuster des populistischen Konservatismus: kleinbürgerlicher Sozialismus und kleinbürgerliche Demokratie.- 9.6. Zur Funktion der DG/AUD.- 9.7. Schlußbemerkung: Zum analytischen Ertrag der Studie.- Zusammenfassung (2).- A. Führungsgremien.- B. Parteitage/Programme.- C. Mitgliederzahlen (Schätzungen).- D. Suborganisationen.- E. Parteipresse.- F. Finanzen.- G. Wahlergebnisse.- H. Wählerschwerpunkte in Bayern.- I. Alter und Beruf der Listenkandidaten.- Quellen-und Literaturverzeichnis.- Personenregister.