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Band 136

Eingreifen auf Einladung Zur völkerrechtlichen Zulässigkeit des Einsatzes fremder Truppen im internen Konflikt auf Einladung der Regierung

123,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.11.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

702

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/4 cm

Gewicht

1101 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st edition 1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-63578-6

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.11.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

702

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/4 cm

Gewicht

1101 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st edition 1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-63578-6

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • Ausgangspunkte: Geschichtliche Wurzeln; Vom Westfälischen Frieden zur Französischen Revolution, Vom Wiener Frieden bis zum Ersten Weltkrieg, Die Zeit zwischen den Weltkriegen, Eingreifen auf Einladung im klassischen Völkerrecht. Von 1945 bis zur Dekolonisierung; Griechenland 1946, Erste Kodifikationsversuche, Frühe Lehrmeinungen, Ungarn 1956, Maskat und Oman, Libanon und Jordanien 1958. Doktrin; Ausgangslage zu Beginn der sechziger Jahre, Der Impuls durch die amerikanische Vietnam-Diskussion, Der Impuls durch die Drittweltperspektive, Der Versuch einer Synthese durch das Institut de Droit International, Praxisanalysen gegen Ende des Kalten Krieges, Der begrenzte Wandel nach dem Ende des Kalten Krieges, Systematische Vorüberlegungen.- Grundprinzipien: Zustimmung; Art. 29 des ILC-Entwurfs zur Staatenverantwortlichkeit, Die Debatte innerhalb der ILC, Bedeutung für die Fragestellung, Ergebnis. Regierung; Der Verzicht auf ausdrückliche Anerkennung als Regierung, Effektivität der Regierung, Der Staat ohne international anerkannte Regierung, Besondere Regierungsformen, Ergebnis. Interventionsverbot; Politischer Wandel, Grundprinzip des Völkerrechts, Rechtsbegriff, Nikaragua-Urteil, Konkretisierungsversuche auf universaler Ebene, Schutz der Souveränität als Wurzel des Interventionsverbots, Interventionsverbot und die jüngere Praxis des Sicherheitsrats. Gewaltverbot; Gewaltverbot und interner Konflikt, Gewaltverbot und Einladung fremder Truppen, Ergebnis. Selbstbestimmungsrecht und Menschenrechte; Ausprägung des Selbstbestimmungsrechts, Das Verbot der Beherrschung von Völkern, Allgemeine Schutzwirkung, Konflikte um die Macht im Gesamtstaat, Selbstbestimmungsrecht und Teile des Staatsvolkes, Menschenrechte.- Staatenpraxis: US-amerikanische und sowjetische Praxis; Stanleyville (1964), Dominikanische Republik (1965), Tschechoslowakei (1968), Afghanistan (1979), Grenada (1983), Panama (1989), Ergebnis. Französische Praxis; Dasursprüngliche Vertragssystem, Die frühe Praxis, Die Revision der Verträge, Die Praxis von 1975-1990, Die Praxis seit 1990, Bewertung. Inter-afrikanische Praxis; Gesamtafrikanische Praxis, Bilaterale Praxis, Subregionale Praxis, Eingreifen auf Einladung in Afrika. Russische und GUS-Praxis; Allgemeine Rechtsakte zur GUS-Friedenssicherung, Tadschikistan, Georgien, Abchasien, Bedeutung von Rechtsakten und Praxis. Sonstige Praxis; Naher Osten, Afrika, Südostasien, Südasien, Malediven, Mikrostaaten, Westeuropa-Kroatien in Bosnien-Herzegowina (1995).- Analyse: Bewertung der Staatenpraxis; Begrenzung auf Schutz vor äußeren Einwirkungen?, Vorüberlegungen, Grundprinzipien des Völkerrechts, Formfragen und Mißbrauchsgefahr, Verstärkung der Legimitationsgrundlage, Die Bedeutung der Regierungsform, Schluß. Kollektive Sicherheit; Friedensbegriff und kollektive Entscheidungsbefugnis, Theorie der kollektiven Sicherheit, Entwicklung der Vereinten Nationen in der jüngeren Praxis, Allgemeine rechtspolitische Gesichtspunkte, Schluß.- Summary.