Produktbild: Tödliche Aussichten

Tödliche Aussichten Dark Fiction

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

01.07.2013

Verlag

Pandämonium

Seitenzahl

252

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,8 cm

Gewicht

371 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9813482-8-6

Beschreibung

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Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

01.07.2013

Verlag

Pandämonium

Seitenzahl

252

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,8 cm

Gewicht

371 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9813482-8-6

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  • Kitty411

    5/5

    30.07.2013

    Buch (Paperback)

    Spannend und abwechslungsreich

    Zum Buch: „Tödliche Aussichten“ von Gerd Frey ist eine Anthologie mit Kurzgeschichten, die als eBook am 22.05.2013 über neobooks/ Droemer Knaur und als Print-Ausgabe am 13.7.2013 im Pandämonium Verlag erschienen ist. Klappentext: Phantastische Kurzgeschichten von Fantasy und Horror über Science Fiction bis hin zu skurrilen Begebenheiten. Der größte Teil der zumeist düster gehaltenen Kurzgeschichten wirft einen kritischen Blick auf unsere heutige Gesellschaft. Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Das Buch ist unterteilt in 5 Kategorien, die jeweils mehrere Geschichten beinhalten. Insgesamt gibt es in diesem Buch 27 Stories. Zum Autor: Als Jugendlicher war Gerd Frey begeisterter Amateur-Astronom. Dies führte ihn zur Science Fiction.1990 erfolgte sein Debüt als Autor. Meine Meinung: Diese Anthologie hat mich begeistert. Sie enthält Kurzgeschichten aus den Genres Fantasy, Science Fiction und Horror sowie dystopische und satirische Geschichten, so dass dem Leser eine gute Mischung an Unterhaltung geboten wird und so ziemlich für jeden Geschmack etwas dabei ist. Der Schreibstil ist flüssig und man kann ihn sehr gut lesen, und es gelingt dem Autor mit jeder Story aufs Neue, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen, da die Geschichten abwechslungsreich und unvorhersehbar sind, so dass man durch das Ende häufig überrascht wird. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz, daher ist man beim Lesen wie gefesselt und mag das Buch ungern an die Seite legen. Für mich beinhaltet dieses Buch eine hervorragend gemischte Lektüre, daher vergebe ich 5 Sterne.

  • Kerstin1975

    aus Crailsheim

    2/5

    29.08.2013

    Buch (Paperback)

    Leider wars nicht mein Fall

    Buchinhalt: In 27 Kurzgeschichten entführt der Autor Gerd Frey seine Leser in fremdartige Welten, auf andere Planeten oder in die Gesellschaft einer fernen Zukunft – fünf Abschnitte unterteilen das eBook in Fantasy, Science Fiction, Dystopie und Phantastik und warten mit spannenden, teils aber auch sehr skurrilen Geschichten auf. Schräg, düster, mitunter auch ziemlich blutig, aber trotz allem ein bunter Strauß, bei dem eigentlich für jeden Leser etwas dabei sein sollte. Es würde den Rahmen sprengen, auf sämtliche Geschichten einzugehen, doch besonders in Erinnerung geblieben ist mir das Gurkenraumschiff des Geheimagenten mit seiner chiffrierten Botschaft im Einwickelpapier eines Fisches – das war genial! Fremde Wesen, Erstkontakt, aber auch die Suche nach Unsterblichkeit oder dass Natur in der Zukunft nur noch im Museum existiert – all das ist in der Sammlung zu finden, die sich im letzten Abschnitt „satirisch“ selbst nicht ganz ernst nimmt. Persönlicher Eindruck: Ich habe das eBook im Rahmen einer Leserunde gelesen und vielleicht lag hier auch meine größte Schwierigkeit: die Anthologie ist einfach nicht dafür gemacht, von vorne bis hinten nacheinander durchgelesen zu werden (was eine Leserunde aber erfordert). Denn durch die Fülle an fremden Welten, skurrilen Begebenheiten und handelnden Personen verliert man schnell den Überblick. Die Grundstimmung der Geschichten ist meist düster und blutig, mehrere davon sind wirklich nichts für schwache Nerven. Durch die relative Kürze konnte sich in einigen Geschichten nicht wirklich ein Spannungsbogen aufbauen, was ich schade fand, denn der Autor scheint ein Quell unerschöpflicher Ideen zu sein. Ich empfand einige der Storys eher wie eine Leseprobe, denn als fertige Geschichte, so zum Beispiel „Begegnung“ im Bereich der Dystopien. Gut gefallen hat mir die Geschichte „Der Tag vor der Einschulung“: das Thema, wie wertvoll das heute Alltägliche in der Zukunft doch sein wird, regt zum Nachdenken an und ist immer aktuell; Erstkontakte wie in „Sternentraum“ faszinieren immer wieder neu und schicken die eigene Fantasie auf Reisen. Obwohl erfahrener Science Fiction- und Fantasyleser, war die Kurzgeschichtensammlung trotz allem leider nicht wirklich meins, was sich in der Bewertung niederschlägt: weniger wäre doch mehr gewesen, eine stärkere Konzentration auf halb so viel Geschichten, aber dafür mehr Tiefe. Ich wußte bei der Hälfte einfach nicht, was der Autor vermitteln wollte, sie gingen einfach an mir vorüber, ohne im Gedächtnis haften zu bleiben. Fazit: für SF-Anthologie-Fans eine interessante Wundertüte, allerdings sollte man mit schwarzem Humor was anfangen können, den man immer wieder findet - und sich lieber ab und an mal eine Geschichte gönnen, als sie alle nacheinander „abzuarbeiten“.

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