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Ludwig II.

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Beschreibung

Produktdetails

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 6 Jahren

Studio

Warner Bros. (plaion Pictures)

Genre

Monumental / Historienfilm/Deutscher Film/Österreichischer Film/Film-Biographie

Spieldauer

137 Minuten

Sprache

Deutsch

Tonformat

Deutsch: DD 2.0, Deutsch: DD 5.1

Besetzung

Uwe Ochsenknecht + weitere

Regisseur

Peter Sehr + weitere

Komponiert von

Bruno Coulais

Erscheinungsdatum

20.09.2013

Produktionsjahr

2012

Verpackung

Softbox

EAN

5051890143723

Beschreibung

Portrait

Katharina Thalbach, geboren 1954 in Berlin, ist die Tochter des bekannten Schweizer Schauspielers und Regisseurs Benno Besson. Sie feierte mit 15 als Polly in der "Dreigroschenoper" ihren ersten großen Erfolg. Seitdem war sie in unzähligen Bühnen- und Filmproduktionen zu sehen, u.a. in "Die Blechtrommel" (1979), "Sonnenallee" (1999), "Die Manns" (2003) und "Strajk - Die Heldin von Danzig" (2007). Sie wurde mit dem Grimme-Preis (1997) und mit dem Bayerischen Filmpreis (2006) ausgezeichnet.

Produktdetails

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 6 Jahren

Studio

Warner Bros. (plaion Pictures)

Genre

Monumental / Historienfilm/Deutscher Film/Österreichischer Film/Film-Biographie

Spieldauer

137 Minuten

Sprache

Deutsch

Tonformat

Deutsch: DD 2.0, Deutsch: DD 5.1

Besetzung

  • Uwe Ochsenknecht
  • Hannah Herzsprung
  • Sabin Tambrea
  • Sebastian Schipper
  • Katharina Thalbach

Regisseur

Komponiert von

Bruno Coulais

Erscheinungsdatum

20.09.2013

Produktionsjahr

2012

Verpackung

Softbox

EAN

5051890143723

Herstelleradresse

MFP Tonträger
Carl-Miele-Straße 22
33442 Herzebrock-Clarholz
DE

Email: info@mfp.de

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Sehenswert!!

Bewertung aus Wien am 15.01.2021

Bewertungsnummer: 998088

Bewertet: DVD (DVD)

Ein äußerst feinfühliger Film, der die Hochsensibilität des Königs in den Mittelpunkt stellt und mit Sabin Tambrea glanzvoll besetzt ist. Die Geschichte eines visionären Königs, der den Menschen Frieden und den Himmel auf Erden durch die Musik und Kunst bringen wollte.... Wirklich gelungen!!

Sehenswert!!

Bewertung aus Wien am 15.01.2021
Bewertungsnummer: 998088
Bewertet: DVD (DVD)

Ein äußerst feinfühliger Film, der die Hochsensibilität des Königs in den Mittelpunkt stellt und mit Sabin Tambrea glanzvoll besetzt ist. Die Geschichte eines visionären Königs, der den Menschen Frieden und den Himmel auf Erden durch die Musik und Kunst bringen wollte.... Wirklich gelungen!!

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Ludwig II.

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Meinung aus der Buchhandlung

Lisa Tritscher

Thalia Wien – Hauptbahnhof

Zum Portrait

4/5

Schatten auf des Königs Palästen

Bewertet: DVD (DVD)

Herauszuheben ist bei diesem Film vor allem die Darstellung Ludwig II. durch einen sehr wandelbaren Sabin Tambrea. Dieser spielt Ludwig II. mit allem ihm gebührenden Wahn; mit all seinen künstlerischen Ausschweifungen, bei denen man sich manchmal fragt: "Hat der das wirklich gemacht?". Auch schon vor seiner Thronbesteigung von seiner Obsession von Wagner's Musik geprägt, beginnt diese bald auszuufern und beschwört den Unmut vieler Untertanen herauf. Als letztlich die Grenzen des tolerierbaren Wahnsinns überschritten werden, wenden sich sogar die treuesten Untergebenen des Königs "gegen" ihn und lassen ihn ins Irrenhaus einliefern. Interessant ist, wie der Tod des Märchenkönigs, der bis heute noch ein Rätsel geblieben ist, in diesem neuen Film interpretiert worden ist. Ein sehr kritischer Film, der mit bekannten deutschen und österreichischen Schauspielern nur so gespickt ist, deswegen jedoch keineswegs in die 08/15-Historienverfilmung-Schublade abgelegt werden kann. Ein wenig unkonventionell ist die Erzählweise von "Ludwig II.", da neue Szenen und Schauplätze selten benannt oder erklärt werden und alles somit irgendwie übergangslos geschieht. Keine Verfilmung, die man eben mal so nebenbei anschauen kann, sondern ein exzellentes Werk, das den aufmerksamen Zuseher mit einem sehr gelungenen Gesamtporträt des Märchenkönigs belohnen wird. Einen Stern ziehe ich "Ludwig II." für den Schauspielerwechsel des Königs ab, der im letzten Viertel des Films ("14 Jahre später") vollzogen wird. Nicht, dass Sebastian Schipper den gealterten König weniger manisch als Sabin Tambrea spielt, nein - seltsam daran ist die Tatsache, dass nur der Schauspieler Ludwig II. ersetzt worden ist; alle anderen Schauspieler hingegen "nur" gealtert sind. Dies sorgt für einen - für mich - seltsamen Bruch im Film, der mir ein wenig die letzte halbe Filmstunde ein wenig verdorben hat. In manchen Belangen hatte Ludwig II. sicherlich recht: Krieg ist der Kunst vorzuziehen. Wenn bei der Umsetzung dieser Idee aber dabei das Land den Bach runtergeht, ist leider niemandem damit gedient.
  • Lisa Tritscher
  • Buchhändler/-in

4/5

Schatten auf des Königs Palästen

Bewertet: DVD (DVD)

Herauszuheben ist bei diesem Film vor allem die Darstellung Ludwig II. durch einen sehr wandelbaren Sabin Tambrea. Dieser spielt Ludwig II. mit allem ihm gebührenden Wahn; mit all seinen künstlerischen Ausschweifungen, bei denen man sich manchmal fragt: "Hat der das wirklich gemacht?". Auch schon vor seiner Thronbesteigung von seiner Obsession von Wagner's Musik geprägt, beginnt diese bald auszuufern und beschwört den Unmut vieler Untertanen herauf. Als letztlich die Grenzen des tolerierbaren Wahnsinns überschritten werden, wenden sich sogar die treuesten Untergebenen des Königs "gegen" ihn und lassen ihn ins Irrenhaus einliefern. Interessant ist, wie der Tod des Märchenkönigs, der bis heute noch ein Rätsel geblieben ist, in diesem neuen Film interpretiert worden ist. Ein sehr kritischer Film, der mit bekannten deutschen und österreichischen Schauspielern nur so gespickt ist, deswegen jedoch keineswegs in die 08/15-Historienverfilmung-Schublade abgelegt werden kann. Ein wenig unkonventionell ist die Erzählweise von "Ludwig II.", da neue Szenen und Schauplätze selten benannt oder erklärt werden und alles somit irgendwie übergangslos geschieht. Keine Verfilmung, die man eben mal so nebenbei anschauen kann, sondern ein exzellentes Werk, das den aufmerksamen Zuseher mit einem sehr gelungenen Gesamtporträt des Märchenkönigs belohnen wird. Einen Stern ziehe ich "Ludwig II." für den Schauspielerwechsel des Königs ab, der im letzten Viertel des Films ("14 Jahre später") vollzogen wird. Nicht, dass Sebastian Schipper den gealterten König weniger manisch als Sabin Tambrea spielt, nein - seltsam daran ist die Tatsache, dass nur der Schauspieler Ludwig II. ersetzt worden ist; alle anderen Schauspieler hingegen "nur" gealtert sind. Dies sorgt für einen - für mich - seltsamen Bruch im Film, der mir ein wenig die letzte halbe Filmstunde ein wenig verdorben hat. In manchen Belangen hatte Ludwig II. sicherlich recht: Krieg ist der Kunst vorzuziehen. Wenn bei der Umsetzung dieser Idee aber dabei das Land den Bach runtergeht, ist leider niemandem damit gedient.

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