Produktbild: Die Entdeckung der Achtsamkeit

Die Entdeckung der Achtsamkeit in der Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen

Aus der Reihe Fachwissen

41,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.09.2013

Herausgeber

Andreas Knuf + weitere

Verlag

Psychiatrie Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

24,6/17,4/2,4 cm

Gewicht

529 g

Farbe

Lachs

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88414-550-0

Beschreibung

Portrait

Die Herausgeber Andreas Knuf und Dr. Matthias Hammer sind Psychologen (mit eigener Praxis). Sie sind in Psychiatrie, Therapie sowie als Fortbilder tätig.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.09.2013

Herausgeber

Verlag

Psychiatrie Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

24,6/17,4/2,4 cm

Gewicht

529 g

Farbe

Lachs

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88414-550-0

Herstelleradresse

Psychiatrie-Verlag GmbH
Ursulaplatz 1
50668 Köln
DE

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  • Produktbild: Die Entdeckung der Achtsamkeit
  • Einleitung: Achtsamkeit als Haltung psychiatrisch Tätiger 11
    TEIL 1 ACHTSAMKEIT ALS HALTUNG UND METHODE
    Grundlagen von Achtsamkeitskonzepten 18
    Matthias Hammer und Andreas Knuf
    Definitionen von Achtsamkeit im klinischen Kontext 18
    Geschichte und Hintergründe des Konzeptes Achtsamkeit 22
    Achtsamkeit in Psychotherapie und Psychiatrie 23
    Basiskonzepte und Wirkmechanismen achtsamkeitsorientierter Verfahren 30
    Erfahrungsorientierung statt Erfahrungsvermeidung 40
    Achtsame Haltung psychiatrisch Tätiger 44
    Andreas Knuf
    Was ist eine »Haltung«? 44
    Elemente einer achtsamen Haltung 47
    Wie kann eine achtsame Haltung gefördert werden? 57
    Was kann ich als Fachperson konkret tun? 59
    Wie wirkt eine achtsame Haltung? 62
    Achtsamkeitsorientierte Arbeit mit
    Sinnesreizen, Gedanken und Gefühlen 65
    Matthias Hammer und Andreas Knuf
    Sinnesreize und Körperwahrnehmungen 66
    Umgang mit Gedanken 72
    Achtsamer Umgang mit Gefühlen 75
    TEIL 2 STÖRUNGSSPEZIFISCHE ANSÄTZE UND BESONDERE ARBEITSFELDER
    Akzeptanz- und Commitmenttherapie bei Angststörungen – ein Balance-ACT zwischen Akzeptanz und Veränderung 82
    Georg H. Eifert
    Was ist Akzeptanz- und Commitmenttherapie? 82
    Überblick über die Behandlung 86
    Behandlungsprogramm für Sitzungen und Prozessziele 89
    Angstkontrolle – die kreative Hoffnungslosigkeit 91
    Identifizierung von Werten und Zielen 94
    Akzeptanz: mit Beschwerden leben lernen 95
    Kognitive Defusion 97
    Die Anwendung von Akzeptanz, Bereitschaft und Defusion 100
    Wertgeleitetes Handeln – wie es bei Hindernissen weitergeht 102
    Messung des Therapieerfolgs 103
    Achtsamkeitsprozesse und Werteorientierung in der Behandlung von traumatisierten Menschen 106
    Herbert Assaloni
    Die Arbeit mit traumatisierten Menschen 106
    Achtsamkeitsorientierte Ansätze in der Traumabehandlung 110
    Akzeptanz- und Commitmenttherapie 114
    Die Bearbeitung von Traumafolgen 121
    Traumakonfrontation und Achtsamkeit 129
    Achtsamkeit des Therapeuten und Prävention von Sekundärtraumatisierung 132
    Achtsamkeitsorientierung bei Psychosen 134
    Katherine Newman Taylor und Nicola Abba
    Kognitive Verhaltenstherapie bei einer Psychose 135
    Achtsamkeit bei Psychosen – warum könnte sie hilfreich sein? 137
    Vorbehalte: Könnte Achtsamkeit schädlich sein? 139
    Achtsamkeit bei Menschen mit einer Psychose – klinische Praxis 140
    Verbreitete Probleme 148
    Anforderungen an den Therapeuten 150
    Die Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie der Depression 160
    Zeno Kupper
    Was ist »Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie« der Depression? 160
    MBCT als Antwort auf die Rückfallgefährdung bei Depressionen 163
    Unterschiede zwischen MBCT und bisherigen kognitivverhaltenstherapeutischen Ansätzen 164
    Das Üben von Achtsamkeit als persönliche Erfahrung 164
    Die acht Sitzungen des Gruppenprogramms 165
    Auswirkungen der MBCT auf die Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen 170
    Forschungsstand 172
    Praxiserfahrungen – persönliche Erfahrungen und Eindrücke von MBCT-Kursleiterinnen 173
    Zusammenfassende Eindrücke zur Wirkung von MBCT in unseren Gruppen 180
    Indikation: Für wen kann die MBCT sinnvoll sein? 181
    Anregungen für die Umsetzung in der sozialpsychiatrischen Alltagspraxis 183
    Achtsamkeitsbasierte Therapie bei Substanzabhängigkeiten 185
    Oliver Kreh
    Theoretische Überlegungen zur Mindfulness-Based Relapse Prevention (MBRP) 185
    Achtsamkeitsbasierte Rückfallprävention: das MBRP-Programm 189
    Ablauf des Programms 191
    Forschungsergebnisse zu MBRP 202
    MBRP und 12-Schritte-Programme – Gemeinsamkeiten und Unterschiede 204
    Zum zukünftigen Einsatz von MBRP-Programmen 205
    Achtsamkeitsgruppen in der psychiatrischen Versorgung von Borderlinepatienten 207
    Hans Gunia, Corinna Gonzalez Pochanke und Franz Schmidt
    Einleitung: Ziele der Achtsamkeit 207
    Achtsamkeitsgruppen innerhalb von DBT-Spezialstationen 212
    Achtsamkeitsgruppen außerhalb von DBT-Spezialstationen 219
    Implementierung von Achtsamkeit im Team einer Psychotherapiestation 222
    Christoph Fuhrhans
    Entwicklung einer Achtsamkeitskultur 226
    Ein gemeinsames Verständnis von Achtsamkeit in Teams 228
    Kontexte der Achtsamkeit 228
    Mitgefühl und Mut 230
    Das Achtsamkeitstraining im Team 232
    Mitgefühl und Nachsicht mit sich und mit anderen 241
    Strukturen für Veränderbarkeit 242
    Tipps zur Bildung einer Achtsamkeitskultur 244
    Achtsamkeit in der Sozialen Arbeit: Ansatzpunkte und Potenziale 246
    Thomas Heidenreich und Marion Laging
    Soziale Arbeit in psychiatrischen Einrichtungen 247
    Die Integration von Achtsamkeit in die Soziale Arbeit 250
    Achtsamkeit in der Sozialen Arbeit: Stand der Literatur 251
    Achtsamkeit in der Sozialen Arbeit mit psychisch kranken Menschen 252
    Abschluss und offene Fragen 257
    TEIL 3 FORSCHUNGSERGEBNISSE ZUR WIRKSAMKEIT
    Empirische Ergebnisse zur Achtsamkeit 260
    Thomas Heidenreich, Katrin Junghanns-Royack und Johannes Michalak
    Qualitativ-quantitative Einführung 260
    Stand der Forschung zu achtsamkeitsbasierten Ansätzen 261
    Zukünftige Forschungsaufgaben 267
    Eine »optimistische Warnung« – Schluss 272
    Mechanismen der Achtsamkeit: eine Betrachtung aus konzeptueller und neuronaler Perspektive 274
    Britta K. Hölzel, Tim Gard und Ulrich Ott
    Komponenten der Achtsamkeitsmeditation 274
    Integration der Komponenten 292
    Achtsamkeit: eine Vision für den psychiatrischen Alltag
    Uwe Britten im Gespräch mit Matthias Hammer und Andreas Knuf 296
    Autorinnen und Autoren 302
    Literatur 305