Produktbild: Grundlagen und Dogmatik des gesamten Strafrechtssystems.
Band 244

Grundlagen und Dogmatik des gesamten Strafrechtssystems. Festschrift für Wolfgang Frisch zum 70. Geburtstag.

Aus der Reihe Schriften zum Strafrecht

226,10 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.05.2013

Herausgeber

Georg Freund + weitere

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

1505

Maße (L/B/H)

23,8/17/6,6 cm

Gewicht

1790 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-13948-4

Beschreibung

Rezension

»Diese Hinweise ändern freilich nichts daran, dass den Herausgebern und Autoren eine in Umfang und Inhalt beeindruckende Würdigung des Wissenschaftlers Wolfgang Frisch gelungen ist.«PD Dr. Florian Knauer, in: Goltdammer's Archiv für Strafrecht, 9/2014
»[Die Palette der Beiträge, die sich auf anderthalbtausend Seiten darbietet, ist so umfangreich und farbenfroh, dass nur wenige [...] Beiträge pars pro toto gewürdigt werden können. [...] Mit dieser Festschrift haben die Herausgeber und Autoren ein Werk veröffentlicht, das den Praktiker wie den wissenschaftlich Tätigen in den nächsten Jahren begleiten wird.« Hasso Lieber, in Richter ohne Robe, 2/2014
»Für uns Studierende sticht diese Festschrift durch die hohe Anzahl an Aufsätzen zu relevanten Themen vom ersten Semester bis hin zum Schwerpunkt heraus.« Melvin Dreyer, in: Kleiner Advokat, online Mai 2014
»Dass das Œuvre von Frisch auch international größte Anerkennung gefunden hat, verdeutlichen die zahlreichen ausländischen Beiträge, u.a. aus Japan, Spanien und der Türkei. Auch hierin spiegelt sich wider, dass er zu den Wissenschaftlern zählt, die dazu beigetragen haben, dass die deutsche Strafrechtswissenschaft eine Spitzenposition einnimmt und die hiesigen Debatten im Ausland aufmerksam verfolgt werden. Frisch beeindruckt jedoch nicht allein durch seine wissenschaftliche Schaffenskraft, sondern er weiß auch in der akademischen Lehre zu überzeugen, die er zur Freude der Studierenden selbst nach seiner Emeritierung fortgesetzt hat. [...] Es überrascht daher nicht, dass die Festschriftbeiträge einerseits zahlreichen grundlegenden Fragestellungen – wie den künftigen Problemen und Entwicklungstendenzen (Weigend) und der Symbolik im Strafrecht (Bloy) – gewidmet sind, sich andererseits aber auch – wie mit der Bedeutung des juristischen Gutachtenstils (Stuckenberg) und mit der Abgrenzung der aberratio ictus vom error in persona (Erb) – mit Themen befassen, die bei Studierenden auf großes Interesse stoßen sollten. Die Beiträge der Festschrift laden damit, was ganz im Sinne des Jubilars sein dürfte, zum Schmökern, Studieren und Nachdenken ein.« Prof. Dr. Martin Paul Waßmer, in: Archiv für Kriminologie, Bd 234, 1-2/2014

Portrait

Prof. Dr. René Bloy, geb. 1947 in Hamburg. Von 1967 bis 1972 Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg. Nach dem 1. Staatsexamen Referendariat im OLG-Bezirk Hamburg (1972 bis 1976). Promotion bei Prof. Dr. Manfred Maiwald 1975 in Hamburg. 2. Staatsexamen 1976. Wissenschaftlicher Assistent am Juristischen Seminar der Georg-August-Universität Göttingen bei Prof. Dr. Manfred Maiwald von 1976 bis 1983. Habilitation 1983, Lehrbefugnis für die Fächer Strafrecht und Strafprozessrecht. Danach mehrere Lehrstuhlvertretungen und 1986 Ernennung zum Professor an der Georg-August-Universität Göttingen. Im selben Jahr Berufung auf die Professur für Strafrecht und Strafprozessrecht an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. Seitdem Inhaber dieser Professur bis zur Pensionierung im Jahre 2012.

Prof. Dr. Georg Freund, geb. 1956, Studium der Rechtswissenschaften, erstes und zweites juristisches Staatsexamen 1980 bzw. 1983, Promotion zum Dr. iur. 1986 (Mannheim), Habilitation für die Fächer Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtstheorie 1990 (Mannheim), seit 1992 Inhaber der Professur für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie an der Philipps-Universität Marburg, seit Oktober 1993 Mitglied der Ethikkommission am Fachbereich Medizin dieser Universität, Mitglied mehrerer Forschungsstellen und Fachgesellschaften, seit 2011 Gastprofessor an der Universität Wuhan (VR China) und Professor Honorario an der Universidad San Pedro in Chimbote (Perú).

Prof. Dr. Uwe Murmann, Studium an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt/M., 1. Staatsexamen 1988. 1991 Promotion bei Prof. Dr. Ernst Amadeus Wolff. Referendariat am Landgericht Darmstadt, 2. Staatsexamen 1994. Tätigkeit als Rechtsanwalt in einer großen Anwaltskanzlei in Frankfurt/M. auf dem Gebiet des Wirtschaftsstrafrechts. Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Strafrecht und Rechtstheorie der Universität Freiburg i.Br. bei Prof. Dr. Wolfgang Frisch; Habilitationsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft. 2003 Habilitation, Lehrbefugnis für die Fächer Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie. Nach Lehrstuhlvertretungen Staatsanwalt und sodann Strafrichter und Schöffengerichtsvorsitzender in Berlin. Ablehnung eines Rufs auf eine Professur für Strafrecht und Rechtsphilosophie der Universität München und Berufung auf den Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht der Georg-August-Universität Göttingen zum Wintersemester 2006/07.

Prof. Dr. Walter Perron, Studium an den Universitäten Mannheim und Freiburg, 1. Staatsexamen Freiburg 1981, 2. Staatsexamen Stuttgart 1983, Promotion (1986) und Habilitation (1993) in Freiburg, Lehrbefugnis für die Fächer Deutsches und Ausländisches Strafrecht und Strafprozessrecht sowie Kriminologie, 1994 Universitätsprofessor an der Universität Konstanz, 1995 Universitätsprofessor an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, seit 2003 Universitätsprofessor und Direktor des Instituts für Strafrecht und Strafprozessrecht, Abteilung 3: Deutsches und Ausländisches Strafrecht und Strafprozessrecht, an der Albert Ludwigs-Universität Freiburg, seit 2006 Auswärtiges wissenschaftliches Mitglied des Max-Planck-Institut für Ausländisches und Internationales Strafrecht, 2010–2013 Geschäftsführender Direktor des Centre for Security and Society an der Universität Freiburg.

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.05.2013

Herausgeber

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

1505

Maße (L/B/H)

23,8/17/6,6 cm

Gewicht

1790 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-13948-4

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
DE
info@duncker-humblot.de

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  • Produktbild: Grundlagen und Dogmatik des gesamten Strafrechtssystems.
  • I. Grundlagen des Rechts (einschließlich Kriminalpolitik)

    Thomas Weigend
    Wohin bewegt sich das Strafrecht? Probleme und Entwicklungstendenzen im 21. Jahrhundert

    Thomas Fischer
    15 Jahre Sechstes Strafrechtsreformgesetz – Blick zurück nach vorn

    Nils Jareborg
    Legal Dogmatics and the Concept of Science

    René Bloy
    Symbolik im Strafrecht

    Günther Jakobs
    Recht und Gut – Versuch einer strafrechtlichen Begriffsbildung

    Rolf Dietrich Herzberg
    Ist unser Schuldstrafrecht noch zeitgemäß?

    Ricardo Robles Planas
    Zur Dogmatik der Kriminalpolitik

    Winfried Hassemer
    Schmähvideos im Recht

    Vincenzo Militello
    Die mafiaartige organisierte Kriminalität und das italienische Strafrechtssystem

    Carl-Friedrich Stuckenberg
    Der juristische Gutachtenstil als cartesische Methode

    Rolf Stürner
    Der Liberalismus und der Zivilprozess

    II. Strafrecht – Allgemeiner Teil

    Gerhard Seher
    Bestimmung und Zurechnung von Handlungen und Erfolgen

    Andreas Hoyer
    »Umräumen von Möbeln« auf offener Bühne

    Kurt Schmoller
    Das »tatbestandsmäßige Verhalten« im Strafrecht

    Andrzej Zoll
    Die objektive Zurechnung des Erfolgs in der polnischen Strafrechtslehre

    Dan Frände
    Objektive Zurechnung – nichts für Finnland?

    Sheng-wei Tsai
    Die vorsätzlich-vollendete Zurechnung

    Enrique Gimbernat Ordeig
    Der Pockenarztfall

    Jesús-María Silva Sánchez
    Abbruch eines fremden rettenden Kausalverlaufs im eigenen Organisationsbereich: ein Rechtfertigungsproblem

    Marco Mansdörfer
    Die Verantwortlichkeit der Unternehmensleitung bei geheimen Abstimmungen. Zur Zurechnung auf der Grundlage von Leitungsmacht

    Héctor Hernández Basualto
    Die Betriebsbezogenheit der Garantenstellung von Leitungspersonen im Unternehmen

    Christos Mylonopoulos
    Vorsatz als Dispositionsbegriff

    Lorenzo Picotti
    »Dolo specifico« und Absichtsdelikte. Der sog. Handlungszweck zwischen gesetzlicher Formulierungstechnik und dogmatischen Begriffen

    Volker Erb
    Zur Unterscheidung der aberratio ictus vom error in persona

    Hans-Ullrich Paeffgen
    Zur Unbilligkeit des vorgeblich »Billigen« – oder: Höllen-Engel und das Gott-sei-bei-uns-Dogma. (Noch einmal) einige Gedanken zum Erlaubnis-Tatbestandsirrtum

    Karl Heinz Gössel
    Die Verknüpfung sorgfaltswidrigen Verhaltens mit der Rechtsgutsbeeinträchtigung in der Fahrlässigkeitstat – keine Frage der objektiven Zurechnung, sondern der Beurteilung nach dem Satz vom Grunde

    Ingeborg Puppe
    Zu einem Zusammenstoß gehören zwei. Überlegungen zum Zusammentreffen mehrerer Sorgfaltspflichtverletzungen bei Unfällen im Straßenverkehr

    Roland Hefendehl
    Objektive Zurechnung bei Rechtfertigungsgründen? Begründbarkeit und Grenzen

    Friedrich Dencker
    Über Gegenwärtigkeit

    Urs Kindhäuser
    Zur Genese der Formel »das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen«

    Keiichi Yamanaka
    Zur Entwicklung der Notwehrlehre in der japanischen Judikatur. Der Streit um den Fall der selbst herbeigeführten Notwehrlage

    Helmut Frister
    Überlegungen zu einem agnostischen Begriff der Schuldfähigkeit

    Bernardo Feijoo Sánchez
    Strafrechtliche Schuld im demokratischen Rechtsstaat

    Manuel Cancio Meliá
    Psychopathie und Strafrecht: einige Prolegomena

    Harro Otto
    Vorverschulden und Rechtsmissbrauch

    Claus Roxin
    Der im Vorbereitungsstadium ausscheidende Mittäter

    Jorge de Figueiredo Dias
    Täterschaftliche Anstiftung. Zur Vereinbarkeit des Konzepts mit der Lehre von der Tatherrschaft

    III. Strafrecht – Besonderer Teil

    Tatjana Hörnle
    Zur Relevanz von Beweggründen für die Bewertung von Tötungsdelikten – am Beispiel sog. »Ehrenmorde«

    Georg Freund
    Die besonders leichtfertige Tötung. Zugleich ein Beitrag zur »spezifischen Gefahrverwirklichung« bei der Körperverletzung mit Todesfolge (
    227 StGB)

    Michael Pawlik
    Einseitige Therapiebegrenzung und Autonomiegedanke. Über die Kehrseite einer Emanzipationsformel

    Michael Kahlo
    Sterbehilfe und Menschenwürde

    Franz Streng
    Straflose »aktive Sterbehilfe« und die Reichweite des
    216 StGB. Zugleich ein Beitrag zum System der Handlungsformen

    Karl-Ludwig Kunz
    AIDS

    Raimo Lahti
    Die Knabenbeschneidung als Problem der multikulturellen Gesellschaft

    Kristian Kühl
    Zur Legitimität der Strafvorschrift »Unterlassene Hilfeleistung«

    Heinz Müller-Dietz
    Geschwisterinzest in literarischer Perspektive

    Jaan Sootak und Priit Pikamäe
    Betrug ohne Vermögensschaden? Die historische Bürde und heutige Gerichtspraxis

    Rikizo Kuzuhara
    Sachenbetrug ohne Vermögensschaden? Strafbarkeitserweiterung des Betrugs in japanischer Rechtsprechung

    Bernd Schünemann
    Der Straftatbestand der Untreue als zentrales Wirtschaftsdelikt der entwickelten Industriegesellschaft

    Walter Perron
    Keine Unmittelbarkeit des Vermögensschadens, ausbleibender Gewinn als Nachteil – liegt der Untreue ein anderer Begriff des Vermögensschadens zugrunde als dem Betrug?

    Chenchel Ryu
    Die Vermögensgefährdung bei der Untreue im koreanischen Strafrecht

    Michael Köhler
    Humes Dilemma – oder: Was ist Geld? »Geldschöpfung« der Banken als Vermögensrechtsverletzung

    Luis E. Rojas
    Dogmengeschichte der Urkundenfälschung

    Lothar Kuhlen
    Ausdehnung und Einschränkung der Bestechungstatbestände: Das Beispiel der Schulfotografie

    Werner Beulke
    Verwaltungssponsoring als legitime Form der Vertragsgestaltung oder als Bestechung? Dargestellt am Beispiel der Schulfotografie anhand des Urteils des BGH vom 26. Mai 2011–3 StR 492/10

    Wilfried Küper
    Tatbestandsgrenzen des Widerstandsdelikts (
    113 I StGB) in dogmatischer Analyse. Zugleich ein Beitrag zum sog. unechten Unternehmensdelikt

    Jörg Kinzig
    Kriminologische und strafrechtliche Aspekte des Glücksspiels

    Vagn Greve
    Von betrunkenen Kürassieren bis zu Zeitungskarikaturisten. Blasphemie im dänischen Strafrecht

    Friedrich-Christian Schroeder
    Genehmigungspflichtverletzungsdelikte

    Hinrich Rüping
    Zur Krise des Steuerstrafrechts

    IV. Sanktionsrecht und Strafzumessung

    Hans-Jörg Albrecht
    Kriminalprognosen – Entwicklungen und Stand der Forschung

    Patricia Ziffer
    Begriff der Strafe und Sicherungsverwahrung

    Thomas Würtenberger
    Die Privatisierung des Maßregelvollzugs

    Kazushige Asada
    Probleme strafrechtlicher Sanktionen in Japan

    Moon-Ho Song
    Reformtendenzen des Rechtsfolgensystems im koreanischen Strafrecht

    Uwe Murmann
    Strafzumessung und Strafverfahren

    Michael Hettinger
    Über »Fälle« als Vergleichsfälle und »Umstände« als Ausgangswerte oder Bezugspunkte zur Ermittlung der Bewertungsrichtung bei der Strafzumessung. Zugleich zu dem Satz, dass das Fehlen strafmildernder Umstände nicht strafschärfend und das Fehlen strafschärfender Umstände nicht strafmildernd berücksichtigt werden darf

    Dieter Dölling
    Zur Bedeutung des Nachtatverhaltens des Täters für die Strafzumessung

    Masami Okaue
    Wiederherstellung des Rechts als Grundsatz der Strafzumessung und der Strafandrohung

    V. Strafprozessrecht

    Klaus Rogall
    Die Beschuldigtenstellung im Strafverfahren. Objektivismus und Subjektivismus bei der Statusbegründung

    Marcelo A. Sancinetti
    Die einzelne Zeugenaussage und das Zweifelsprinzip

    Louisa Bartel
    Tatrichterliche Beurteilungsspielräume im Strafrecht – Zur Motivgeneralklausel des
    211 Abs. 2 StGB und den Grenzen revisionsgerichtlicher Kontrolle

    Edda Weßlau
    Was bedeutet die »ressourcen-ökonomische Logik« für die Rechtsprechung der Revisionsgerichte? Die Marginalisierung der Verfahrensrüge – einstimmige Diagnose, vielfältige Deutungen

    Lutz Meyer-Goßner
    Ausnehmen vom Revisionsangriff?

    Gerhard Fezer
    Revisionsgerichtliche Freiräume

    Wolfgang Wohlers
    Die unzureichende Begründung von Verfahrensrügen. Zu den Auswirkungen der Entscheidung Czekalla vs. Portugal auf die Rechtsprechung zu
    344 Abs. 2 Satz 2 StPO

    Andrzej J. Szwarc
    Sportdisziplinarverantwortlichkeit im polnischen Recht

    VI. Europäisches Strafrecht, Strafrechtsvergleichung

    Andreas Voßkuhle
    Zur Koordination des deutschen und europäischen Menschenrechtsschutzes im Lichte des Urteils des BVerfG vom 4. Mai 2011 (BVerfGE 128, 326 ff.) zur Sicherungsverwahrung

    Manfred Maiwald
    Harmonisierung ohne Harmonie? Zur Bedeutung der Strafrechtsdogmatik für Art. 83 AEUV

    Petter Asp
    (More Than) Two Decades Later – Does the Principle of Assimilation Still Have a Role to Play Within European Criminal Law?

    Adem Sözüer
    Strafrechtliche Grundsätze für die neue Türkische Verfassung

    Yener Ünver
    Arbeiten zur Angleichung an das Europarecht im Bereich des Strafrechts in der Türkei und das dritte Justizpaket

    Albin Eser
    Evaluativ-kompetitive Strafrechtsvergleichung. Zu »wertenden« Funktionen und Methoden der Rechtsvergleichung

    Heike Jung
    Rechtsvergleich oder Kulturvergleich?

    Arnd Koch
    Strafrechtsgeschichte und Strafrechtsvergleichung

    Autorenverzeichnis