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Die tausend Herbste des Jacob de Zoet

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2014

Abbildungen

mit 7 schwarzweissen Illustrationen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

720

Maße (L/B/H)

19/12,5/5 cm

Gewicht

526 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

The Thousand Autumns of Jacob de Zoet

Übersetzt von

Volker Oldenburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25533-5

Beschreibung

Rezension

David Mitchell gehört zu den besten englischen Romanautoren der Gegenwart. ("Die Zeit")
Ein Schmöker für das 21. Jahrhundert. ("Die Welt")
Eine prächtige historische Wunderkammer ("taz")
Ein literarischer Reisetraum und eine sprachliche Orgie. ("Der Spiegel")
Macht David Mitchell den Schädel auf, und eine ganze Symphonie von Einfällen und Ideen fliegt raus. ("The Times")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2014

Abbildungen

mit 7 schwarzweissen Illustrationen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

720

Maße (L/B/H)

19/12,5/5 cm

Gewicht

526 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

The Thousand Autumns of Jacob de Zoet

Übersetzt von

Volker Oldenburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25533-5

Herstelleradresse

Rowohlt Repertoire
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    5/5

    18.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein dicht erzählter Roman, in...

    Ein dicht erzählter Roman, in dem man so einiges über Land und Leute von Japan erfährt.

  • Anna Erhardt

    aus Münster

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch für jeden, der gerne...

    Ein Buch für jeden, der gerne in die asiatische Kultur eintauchen möchte ohne, dass es zu kitschig wird.

  • Bewertung

    5/5

    02.05.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Ein prächtiges Werk

    Japan im Jahre 1799: Das Land schottet sich von der Außenwelt ab. Einzig die Insel Dejima bietet Händlern aus Übersee die Möglichkeit Geschäfte mit dem Kaiserreich zu machen. Der niederländische Buchhalter Jacob de Zoet versucht dort den Betrügereien seiner Landsleute entgegenzuwirken, doch seine Situation ist nicht einfach. Nicht nur, dass seine Liebe zu Orito verboten ist, sondern wird diese auch nach dem Tod ihres Vaters von einer Sekte verschleppt. Jacobs Arbeit wird von den Niederländern indes mit Ablehnung quittiert. Als die Engländer vor Anker gehen, kommt es zu einem regelrechten Showdown. Ein höchst lesenswerter und alles andere als kitschiger Historienroman, nein, mehr noch, ein farbenprächtiges und aromenträchtiges Gemälde der Kultur Japans!

  • Bewertung

    5/5

    25.02.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Eine ungewöhnliche Geschichtsstunde

    David Mitchell ist ein aufstrebender britischer Autor, der mit seinem dritten Roman „Der Wolkenatlas“ endgültig auch in Deutschland seinen Durchbruch schaffte. David Mitchell erzählt darin die Geschichte eines jungen Niederländers und einer jungen Japanerin. Er erzählt aber auch die Geschichte der Insel Dejima, die künstlich vor Nagasaki aufgeschüttet wurde. Diese kleine Insel war während der Edo-Zeit das einzige Verbindungsglied zwischen Japan und der restlichen Welt. Auf dieser Insel lebten und handelten die Niederländer, die bei der Niederländischen Ostindien Kompanie angestellt waren. Doch dieses Leben war wie in einem Gefängnis. Sie wurden von den Japanern überwacht und durften die Insel nicht verlassen. Nur durch die japanischen Dolmetscher konnten sich die Niederländer mit den Japanern verständigen. Der Roman ist in fünf Teile eingeteilt, wobei die ersten drei Teile die eigentliche Haupthandlung ausmachen. Im ersten Teil landet der junge Jacob der Zoet zusammen mit dem neuen Leiter der Handelsniederlassung Vorstenbosch 1799 in Dejima. Sie sollen Ungereimtheiten aufklären, die dort vorgefallen sind. Jacob de Zoet erwartet eine schwierige Zeit, denn er wird von seinen korrupten Kollegen misstrauisch beobachtet. Bei dem ansässigen Arzt Marinus lernt er die junge Japanerin Aibagawa Orito kennen, die eine Sonderstellung bei den Japanern einnimmt. Sie ist Hebamme und die einzige Japanerin, die bei dem niederländischen Arzt lernen darf. Jacob de Zoet verliebt sich in sie, aber er kann sich ihr nicht direkt nähern. Dafür braucht er einen Mittelsmann. Dieser Mittelsmann ist der junge Dolmetscher Ogawa Uzaemon. Im zweiten Teil erfahren wir, dass Aibagawa Orito nach dem Tod ihres Vaters gegen ihren Willen in ein Kloster geschafft wurde. Ogawa Uzaemon bekommt ein brisantes Papier zugespielt, welches aufzeigt, was in diesem Kloster wirklich geschieht. Er übergibt dieses Papier seinem niederländischen Freund Jacob de Zoet und macht sich selbst auf, um Aibagawa Orito zu befreien. Im dritten Teil sind wir wieder bei Jacob de Zoet. Die Handelsniederlassung Dejima wird von einem englischen Kriegsschiff bedroht und Jacob de Zoet steht wieder einmal vor dem schwierigen Problem, wie er persönlich zu der Handelsniederlassung und seinen Kollegen steht. David Mitchell hat ein unglaublich interessantes und spannendes Buch über Japan im 18. Jahrhundert geschrieben. Dadurch, dass er selbst mit einer Japanerin verheiratet ist und einige Jahre in Japan gelebt hat, versteht er es hervorragend die unterschiedlichen Mentalitäten der Japaner und der Europäer einander gegenüberzustellen. Er ist ein sehr sprachgewaltiger Autor, der wunderbar mit der Sprache Bilder schaffen kann. Herausgekommen ist ein literarisch hochwertiger historischer Roman, der beim Lesen viel Spaß macht, aber dem Leser auch einiges abverlangt. Denn er ist allein schon durch seine Sprache eine Herausforderung, die sich nicht mal eben so schnell weglesen lässt. Man muss sich schon etwas Zeit dafür nehmen. Zum Glück gibt es am Ende des Buches ein Personenverzeichnis, denn es dauert seine Zeit bis man endlich alle Hauptpersonen des Buches zuordnen kann.

  • Edith Berger

    5/5

    21.02.2014

    Buch (Taschenbuch)

    großes Lesevergnügen

    Es ist das Jahr 1799. Jacob de Zoet, ein junger Handelsangestellter, wird von seiner Firma nach Dejima gesandt. Dejima ist eine, dem vollkommen von der Außenwelt abgeschotteten Kaiserreich Japan vorgelagerte, Insel. Es ist der einzige Handelsposten, von dem aus, sporadisch, Handelsgeschäfte mit Japan möglich sind. Dejima ist eine Hochburg der Korruption, der Intrigen, des Verrats. Jacob hofft für seine Arbeitgeber und auch für sich auf gute Geschäfte und Handelsbeziehungen. Der geschäftliche Erfolg ist für Jacob die einzige Mögichkeit, um schnell in seine Heimat zurückkehren zu können. Seine Pläne werden von Intrigen und Verrat vereitelt. Seine diplomatischen Fähigkeiten und seine schnelle Auffassungsgabe verschaffen ihm sehr schnell ein gewisses Ansehen. Als er sich in eine Japanerin verliebt, stürzt Jacob in ein Abenteuer von Liebe und Gewalt. Nach "Wolkenatlas" ist das neue Buch "Die Tausend Herbste des Jacob de Zoet" von David Mitchell ein weiteres großes Lesevergnügen

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    Philipp Hagen

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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    4/5

    12.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein tiefer Einblick in das historische...

    Ein tiefer Einblick in das historische Japan. Verpackt in einen spannenden, erhellenden und mitreißenden Abenteuerroman öffnet uns David Mitchell die Tore nach Japan.

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