• Produktbild: Der einzige Ausweg - Ein Barcelona-Krimi (Héctor-Salgado-Trilogie 2)
Band 2

Der einzige Ausweg - Ein Barcelona-Krimi (Héctor-Salgado-Trilogie 2) Ein Barcelona-Krimi

Aus der Reihe Héctor-Salgado-Trilogie
15

10,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.12.2013

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

390

Maße (L/B/H)

3,4/11,9/19 cm

Gewicht

405 g

Auflage

1 Auflage Deutsche Erstausgabe

Originaltitel

Los buenos suicidas

Übersetzt von

Thomas Brovot

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46487-8

Beschreibung

Rezension

»Die Barcelona-Krimis von Antonio Hili sind hochexplosives Material, das nicht nur die Nerven, sondern auch das Herz in Brand zu stecken droht. Der einzige Ausweg lässt den Leser kaum zu Atem kommen und bedeutet fesselnde Unterhaltung bis zur letzten Seite. Es gibt keinen Zweifel: Die Romane des spanischen Autors schlagen ein wie eine Bombe.« ("literaturmarkt.info")
»Toupet ab vor dem neuen Hill! Die 391 Seiten flutschen wie mit Vaseline gecremt.« ("in münchen")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.12.2013

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

390

Maße (L/B/H)

3,4/11,9/19 cm

Gewicht

405 g

Auflage

1 Auflage Deutsche Erstausgabe

Originaltitel

Los buenos suicidas

Übersetzt von

Thomas Brovot

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46487-8

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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  • larissaslawa

    aus Leipzig

    5/5

    11.10.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur!

    "Der einzige Ausweg" ist nach "Der Sommer der toten Puppen" der zweite Barcelona-Krimi aus der Salgado-Reihe. Die Handlung beginnt so: Eine junge Frau stürzt in Barcelona vor die U-Bahn. Aber Inspektor Salgado glaubt nicht an einen Selbstmord. Auf dem Handy der Frau befinden sich nur ein Foto von einem Baum, an dem drei erhängte Hunde baumeln und eine Textnachricht:"Vergiss das nicht!". Bald überschlagen sich die Ereignisse. Schnell wird klar, dass die Verstorbene in einer Kosmetikfirma gearbeitet hat, wo sich einige Monate zuvor ein Mitarbeiter erschossen hat, der zuvor seine Familie ausgelöscht hatte. Ist das ein Zufall? Oder könnte dies beide miteinander verbinden? Der Autor schafft es perfekt von Seite zur Seite immer mehr Spannung aufzubauen. Zudem wird durch die Unterteilung nach agierenden Personen ein guter Überblick verschafft und gleichzeitig das Interesse des Lesers noch mehr geweckt. Die Spannung erhöht sich auch dadurch, dass es am Ende jedes Kapitels wieder etwas mehr Informationen gibt. Am Ende gewährt uns Antonio Hill noch einen kurzen Ausblick auf seinen nächsten Roman, denn er deutet an, wer womöglich zuletzt Ruth lebend gesehen hatte. Ich persönlich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, so hoch die Spannung war. Absolut empfehlenswert für alle Krimi-Liebhaber!

  • mellie

    aus Mühlheim am Main

    5/5

    05.12.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wirklich guter Krimi

    Der Autor erzählt nicht nur einen Kriminalfall, sondern mehrere. Der Hauptfall beginnt scheinbar mit einem - wie es die Bahn nennen würde: Personenschaden. Die Merkwürdigkeiten häufen sich, denn es stellt sich heraus, dass im unmittelbaren Arbeitsumfeld des Opfers weitere Arbeitskollegen sterben. Es wird klar, dass die Selbstmorde inszeniert sein könnten. Vorgesetzte und unmittelbare Kollegen scheinen zu mauern. Der Grund für dieses Verhalten bleibt sehr lange rätselhaft. Vorgesetzte und Kollegen liefern dabei eine ganze Bandbreite von Typen von der arroganten Möchtegernchefin über den unzufriedenen Bruder, von Selbstzweifel getriebene Angestellte, etc. Ein weiterer Handlungsstrang beschäftigt sich mit dem noch immer ungeklärten Verschwinden der Exehefrau des Ermittlers und auch das Leben der Kollegen wird beleuchtet. Das Zusammenspiel der einzelnen Handlungsstränge und die Entwicklung, die der Basisikriminalfall nimmt, machen das Buch zu etwas Besonderem.

  • Baerbel82

    5/5

    05.12.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Barcelona im Winter

    "Der einzige Ausweg" ist nach "Der Sommer der toten Puppen" bereits der zweite Barcelona-Krimi aus der Salgado-Reihe. Inspektor Héctor Salgado ist Argentinier. Seine Frau Ruth, die sich von ihm getrennt hatte, ist verschwunden und sein Sohn mitten in der Pubertät. Dazu ist er Kettenraucher, leidet unter Schlaflosigkeit und geht regelmäßig zu einem Therapeuten. Eines Nachts wird er zu einem Tatort gerufen: Eine junge Österreicherin, die für einen einheimischen Kosmetikhersteller gearbeitet hat, ist von einer U-Bahn überfahren worden, offensichtlich Selbstmord. Auf ihrem Handy findet die Polizei eine mysteriöse SMS und ein gruseliges Foto: drei an einem Baum erhängte Hunde. Kurz zuvor hatte ein anderer Mitarbeiter des Unternehmens Frau und Tochter getötet und sich anschließend selbst erschossen. Ein Zufall? Inspektor Salgado ermittel: hartnäckig, Schritt für Schritt, bis zum überraschenden Schluss. Letztlich gibt es etliche Tote und Täter, dennoch werden nicht alle Rätsel gelöst. So auch das Verschwinden von Ruth, das in einem parallelen Handlungsstrang von der hochschwangeren Polizistin Leire Castro untersucht wird. Antonio Hill ist ein Meister der leisen Töne, der die dunklen Seiten von Barcelona nicht verschweigt. Seine Figuren sind mir ans Herz gewachsen und ich mag sie nicht mehr missen. "Der einzige Ausweg" ist wie ein Tango, anspruchsvoll und leidenschaftlich. Ich liebe diese Reihe schon jetzt und hoffe auf eine baldige Fortsetzung. Definitiv 5 von 5*!

  • Ann-Katrin

    4/5

    27.01.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Barcelona-Krimi

    nspektor Salgado wird nachts zu einer U-Bahn-Station gerufen. Eine junge Frau wurde von einem Zug erfasst. Alles deutet auf Selbstmord hin. Doch dann entdecken die Ermittler auf dem Mobiltelefon der Frau ein Bild mit drei erhängten Hunden und der Nachricht: „Vergiss das nicht“. Die Ermittlungen führen Salgado zum Arbeitgeber der Frau, dem Kosmetikunternehmen Alemany. Er erfährt, dass der Selbstmord der jungen Frau in der Firma der zweite innerhalb weniger Monate war. Ein weiterer Mitarbeiter hatte zunächst seine Frau und seine kleine Tochter und dann sich selbst getötet. Parallel zu den Ermittlungen in dem Selbstmord-Fall ermittelt eine Kollegin von Hector Salgado, Leire Castro, die sich während ihres Mutterschutzes ziemlich langweilt, auf eigene Faust im Fall seiner getrennt lebenden Frau Ruth, die vor einem halben Jahr spurlos verschwand. Hector Salgado, gebürtiger Argentinier, leidet sehr unter der Trennung von seiner Frau und deren Verschwinden. Er lebt zusammen mit seinem 15-jährigen Sohn Guillermo in Barcelona. Er hat Probleme sein Temperament zu zügeln, was auch beruflich zu Komplikationen führt. Nachdem er einen Verdächtigen verprügelt hat, wird ihm eine Psychotherapie verordnet, die er später aus eigenen Stücken weiterhin in Anspruch nimmt. Er raucht zu viel und leidet unter Schlafstörungen. In der Geschichte wird zwischen verschiedenen Blickwinkeln hin und her gewechselt. Mal wird aus der Sicht Hector Salgados erzählt, mal aus der von Leire Castro und dann wieder aus der eines der Mitarbeiter der Kosmetikfirma. Durch diese Wechsel und die unterschiedlichen, interessanten Charaktere wird die Handlung spannend und lebendig. Das Ende der Geschichte hat mir nicht so gut gefallen. Nachdem die vermeintlichen Selbstmorde aufgeklärt wurden, bleiben die letzten Details des Teambuilding-Wochenendes der Alemany-Mitarbeiter ungeklärt. Nachdem einer der Mitarbeiter Salgado aufsucht um diese zu gestehen, hätte ich mir gewünscht, dass auch der Leser Kenntnis des Inhalts dieses Geständnisses erlangt. Auch der Fall der verschwundenen Ruth Valldaura, Salgados Frau, bleibt ungelöst und wird am Ende noch einmal spannend. An ein paar Stellen war die Sprache etwas holprig und der Text nicht ganz rund. Alles in allem ist „Der einzige Ausweg“ ein solider Krimi. Ich habe ihn gerne gelesen und mich nicht gelangweilt. Das Ende war nicht vorher zu sehen.

  • Venice

    aus Frankfurt

    4/5

    02.09.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Der letzte Ausweg

    Gut ein Jahr nach dem ersten Band, der Sommer der toten Puppen erscheint der zweite Band mit Hector Salgado. Dieses Mal ist es Winter in Barcelona und Hector ist vor dem Fernseher eingeschlafen und wird von seinem pubertierenden Sohn aus einem Traum geweckt. Nachdem seine Frau Ruth spurlos verschwunden ist, kann er nicht schlafen und ist sehr niedergeschlagen. Dann wird er auch noch zu einem Einsatz gerufen. Mitten in der Nacht ist eine Frau von der U-Bahn erfasst worden und liegt jetzt tot auf den Gleisen. Eigentlich kein Grund für Hector Salgado zu einem solchen Fall gerufen zu werden. Allerdings haben Jugendliche bei der Frau aus Österreich ein Handy gefunden mit einem verstörenden Bild von einem toten Hund und dem Text 'Vergiss das nicht' Was hat es damit auf sich ? Salgado beginnt im Umfeld der Frau zu ermitteln. Bei dem Kosmetikhersteller in dem die Frau gearbeitet hat sind vorher schon andere merkwürdige Todesfälle aufgetreten und die Kollegen wollen nicht richtig reden und wirken fast alle sehr verdächtig. Außerdem ermittelt seine im Mutterschaftsurlaub befindliche Kollegin Leire in dem Fall von Hector Salgados verschwundener Frau da er immer daran glaubt das seine Frau noch lebt. Beide Fälle werden nicht vollständig gelöst und so bleibt am Ende keine richtige Befriedigung das alles aufgeklärt ist. Der Schreibstil ist flüssig und spannend obwohl das Buch einige Längen hat. Die Charaktere werden sehr lebendig beschrieben und auch ihr Privatleben sehr detailliert beschrieben. Ein Gänsehaut-Thriller ist das Buch nicht, aber es hat mir gut gefallen und ich bin gespannt ob in einem Folgeband das offene Ende aufgeklärt wird

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