Produktbild: Der Begriff der Tugend und die Grenzen der Tugendethik
Band 2081

Der Begriff der Tugend und die Grenzen der Tugendethik

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2013

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

388

Maße (L/B/H)

1,9/10,9/17,9 cm

Gewicht

240 g

Farbe

Dunkellila / Zitronengelb

Auflage

1 Auflage Originalausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29681-3

Beschreibung

Rezension


»Das Buch
Der Begriff der Tugend und die Grenzen der Tugendethik
des Philosophieprofessors Christoph Halbig klärt akribisch und differenziert, was unter Tugend zu verstehen ist und inwiefern es eine Tugendethik geben kann.«
("Publik-Forum")
»Halbigs Werk beinhaltet alle Zutaten für einen philosophischen Bestseller: begriffliche Schärfe, klarer Aufbau, präzise Argumentation, ein konsequent entwickelter Spannungsbogen und ein tragisches Ende.« ("Theologie und Philosophie")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2013

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

388

Maße (L/B/H)

1,9/10,9/17,9 cm

Gewicht

240 g

Farbe

Dunkellila / Zitronengelb

Auflage

1 Auflage Originalausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29681-3

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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  • Produktbild: Der Begriff der Tugend und die Grenzen der Tugendethik

  • I. Der Begriff der Tugend



    1. Ontologie der Tugend



    1.1 Fünf vorbereitende Klärungen



    1.2 Vollkommenheiten des Charakters – die Axiologie der Tugenden als Schlüssel zu ihrer Ontologie



    1.2.1 Vier Unterscheidungen



    1.2.2 Konstellationen: Der Wert der Tugenden



    1.2.2.1 Nihilismus: Zweifel an der Möglichkeit einer gehaltvollen Theorie der Tugenden



    1.2.2.2 Tugenden als nützliche Charaktermerkmale



    1.2.2.3 Tugenden als intrinsisch wertvolle Charaktermerkmale



    1.2.2.3.1 Dimensionen intrinsischen Wertes



    1.2.2.3.2 Tugenden als intrinsische Werte: Grundlagen der rekursiven Theorie



    1.2.2.3.3 Der Fokus des intrinsischen Wertes der Tugenden: Besitz oder Ausübung?



    1.2.3 Tugenden und die Rangordnung der Werte



    1.3 Das Profil der Tugenden – Abgrenzungen und inhaltliche Bestimmungen



    1.3.1 Physische und psychische Vollkommenheiten



    1.3.2 Tugenden und Fertigkeiten



    1.3.3 Verstandes- und Charaktertugenden



    1.3.4 Tugenden, praktisches Überlegen und Handlungsdispositionen



    1.3.5 Tugenden und Gefühle



    1.3.6 Die Erfolgsdimension der Tugenden



    1.3.7 Die Robustheit der Tugenden



    1.4 Das Maß der Vollkommenheit: Tugenden zwischen Schwelle und Ideal



    Exkurs: Die situationistische Herausforderung



    Charakterlosigkeit? Zur Anatomie des Situationismus



    Vier Experimente und ihre Deutung durch den Situationismus



    Globalismus und Empirie – alternative Deutungen der experimentellen Befunde



    Robuste Charaktermerkmale und die Spannungen zwischen empirischer und normativer Adäquatheit



    Fazit: Globale Charaktermerkmale im Licht der situationistischen Kritik



    2. Varianten der Tugend



    2.1 Un embarras des richesses? Das Problem der Proliferation der Tugenden



    2.2 Natürliche und ethische Tugenden



    2.3 Strukturelle und substantielle Tugenden



    2.4 Fünf Klassifikationsprinzipien von Tugenden



    2.5 Die Hierarchisierung der Tugenden und das Problem der Kardinaltugenden



    3. Tugenden und Laster



    3.1 Tugenden ohne Laster?



    3.2 Tugend als Mitte?



    3.3 Arten von Lastern



    3.3.1 Strukturelle Laster



    3.3.2 Substantielle Laster



    3.3.2.1 Laster der Gleichgültigkeit



    3.3.2.2 Laster der Böswilligkeit?



    3.3.3 Laster zwischen Verharmlosung und Dämonisierung



    3.4 Die Struktur der Laster



    4. Die Einheit der Tugenden. Überlegungen zur Struktur eines Problems



    4.1 Phänomenologische und philosophiehistorische Annäherungen



    4.2 Die These der Einheit der Tugenden – Unterscheidungen und Präzisierungen



    4.3 Ein Argument für die These der Einheit der Tugenden



    4.4 Die Prämissen des Arguments



    4.5 Was zeigt das Argument?



    4.6 Die Einheit der Tugenden und die Pluralität moralischer Stile



    4.7 Schlussfolgerungen



    5. Tugend und Glück



    5.1 Methodologische Vorüberlegungen



    5.2 Vorbereitende Klärungen 1: Glück



    5.3 Vorbereitende Klärungen 2: Tugend



    5.4 Fünf Arten der Beziehung zwischen Tugend und Glück



    5.5 Fazit: Der Preis der Tugend



    II. Die Grenzen der Tugendethik



    6. Varianten der Tugendethik



    6.1 Der Begriff der Tugendethik – Zugänge und Sackgassen



    6.1.1 Der Gegenstandsbereich der Ethik



    6.1.2 Verfallsgeschichten



    6.1.2.1 Elizabeth Anscombe



    6.1.2.2 Alasdair MacIntyre



    6.1.2.3 Michael Stocker



    6.1.2.4 Ergebnisse: Tugendethik und Verfallsdiagnosen



    6.1.3 Die Anmaßungen der Theorie



    6.2 Der Begriff der Tugendethik – ein Klärungsvorschlag



    6.3 Vier Formen der Tugendethik



    7. Die Grenzen der Tugendethik



    7.1 Die Binnenstruktur der Tugendethik



    7.2 Das Problem der Unter- und Überforderung



    7.3 Das Problem der richtigen, aber nicht tugendhaften Handlungen



    7.4 Das Problem der Aufhebung der Unterscheidung zwischen richtigem und gutem Handeln



    7.5 Das Problem der fragwürdigen Selbstzentriertheit oder: die Schizophrenie der Tugendethik



    7.6 Fazit



    8. Ausblick: Tugend nach der Tugendethik