Produktbild: Tina oder über die Unsterblichkeit
Band 1387

Tina oder über die Unsterblichkeit

Aus der Reihe Insel-Bücherei
1

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.09.2013

Abbildungen

Mit 25 Schwarzweißabbildungen

Illustriert von

Eberhard Schlotter

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

87

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/1,5 cm

Gewicht

170 g

Farbe

Weiß / Kaffee

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-19387-6

Beschreibung

Rezension

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Tina oder über die Unsterblichkeit
ist ein provozierendes, humorvolles, stellenweise verächtliches, auf jeden Fall ungeheuer lesenswertes Buch über die ...

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.09.2013

Abbildungen

Mit 25 Schwarzweißabbildungen

Illustriert von

Eberhard Schlotter

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

87

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/1,5 cm

Gewicht

170 g

Farbe

Weiß / Kaffee

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-19387-6

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • MaWiOr

    aus Halle

    4/5

    03.11.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In der Insel-Bücherei (Band…

    In der Insel-Bücherei (Band 1387) ist das Prosastück „Tina oder über die Unsterblichkeit“ von Arno Schmidt aus dem Jahre 1955 wieder neuaufgelegt worden. Der Autor greift darin den Gedanken der Unsterblichkeit auf und machte daraus eine humorvolle Kurzgeschichte. Bei einem abendlichen Gang durch Darmstadt trifft der Protagonist der Erzählung (ein Alter Ego des Autors) einen seltsamen Mann, der ihn einlädt, gemeinsam das unterirdische Elysium der Stadt zu besuchen. Der Unbekannte entpuppt sich als der Schriftsteller Christian August Fischer (1771-1828). Gemeinsam mit ihm und der Schriftstellerin Kathinka „Tina“ Halein (1801-1877) gelangt der Ich-Erzähler über einen versteckten Zugang in einer Litfaßsäule zu dem verborgenen Ort, wo die Unsterblichen weiter existieren, was aber eher eine Last ist. Der Normalbürger ist nach ein paar Jahrhunderten vom Elysium erlöst, sobald der letzte schriftliche Hinweis seiner Existenz getilgt ist. Schriftsteller dagegen müssen das Elysium länger erdulden, denn ihr Name und ihr Werk überdauert ja die Jahrhunderte oder gar die Jahrtausende. Darüber hinaus entpuppt sich das Elysium als ganz irdisch mit Geschäften, Läden und Verwaltungsbehörden. Die „Tina“-Neuausgabe des Insel Verlages zum bevorstehenden 100. Geburtstag des Autors wurde mit Radierungen von Eberhard Schlotter illustriert, der in seinem Nachwort auch von seinen Begegnungen mit Arno Schmidt berichtet.

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