Produktbild: Zwischen Österreich und Großdeutschland
Band 46

Zwischen Österreich und Großdeutschland Eine politische Geschichte der Salzburger Festspiele 1933–1944

72,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.05.2013

Abbildungen

70 schwarzweisse - Abbildungen und mit 8 Tabellen

Verlag

Böhlau Verlag

Seitenzahl

445

Maße (L/B/H)

24,9/17,7/4 cm

Gewicht

1060 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-205-78941-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.05.2013

Abbildungen

70 schwarzweisse - Abbildungen und mit 8 Tabellen

Verlag

Böhlau Verlag

Seitenzahl

445

Maße (L/B/H)

24,9/17,7/4 cm

Gewicht

1060 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-205-78941-3

Herstelleradresse

Böhlau Verlag
Zeltgasse 1/6a
1080 Wien
Österreich
Email: vertrieb@v-r.de
Url: www.boehlau.at
Telephone: +43 1 33024270
Fax: +43 1 3302432

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Zwischen Österreich und Großdeutschland
  • Vorwort
    Teil I
    »Der Frontabschnitt … heisst Salzburg.«
    Die Salzburger Festspiele 1933–1937
    1. »… Dass die Festspiele unter allen Umständen abgehalten werden müssen.«
    Die 1.000-Mark-Sperre 1933, der Juliputsch der Nationalsozialisten und die Folgen
    2. »Wir haben nicht vergebens gearbeitet.« Die Auslandswerbung 1933–1937
    3. Der italienische Kurs. Die Schatten der Außenpolitik über den Festspielen 1933–1937
    3.1 Österreich 1932/34 – Die politischen Rahmenbedingungen
    3.2 Die Salzburger Festspiele – ein »ganz prominenter Bestandteil und Faktor österreichischer Kultur«
    4. Die (illegale) österreichische NSDAP und die Salzburger Festspiele
    5. Salzburg als »letzter unpolitischer Ort, an dem die Kunst noch ein Dach über dem Kopf hat«. Das Programm 1933–1937
    5.1 Die Krisenjahre 1933/34 – »Österreich hat eine europäische Aufgabe.«
    5.2 Begehrlichkeiten und Befindlichkeiten
    5.3 Arturo Toscanini, das Bemühen um einen inneren Ausgleich und die Internationalisierung der Salzburger Festspiele
    5.4 Das geplante Festspielprogramm 1938 – Die Dominanz der Oper und Reinhardts Verstimmung
    6. »Österreich … zieht dieser neuen deutschen Kultur gegenüber einen klaren Trennungsstrich.« Die Salzburger Festspiele als Politikum und antifaschistische Demonstration
    6.1 Goethes »Faust« – ein Politikum (?)
    6.2 »Es ist der Wunsch von Minister Pernter, auf jeden Fall die
    Mitwirkung Toscaninis bei den nächsten Festspielen zu sichern.«
    6.3 Hans Pfitzner, Richard Strauss und Clemens Krauss 1933/34
    6.4 Die Salzburger Festspiele als Antipode zur neuen deutschen Kultur 1935–1937
    7. Der Umbau des Festspielhauses 1937/38
    8. (Umkämpfte) Schöpfung und Identifikationsmodell. Die Festspiele und die Juden
    9. »Mit einem Mal wurden die Salzburger Festspiele eine Weltattraktion …«
    Die sommerliche Festspielatmosphäre 1933–1937
    10. Vor Sonnenuntergang – Leopoldskron
    Bildtafeln
    Teil II
    »Salzburg war und ist die deutsche Festspielstadt.«
    Die Salzburger Festspiele in der Ära des Nationalsozialismus 1938–1944
    11. Präludium
    12. »… Die Salzburger Festspiele sind eine Angelegenheit Großdeutschlands geworden …« Die kulturpolitische Positionierung der Festspiele durch den Nationalsozialismus 1938/39
    13. Der Tanz auf dem Vulkan oder die Bühne für den Weltuntergang.
    Die Salzburger Festspiele als politischer Inszenierungsort
    13.1 Die fragile Achse Berlin–Rom
    13.2 Die politische Neuordnung Südosteuropas
    13.3 Die Begründung eines deutschen Protektorats über die Slowakei
    14. »… ein Sinnbild für die unlösliche Gemeinschaft zwischen Führer und Volk …« Die neue Bestimmung der Salzburger Festspiele 1940/44
    15. Ein zweites zentrales Festspiel deutscher Kunst. Goebbels’ Festspiele zwischen dem Reich, Wien und Salzburg
    15.1 Karl Böhm
    15.2 Hans Knappertsbusch
    15.3 Wilhelm Furtwängler
    15.4 Clemens Krauss
    16. Clemens Krauss. Ein eigener Salzburger Mozartstil 1942/43
    17. Im Schatten Reinhardts. Das Schauspiel
    18. Das Festspielhaus als historischer Gedächtnisort oder die Konstruktion einer neuen Identität 1938–1944
    19. Festspiele im Totalen Krieg 1944
    20. Die Salzburger Festspiele als regionaler und nationaler Identifikationscode
    Quellennachweis
    Archive
    Gedruckte Quellen
    Zeitschriften, Periodika
    Tages- und Wochenzeitungen
    Bibliografie
    Bildnachweis
    Personenregister