• Produktbild: Tage des letzten Schnees
Band 5

Tage des letzten Schnees Ein Kimmo-Joentaa-Roman

Aus der Reihe Ein Kimmo-Joentaa-Roman
8

20,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.01.2014

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (B/H)

12,5/20,5 cm

Gewicht

440 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-017-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Mehr als ein Krimi. (...) Die Stärke der Romanreihe liegt in den tiefen Einblicken in die Gefühlswelt seiner Figuren.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.01.2014

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (B/H)

12,5/20,5 cm

Gewicht

440 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-017-4

Herstelleradresse

Galiani Berlin
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
Deutschland
Email: verlag@kiwi-verlag.de
Url: www.kiwi-verlag.de
Telephone: +49 221 376850
Fax: +49 221 3768511

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartige Lektüre für alle Liebhaber...

    Großartige Lektüre für alle Liebhaber exzellenter niveauvoller Krimis, ein Krimi der leisen Töne

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der 5. Fall des Ermittlers Kimmo...

    Der 5. Fall des Ermittlers Kimmo Joentaa ist kein klassischer Kriminalroman. Sprachgewaltig erzählt der Autor tragische Einzelschicksale, die genial miteinander verwoben werden.

  • Joschne

    aus Sittensen

    4/5

    28.01.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fatales Beziehungsgeflecht…

    Fatales Beziehungsgeflecht Jan Costin Wagners neuer Kimmo-Joentaa-Roman ist eine hochspannende und zutiefst intensive Elegie auf den Tod in einer aus den Fugen geratenen Welt. Anfang Mai, im finnischen Turku fällt der letzte Schnee.Kimmo Joentaa wird gleich zwei Mal gerufen: an einen Unfallort, an dem eine Elfjährige durch einen Unbekannten ums Leben gekommen ist, und an einen Tatort, an dem zwei unbekannte Tote auf einer Parkbank liegen, als würden sie schlafen. Für den Vater des bei dem Unfall verstorbenen Mädchens wird Kimmo Joentaa zum Begleiter in der Trauer, während er gleichzeitig daran arbeitet, die Unfallflucht und den Doppelmord aufzuklären. Die Ermittlung führt Joentaa in ein fatales Beziehungsgeflecht, das Menschen, die ursprünglich nichts verband, schicksalhaft zusammengeführt hat: einen Architekten, der den festen Glauben an die Symmetrie des Lebens verliert, einen Schüler, der unauf haltsam auf einen Amoklauf zusteuert, eine junge Frau, die versucht, der Armut zu entkommen, und einen Investmentbanker, der sich im Dickicht seines Doppellebens verliert. Als Kimmo Joentaa die Linien, die diese Menschen verbinden, schließlich zu erkennen beginnt, ist es fast zu spät. Und erst dann begreift er, dass seine große Aufgabe nicht die Suche nach einem Doppelmörder ist, sondern eine, die ihm noch bevorsteht ...

  • Bewertung

    4/5

    18.01.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Keiner schweigt so schön wie Kimmo

    Wer Action und Gemetzel sucht, der ist bei Jan Costin Wagners Büchern ganz falsch. Wer aber die leisen Töne liebt, liegt hier vollkommen richtig. Gleich mehrere Geschichten fesseln die LeserInnen von "Tage des letzten Schnees" von der ersten Seite an: Der Architekt Lasse Ekholm verliert bei einem Autounfall seine elfjährige Tochter - der Unfallverursacher flieht. Der erfolgreiche, verheiratete Fondsmanager Markus Sedin verliebt sich in die Prostituierte Rèka. Der Schüler Unto bewundert den norwegischen Amokläufer Breivik und plant einen Bombenanschlag. Und dann liegen zwei unbekannte Tote in einem Park. Auch bei Jan Costin Wagner gibt es Mörder und es gibt Opfer. Doch die Grenzen verwischen. Damit sich fast ganz am Ende des Buches die Geschichten verbinden, braucht es schon arg viel Zufall. Doch das sei dem Autor verziehen, das Buch ist bis dahin einfach allzu gut.

  • Bewertung

    aus Zürich

    3/5

    12.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jedenfalls spannend

    Kurz umrissen geht es in diesem Kriminalroman primär um zwei Leichen auf einer Parkbank und einen tragischen Autounfall, bei dem ein Vater seine Tochter verliert. Beim Unfall begeht der Unfallverursacher Fahrerflucht. Es wird in der Erzählung viel Gewicht auf die Trauer(arbeit) der Mutter und des Vaters gelegt. Gleichzeitig wird ein Schwerpunkt auf die Sehnsüchte besser gestellter Herren nach jungen Frauen, die an sich Prostituerte sind, geschildert. Bei einer der Leichen auf der Parkbank handelt es sich um eine sehr junge Prostituierte aus Osteuropa. Wie das nun alles miteinander zusammenhängt, kann hier verständlicherweise nicht gesagt werden. Aber selbstverständlich hängt alles irgendwie miteinander zusammen. Und das ist auch das Problem, das ich bei diesem Buch hatte. Das ist mein erster Krimi von Jan Costin Wagner, der ja sehr erfolgreich ist. Aber das Buch hat mich nicht überzeugt, obwohl die einzelnen Vorkommnisse und Figuren extrem klar und treffend umschrieben werden. Auch ist der Text spannend aufgebaut mit seinen verschiedenen Erzählsträngen, die sich erst auf den letzten Seiten zusammenfinden. Aber meiner Ansicht nach wurde viel zu viel in das Buch gepackt: Prostituiertenmord, Armut in Osteuropa, Doppelleben reicher Banker, Inzest und mögliche Folgen für betroffene Mädchen, zerrüttete Familie, Kindertod und dazugehörige Trauer, Selbstmord, Breivik-Nacheiferte und dubiose Chats etc. Kurz: Das ist mir einfach zuviel des Guten. Oder sonst hätte das Buch 800 Seiten dick sein müssen. Durch die Kürze des Krimis, in dem ja alle Erzählstränge vom Autor miteinander verknüpft werden , verkommt der Text stellenweise zu einem simplen Aneinanderreihen von Chlichés, was sehr schade ist. Jedes Thema für sich ist sehr anschaulich gestaltet, aber die Anhäufung der Themen wird meiner Ansicht nach zu sehr auf die Spitze getrieben und irgendwann unglaubwürdig. Das Buch wird den angesprochenen Problemfeldern in keiner Weise gerecht, und man kann es schlicht als reißerische Mache bezeichnen, die mit plakativen Allgemeinplätzen von Abgründen unserer Gesellschaft nach Aufmerksamkeit des Lesers giert. Und trotzdem ist das Buch extrem gekonnt aufgebaut und verspricht Spannung bis zu letzten Seite inklusive einer überraschenden Katharsis auf den letzten zwei Seiten. Tja, so sehe ich das nun einmal. Fazit: Nur beschränkte Leseempfehlung #Rezension #bookstagram #buchblogger #bookaddicted #instabook #buch #lesen #booklover #bücherwurm #buchblog #leseempfehlung #meinung #lesenswert

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Nina Oberngruber

    Nina Oberngruber

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.03.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hohe Erwartung wurde übertroffen

    Ich habe mich riesig auf den neuen Kimmo-Joentaa-Roman gefreut und alle anderen zu lesenden Bücher auf die Seite geschoben, als ich ihn endlich in den Händen gehalten habe. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch und ich muss sagen, sie wurden nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil. Jan Costin Wagner hat eine wunderbare Art Stimmungen und Gefühle in Worte zu fassen, so dass es fast schon poetisch wirkt. "Tage des letzten Schnees" steht da den Vorgängern in nichts nach. Besonders gut ist ihm meiner Meinung nach gelungen, wie er am Ende die Fäden der einzelnen Handlungsstränge zusammenführt. Ich bin eigentlich sehr kritisch, aber wenn der Autor am Ende die Situationen auflöst, gab es für mich gar nichts zu meckern. Ein berührendes Buch, das Atmosphären einfängt und wiedergibt, wie man es nur von wenigen Krimis kennt.

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