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Band 2

Rotwild / Ingrid Nyström & Stina Forss Band 2 Ein Fall für Ingrid Nyström und Stina Forss

8

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.08.2013

Abbildungen

1 schwarzweisse Abbildungen, 1 schwarzweisse Fotos

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,3/12,6/2,7 cm

Gewicht

331 g

Farbe

Graublau

Auflage

8. Auflage

Reihe

Die Kommissarinnen Nyström und Forss ermitteln 2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04548-2

Beschreibung

Rezension

»Voosen und Danielsson [...] verstehen es, komplex konstruierte Storys in eine schlüssige Struktur wie auch sprachlich anspruchsvolle Form zu bringen.« ("Hamburger Abendblatt")
» Rotwild ist eine exzellent recherchierte, psychologisch komplexe Geschichte mit überzeugendem Personal.« ("Neue Presse")
»Spannend, ein bisschen gruselig und mit vielen intelligent-lustigen Details gespickt, sind die Krimis von Voosen und Danielsson ein Genuss für alle Krimifans.« ("Saarbrücker Zeitung")
»Voosen & Danielsson haben mit Rotwild die Klippe des »second album syndrome« überzeugend umschifft und einen sehr guten Nachfolger von Später Frost zusammengeschrieben.« ("literatur-couch.de")
»Der zweite Fall für Nyström und Forss ist ein hochpolitischer, psychologisch komplexer Krimi, der den Leser bis zur letzten Seite fesselt.« ("Für Sie")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.08.2013

Abbildungen

1 schwarzweisse Abbildungen, 1 schwarzweisse Fotos

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,3/12,6/2,7 cm

Gewicht

331 g

Farbe

Graublau

Auflage

8. Auflage

Reihe

Die Kommissarinnen Nyström und Forss ermitteln 2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04548-2

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Brutale Bilder

peedee am 07.04.2019

Bewertungsnummer: 1200751

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nyström und Forss, Band 2: Am Seeufer wird ein toter Mann gefunden, der von unzähligen Pfeilen durchbohrt wurde. Unweit von ihm liegt ein toter Hund, ebenfalls von Pfeilen durchbohrt. Kommissarin Ingrid Nyström nimmt mit ihrem Team die Ermittlungen auf. Sie stossen bald auf Darstellungen von frühchristlichen Märtyrern. Dann tauchen an den Wänden des Doms und einer Bank seltsame Zeichen in Sternform auf – stehen diese Symbole in Zusammenhang mit dem ersten gefunden Toten? Und schon wird ein weiterer Leichenfund gemeldet. Stina Forss fliegt für Ermittlungen sogar nach Berlin, in ihr altes Revier… Erster Eindruck: Ein für mich typisches Bild für Schweden, mit den roten Häuschen und dem Gewässer im Hintergrund. Im oberen Bereich sieht man einen Käfer (o.ä.) – gefällt mir. Dies ist der zweite Band der Reihe; er lässt sich ohne Kenntnis des Vorgängerbandes lesen. Wie aus Band 1 gewohnt, ändert der Blickwinkel der einzelnen Kapitel immer wieder: Mal ist es aus Sicht der Chefin, dann aus Sicht von Forss, anderen Kollegen oder von noch unbekannten Personen – es ist dadurch sehr lebhaft, aber auch komplex. Der Prolog war schon äusserst nervenaufreibend, dabei hat alles so entspannt mit einem ausgiebigen Spaziergang begonnen… Die Ermittlungen ergeben später, dass es hier nicht „nur“ die Pfeilverletzungen gab, sondern es zu einer massiven Übertötung gekommen ist. Ich habe das Wort „Übertötung“ vorher noch nie bewusst wahrgenommen, doch das bedeutet, dass es noch weitere brutale Verletzungen (wie z.B. zig Knochenbrüche) gab – grausam! Ingrid Nyström hat mir schon im Vorgängerband gefallen. Sie ist eine taffe Frau, die sich – obwohl sie noch nicht lange den Chefposten innehat – gut schlägt. Mit ihrem direkten Vorgesetzten, Erik Edman – auch „Halbvier-Erik“ genannt, da er jeweils um diese Zeit zum Golfplatz verschwindet – hat sie es nicht leicht. Aber das hätte niemand. Doch dieses Mal belastet sie noch etwas ganz anderes – sie hat persönliche Probleme, denen sie sich noch nicht zu stellen wagt. Stina Forss ist mir leider immer noch suspekt; Sympathiepunkte konnte sie seit dem ersten Band noch keine bei mir sammeln. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Stina müsste sich ebenfalls dringend ihren privaten Problemen stellen, stattdessen verdrängt sie diese durch Alkohol und mehr. Kollege Knutsson hat es nicht so mit dem Englischen, aber trotzdem schmeisst er mal gerne diverse Ausdrücke in die Runde, wie z.B. den „Messing-Klink“, anstelle des „Missing link“ – herrlich! Es ist sehr gut beschrieben, wie dieser Fall auch den Polizisten, die bereits jahrelang in diesem Job sind und in puncto Verbrechen schon einiges erlebt haben, zu schaffen macht. Fazit: Ein komplexer Krimi, bei dem die Spannung bis zuletzt aufrechterhalten werden konnte. Auf die zuweilen brutalen Bilder, die vor meinem inneren Auge entstanden, hätte ich verzichten können (aber es spricht natürlich für das Können der beiden Autoren). Von mir gibt es 5 Sterne. Nun steht mir aber lesetechnisch der Sinn nach etwas Leichterem…

Brutale Bilder

peedee am 07.04.2019
Bewertungsnummer: 1200751
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nyström und Forss, Band 2: Am Seeufer wird ein toter Mann gefunden, der von unzähligen Pfeilen durchbohrt wurde. Unweit von ihm liegt ein toter Hund, ebenfalls von Pfeilen durchbohrt. Kommissarin Ingrid Nyström nimmt mit ihrem Team die Ermittlungen auf. Sie stossen bald auf Darstellungen von frühchristlichen Märtyrern. Dann tauchen an den Wänden des Doms und einer Bank seltsame Zeichen in Sternform auf – stehen diese Symbole in Zusammenhang mit dem ersten gefunden Toten? Und schon wird ein weiterer Leichenfund gemeldet. Stina Forss fliegt für Ermittlungen sogar nach Berlin, in ihr altes Revier… Erster Eindruck: Ein für mich typisches Bild für Schweden, mit den roten Häuschen und dem Gewässer im Hintergrund. Im oberen Bereich sieht man einen Käfer (o.ä.) – gefällt mir. Dies ist der zweite Band der Reihe; er lässt sich ohne Kenntnis des Vorgängerbandes lesen. Wie aus Band 1 gewohnt, ändert der Blickwinkel der einzelnen Kapitel immer wieder: Mal ist es aus Sicht der Chefin, dann aus Sicht von Forss, anderen Kollegen oder von noch unbekannten Personen – es ist dadurch sehr lebhaft, aber auch komplex. Der Prolog war schon äusserst nervenaufreibend, dabei hat alles so entspannt mit einem ausgiebigen Spaziergang begonnen… Die Ermittlungen ergeben später, dass es hier nicht „nur“ die Pfeilverletzungen gab, sondern es zu einer massiven Übertötung gekommen ist. Ich habe das Wort „Übertötung“ vorher noch nie bewusst wahrgenommen, doch das bedeutet, dass es noch weitere brutale Verletzungen (wie z.B. zig Knochenbrüche) gab – grausam! Ingrid Nyström hat mir schon im Vorgängerband gefallen. Sie ist eine taffe Frau, die sich – obwohl sie noch nicht lange den Chefposten innehat – gut schlägt. Mit ihrem direkten Vorgesetzten, Erik Edman – auch „Halbvier-Erik“ genannt, da er jeweils um diese Zeit zum Golfplatz verschwindet – hat sie es nicht leicht. Aber das hätte niemand. Doch dieses Mal belastet sie noch etwas ganz anderes – sie hat persönliche Probleme, denen sie sich noch nicht zu stellen wagt. Stina Forss ist mir leider immer noch suspekt; Sympathiepunkte konnte sie seit dem ersten Band noch keine bei mir sammeln. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Stina müsste sich ebenfalls dringend ihren privaten Problemen stellen, stattdessen verdrängt sie diese durch Alkohol und mehr. Kollege Knutsson hat es nicht so mit dem Englischen, aber trotzdem schmeisst er mal gerne diverse Ausdrücke in die Runde, wie z.B. den „Messing-Klink“, anstelle des „Missing link“ – herrlich! Es ist sehr gut beschrieben, wie dieser Fall auch den Polizisten, die bereits jahrelang in diesem Job sind und in puncto Verbrechen schon einiges erlebt haben, zu schaffen macht. Fazit: Ein komplexer Krimi, bei dem die Spannung bis zuletzt aufrechterhalten werden konnte. Auf die zuweilen brutalen Bilder, die vor meinem inneren Auge entstanden, hätte ich verzichten können (aber es spricht natürlich für das Können der beiden Autoren). Von mir gibt es 5 Sterne. Nun steht mir aber lesetechnisch der Sinn nach etwas Leichterem…

Wundervoller Krimi aus dem Norden!

LEXI am 04.10.2013

Bewertungsnummer: 823884

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Autorenteam Roman Voosen und Kerstin Signe Danielsson, das mich bereits mit ihrem Debütroman „Später Frost“ zu einem Fan ihrer Kriminalromane machte, katapultierte sich nun mit dem vorliegenden zweiten Band endgültig in die Riege meiner favorisierten Krimiautoren. In „Rotwild“ werden die sympathische Kommissarin Ingrid Nyström und ihre Kollegen mit einer Serie von furchtbaren Morden konfrontiert, die aufgrund ihrer Brutalität sogar den abgebrühtesten Ermittlern den Atem anhalten lassen. Ein scheinbar wahnsinniger Mörder zieht eine Spur der Vernichtung und des Schreckens durch Schweden, und es liegt nun an Ingrid und ihrem Team, ihm Einhalt zu gebieten. Dem Leser offenbart sich gleich zu Beginn ein scheinbar idyllischer Frühmorgen in Schweden. Die wundervolle und äußerst detaillierte Beschreibung der Landschaft, die mich bereits in ersten Band eingenommen hat, beflügelt auch hier wieder die Fantasie. Doch auch die für meinen Geschmack erstklassig gezeichneten Protagonisten machen diese Lektüre – trotz der schrecklichen Szenarien der Mordschauplätze – zu einem wahren Genuss. Die Morde erhalten mit jedem einzelnen weiteren Massaker ungeahnte Bedeutung, und die Spur führt zu Ereignissen, die weit in der Vergangenheit liegen. Man erfährt in diesem zweiten Fall von Voosen/Danielsson weitere Details über das Ermittlerteam, dem man bereits im Vorgängerbuch begegnen durfte. Nicht nur die akribische Spurensuche, die fordernden Ermittlungsarbeiten und die durchgearbeiteten Nächte am Schreibtisch bilden den Mittelpunkt des Geschehens. Die Autoren lassen ihre Lesergemeinschaft auch ins Privatleben der anderen ermittelnden Kriminalbeamten Einblick nehmen und verfügen über die Fähigkeit, ihre handelnden Personen zutiefst authentisch wirken zu lassen. Der ruhigen, gelassenen Ingrid Nyström steht auch in diesem Band die unkonventionelle und ein wenig undurchschaubare Stina Forss zur Seite, die mit untrüglichem Instinkt und wachem Intellekt wahre Höchstleistungen erbringt. Das Buch wird in vielen, meist kurzen Kapiteln, erzählt, was meinem Lesegeschmack sehr entgegen kommt. Die Spannung wird bereits zu Beginn aufgebaut und bleibt beinahe den gesamten Plot hindurch konstant hoch. Fazit: einnehmender Schreibstil, äußerst authentische Charaktere und ein höchst spannender, geschickt inszenierter Fall bereiteten mir in „Rotwild“ größtes Lesevergnügen. Nur zu gerne vergebe ich eine uneingeschränkte Leseempfehlung, ganz speziell natürlich für Liebhaber des nordischen Kriminalromans.

Wundervoller Krimi aus dem Norden!

LEXI am 04.10.2013
Bewertungsnummer: 823884
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Autorenteam Roman Voosen und Kerstin Signe Danielsson, das mich bereits mit ihrem Debütroman „Später Frost“ zu einem Fan ihrer Kriminalromane machte, katapultierte sich nun mit dem vorliegenden zweiten Band endgültig in die Riege meiner favorisierten Krimiautoren. In „Rotwild“ werden die sympathische Kommissarin Ingrid Nyström und ihre Kollegen mit einer Serie von furchtbaren Morden konfrontiert, die aufgrund ihrer Brutalität sogar den abgebrühtesten Ermittlern den Atem anhalten lassen. Ein scheinbar wahnsinniger Mörder zieht eine Spur der Vernichtung und des Schreckens durch Schweden, und es liegt nun an Ingrid und ihrem Team, ihm Einhalt zu gebieten. Dem Leser offenbart sich gleich zu Beginn ein scheinbar idyllischer Frühmorgen in Schweden. Die wundervolle und äußerst detaillierte Beschreibung der Landschaft, die mich bereits in ersten Band eingenommen hat, beflügelt auch hier wieder die Fantasie. Doch auch die für meinen Geschmack erstklassig gezeichneten Protagonisten machen diese Lektüre – trotz der schrecklichen Szenarien der Mordschauplätze – zu einem wahren Genuss. Die Morde erhalten mit jedem einzelnen weiteren Massaker ungeahnte Bedeutung, und die Spur führt zu Ereignissen, die weit in der Vergangenheit liegen. Man erfährt in diesem zweiten Fall von Voosen/Danielsson weitere Details über das Ermittlerteam, dem man bereits im Vorgängerbuch begegnen durfte. Nicht nur die akribische Spurensuche, die fordernden Ermittlungsarbeiten und die durchgearbeiteten Nächte am Schreibtisch bilden den Mittelpunkt des Geschehens. Die Autoren lassen ihre Lesergemeinschaft auch ins Privatleben der anderen ermittelnden Kriminalbeamten Einblick nehmen und verfügen über die Fähigkeit, ihre handelnden Personen zutiefst authentisch wirken zu lassen. Der ruhigen, gelassenen Ingrid Nyström steht auch in diesem Band die unkonventionelle und ein wenig undurchschaubare Stina Forss zur Seite, die mit untrüglichem Instinkt und wachem Intellekt wahre Höchstleistungen erbringt. Das Buch wird in vielen, meist kurzen Kapiteln, erzählt, was meinem Lesegeschmack sehr entgegen kommt. Die Spannung wird bereits zu Beginn aufgebaut und bleibt beinahe den gesamten Plot hindurch konstant hoch. Fazit: einnehmender Schreibstil, äußerst authentische Charaktere und ein höchst spannender, geschickt inszenierter Fall bereiteten mir in „Rotwild“ größtes Lesevergnügen. Nur zu gerne vergebe ich eine uneingeschränkte Leseempfehlung, ganz speziell natürlich für Liebhaber des nordischen Kriminalromans.

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Rotwild / Ingrid Nyström & Stina Forss Band 2

von Roman Voosen, Kerstin Signe Danielsson

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