Produktbild: Mal Aria

Mal Aria Roman

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Rezension

wo sonst findet man in der zeitgenössischen Literatur Debütanten, die sprachlich feinsinnig und mit profundem Hintergrundwissen Bilder so langsam, schön und morbide produzieren? ("Der Tagesspiegel")
Ein Roman, dem man auf jeder Seite folgen möchte. ("Deutschlandradio Kultur")
Spannend, verunsichernd und faszinierend. ("Hessischer Rundfunk, hr info")
Das ist berührend und verflucht traurig. […] eine Reflexion über den Tod, das Leben, den Zufall. ("01.12.2012")
Poetisch, klug, oft humorvoll. ("Elle")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2013

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19/12,3/1,7 cm

Gewicht

163 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-19525-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Rezension

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2013

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19/12,3/1,7 cm

Gewicht

163 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-19525-1

Herstelleradresse

Fischer Frankfurt, TB
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt am Main
DE
kontakt@fischerverlage.de

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Anopheles trifft Mensch

ML aus Basel am 20.11.2012

Bewertungsnummer: 794862

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachhaltig, auf den Punkt gebracht und gut schreibt die Autorin eine brillante Krankheitsgeschichte zur Malaria (was übersetzt „schlechte Luft“ heisst). Ich habe das Buch äusserst gerne gelesen und fand es richtiggehend schade, dass es sich so rasch dem Ende zu neigte. Und dennoch ist es äusserst schwierig zu rezensieren. Carmen und Carl verbringen noch ein paar Ferientage im Amazonasgebiet. Dann wird Carmen von einer Anopheles gestochen und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Als sich die ersten Symptome zeigen begibt sie sich in ärztliche Pflege und erhält die Diagnose Dengue Fieber (weil dieses gerade in dieser Region grassiert). Dem ist leider nicht so und er Leidensweg geht weiter. Anopheles sticht Carmen und fortan lernen wir die Welt durch Mückenaugen kennen. Und diese Mücke denkt erstaunlich menschlich. Erzählt uns von sich, dem Verlauf der Krankheit, der immer wieder gestellten Fehldiagnose, was sie darüber denkt und der Geschichte der Medizin an sich. Fazit: Literarisch wertvoll muss der Leser dieses Buches gerne geniessen, immer wieder hinterfragen und darf sich ab und an auch mit der Mücke freuen oder ärgern.

Anopheles trifft Mensch

ML aus Basel am 20.11.2012
Bewertungsnummer: 794862
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachhaltig, auf den Punkt gebracht und gut schreibt die Autorin eine brillante Krankheitsgeschichte zur Malaria (was übersetzt „schlechte Luft“ heisst). Ich habe das Buch äusserst gerne gelesen und fand es richtiggehend schade, dass es sich so rasch dem Ende zu neigte. Und dennoch ist es äusserst schwierig zu rezensieren. Carmen und Carl verbringen noch ein paar Ferientage im Amazonasgebiet. Dann wird Carmen von einer Anopheles gestochen und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Als sich die ersten Symptome zeigen begibt sie sich in ärztliche Pflege und erhält die Diagnose Dengue Fieber (weil dieses gerade in dieser Region grassiert). Dem ist leider nicht so und er Leidensweg geht weiter. Anopheles sticht Carmen und fortan lernen wir die Welt durch Mückenaugen kennen. Und diese Mücke denkt erstaunlich menschlich. Erzählt uns von sich, dem Verlauf der Krankheit, der immer wieder gestellten Fehldiagnose, was sie darüber denkt und der Geschichte der Medizin an sich. Fazit: Literarisch wertvoll muss der Leser dieses Buches gerne geniessen, immer wieder hinterfragen und darf sich ab und an auch mit der Mücke freuen oder ärgern.

Ungewöhnlich

Michaela Santer am 06.09.2012

Bewertungsnummer: 788560

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir kennen es alle: das Geräusch von Mücken welches einen fast in den Wahnsinn treibt. Ein Buch erzählt aus der Sicht einer solchen hat doch (denke ich) Premiere. "Glaubt nicht, dass ich töten will. Es ist keine Freude einer Kreatur in die Haut zu stechen, die unzählige Male größer ist als man selbst." Gestochen von so einer, erlebt Carmen ein Martyrium in Brasilien. Hin und her gerissen zwischen Krankheit, Natur, Mensch und Tier fand ich das Buch großartig.

Ungewöhnlich

Michaela Santer am 06.09.2012
Bewertungsnummer: 788560
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir kennen es alle: das Geräusch von Mücken welches einen fast in den Wahnsinn treibt. Ein Buch erzählt aus der Sicht einer solchen hat doch (denke ich) Premiere. "Glaubt nicht, dass ich töten will. Es ist keine Freude einer Kreatur in die Haut zu stechen, die unzählige Male größer ist als man selbst." Gestochen von so einer, erlebt Carmen ein Martyrium in Brasilien. Hin und her gerissen zwischen Krankheit, Natur, Mensch und Tier fand ich das Buch großartig.

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Mal Aria

von Carmen Stephan

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