Produktbild: Die Mitverantwortung des Opfers beim Betrug.
Band 245

Die Mitverantwortung des Opfers beim Betrug.

Aus der Reihe Schriften zum Strafrecht

67,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2013

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

198

Maße (B/H)

15,7/23,3 cm

Gewicht

275 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-13978-1

Beschreibung

Rezension

»Insgesamt ist festzuhalten, dass Torsten Schwarz der strafrechtsdogmatischen Diskussion um die Mitverantwortung des Opfers beim Betrug wertvolle Impulse gegeben hat. Unter gründlicher Auswertung von Rechtsprechung und Literatur werden der zukünftigen Rechtsprechung Lösungen für die Behandlung der unterschiedlichen Fallgruppen einer Opfermitverantwortung angeboten.« Prof. Dr. Andreas Peilert, in: Archiv für Kriminologie, Bd. 233, 1-2/2014

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2013

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

198

Maße (B/H)

15,7/23,3 cm

Gewicht

275 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-13978-1

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
DE
info@duncker-humblot.de

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Mitverantwortung des Opfers beim Betrug.
  • Einleitung

    A. Phänotypik der Opfermitverantwortung

    Spekulative Geschäfte – Irreale Erwartungen – Eigenschaftszuschreibung bzgl. Produkten und Dienstleistungen – Kaffeefahrten – Opfer zweifelt an der Wahrheit der vom Täter behaupteten Tatsache – Zusammenfassung / Ausblick

    B. Vergleich der schweizerischen mit der deutschen Rechtslage

    Gesetzgeberische Ausgangslage – Tatbestandsseite – Ebene der Strafzumessung – Dogmatische Inhomogenität wegen versteckter tatbestandlicher Berücksichtigung der Opfermitverantwortung

    C. Kriminalpolitischer / strafrechtstheoretischer Hintergrund

    Grundsätzliche Anliegen der Konzeptionen – Dogmatische Herleitung – Faktisch-naturalistischer Ansatz – Normativer Ansatz

    D. Genuin dogmatische Lösung unter Abgrenzung von Zuständigkeitsbereichen

    Argumentationsgang – Abgrenzung nach Zuständigkeitsbereichen als übergeordnetes Prinzip – Umsetzung in allgemein gültige Pflichtenkategorien und Rückführung auf das Erfordernis einer Solidaritätspflicht – Abgrenzung der Verantwortungsbereiche unter Beachtung der Vorgaben des Wuchertatbestandes (§ 291 StGB) – Fallgruppe: Tatsächliches, aber normativ nicht gebotenes Misstrauen

    Literaturverzeichnis

    Sachwortverzeichnis