• Produktbild: Der Leuchtturmwärter / Erica Falck & Patrik Hedström Band 7
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Band 7

Der Leuchtturmwärter / Erica Falck & Patrik Hedström Band 7 Erica Falck ermittelt

13

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2013

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Anthrazit / Hellblau

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

Fyrvaktaren

Übersetzt von

Katrin Frey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28586-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Ein sehr lesenswerter Krimi, dessen Erzählstränge ein komplexes Bild der Folgen familiärer Gewalt ergeben." ("Bücher")
"Camilla Läckberg ist eine Meisterin der Übersicht.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2013

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Anthrazit / Hellblau

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

Fyrvaktaren

Übersetzt von

Katrin Frey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28586-3

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • eskimo81

    Book Circle Community

    5/5

    29.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    7. Band der Reihe "Ein Falck-Hedström-Krimi"

    Nachdem bei der Meerjungfrau (6. Band) der Schluss sehr unklar war (von mir aus gesehen, ist dies die Fortsetzung des 6. Bandes) beginnt dieser Band umso spannender. Endlich wird der Schluss aufgelöst, wer war am Unfall beteiligt, wer wurde verletzt und wer wird nun beerdigt? Nachdem ich bei der Leseprobe nicht so sehr durchgesehen habe, kann ich nun sagen, dass sich alle Fragezeichen lichten, wenn zuerst die Meerjungfrau und danach der Leuchtturmwärter gelesen wird. Nichts desto trotz lohnen sich die Bücher. Die Spannung ist von der ersten Seite an vorhanden, man möchte immer schneller lesen können, damit man endlich erfährt, wie das Ende wird. Natürlich ist auch dieses Ende unvorhersehbar und erschreckend, so das Camilla Läckberg auch in diesem Buch wieder mal deutlich zeigt, wie ein “Tabu-Thema” auf den Punkt gebracht werden kann. Die Tragödie der Schwester von Erica Falck spielt hier natürlich eine grosse Rolle, wiederum hat Camilla Läckberg Erica Falck nicht mit Handschuhen angefasst, sie hat sie in eine brutale und reale Welt gebracht, was ich persönlich faszinierend finde, so leidet man mit Erica noch mehr mit, als vermutlich sonst schon. Erica Falck hat mir Ihren Zwillingen alle Hände voll zu tun. Ihr Mann, Patrik Hedström ist zurück im Polizeidienst und wird zu einem Mord gerufen. Mats, die erste grosse Liebe von Annie, welche mit Erica Falck zur Schule ging und erst kürzlich zurück auf die Insel Gräskar (bei den Einwohnern eher bekannt als Geisterinsel) gekehrt ist, muss aufgeklärt werden. Nur leider kennt niemand Mats wirklich, weshalb wurde er in Göteborg zusammengeschlagen, hängen diese Fälle zusammen? Patrik Hedström ermittelt wieder, und natürlich landet er mal wieder im tiefsten Sumpf des unerwarteten und eines Themas, dass leider noch immer sehr viele verschlossene Augen findet. Ich freue mich jetzt schon auf den 8. Band!

  • Bewertung

    5/5

    11.11.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Der Leuchtturmwärter

    Ich denke, dass ist Läckbergs bestes Buch. Es ist unglaublich spannend und kurzweilig. Langatmige Passagen gibt es hier gar nicht. Handlung fplgt auf Handlung. Das Lesetempo ist sehr hoch und man hat das Buch ratzfatz an einem Wochenende durch. Die Handlungen sind sehr klar. Jeder scheint sein Päckchen zu tragen und alle zusammen konfrontieren sich in einem Showdown. Ich konnte alle verstehen und mitfiebern. Im Grund hat man es hier mit mehreren eigenen Büchern zu tun, die aber so in ihrer konzentrierten Form viel besser faszinieren und brillieren. Ich empfinde diese Schreibweise wirklich als genial. Ich bin ein grosser Fan.

  • Lese gerne

    4/5

    03.10.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Der Leuchtturmwärter - wenn nicht die vielen Sackgassen wären

    Nachdem ich schon den sechsten Fall von Erica Falck und Patrik Hedström (Meerjungfrau) gelesen hatte wollte ich auch den nächsten Krimi lesen. Ich hatte sehr große Erwartungen nach dieses Buch, da mir der Vorgängerkrimi sehr gut gefallen hat. ****************************** Ericas frühere Schulkameradin Annie hält sich wieder in Fjällbacka auf. Besser gesagt auf Graskär - der Geisterinsel. Dort soll es nachts spuken, und dunkle Legenden ranken sich um den Ort. Sie fühlt sich dort wohl. Als allerdings ihre Jugendliebe Mats ermordert wird schalten sich Erica und Patrik ein um den Mörder zu finden. ************************** Nach wie vor ist dieser Krimi sehr spannend gestaltet. Allerdings ziehen sich so viele Sackgassen durch dieses Buch. Alle Einfälle führen ins nichts und erst auf den letzten 20 Seiten löst sich alles überstürzt auf. Manchmal habe ich mir echt gedacht, alles kann doch nicht ins Leere führen. Was mir sehr gut gefallen hat war die Rückblende zur Geschichte der Insel ins 19. Jahrhundert, die um Emilie und ihre unglückliche Ehe handelte. *************************** Wiedermal habe ich recherchiert und ja schon erwähnt, dass es sich hier um den siebten Teil handelt. Hier noch die restlichen Bände, denn zwischenzeitlich sind es ja schon acht. Teil eins „Die Eisprinzessin schläft“, Teil zwei „Der Prediger von Fjällbacka“, Teil drei „Die Töchter der Kälte“, Teil vier „Die Totgesagten, Teil fünf „Engel aus Eis, Teil sechs „Die Meerjungfrau“, Teil sieben „Der Leuchtturmwächter“ und Teil acht „Die Engelmacherin. Außerdem gibt es noch den Krimi „Schneesturm und Mandelduft von Camilla Läckberg.

  • brauchnix

    aus München

    3/5

    21.10.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Die ersten beiden von Frau…

    Die ersten beiden von Frau Läckberg hatte ich schon gelesen und fand vor allem den Erstling durchaus spannend und mit sehr sympathischen Hauptpersonen. Natürlich müssen die "Helden" in einem Krimi nicht wirklich sympathisch sein aber bei den Läckberg-Büchern sind sie halt die netten Nachbarn die man gerne hätte und das ist eigentlich auch ganz okay. Allerdings sollte in einem Krimi doch der Thrill und Crime eine übergeordnete Rolle spielen. Leider ist dies im "Leuchtturmwärter" nur sehr bedingt der Fall. Die meiste Zeit las ich von Familienproblemen allerorten - großen und kleinen - von Windeln wechseln bis Kind gestorben. Alles interessante Themen die durchaus ihre Berechtigung in einem Roman haben aber der Kriminalfall wurde hier eigentlich zur Staffage degradiert, da half auch nicht der durchaus spannende Einstieg in das Buch und die mysteriösen Rückblicke in die Vergangenheit des 19. Jahrhunderts. Die vielen Sprünge in Zeit, Ort und Personen rissen mich ständig aus meinem Lesefluss und teilweise musste ich mich wirklich zum Weiterlesen zwingen. Die Auflösung und Zusammenführung aller Handlungsstränge war okay, das kann Frau Läckberg sicherlich aber der Krimi gehört sicherlich nicht zu meinen Highlights und zumindest in diesem Genre kann ich ihn nur bedingt weiterempfehlen. Also für Fans der Serie vielleicht, Neueinsteiger werden daran keine rechte Freude haben. Ich hoffe sehr, dass Patrik und Erika weiterermitteln und zur alten Form zurückfinden. Genug Kinder hätten sie ja jetzt, jetzt könnte man ja wieder ein bisserl "arbeiten". :-)

  • Furbaby_Mom

    2/5

    14.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    So verworren, zäh und langatmig, dass es einen gruselt!

    Dieser Kriminalroman war leider überhaupt nichts für mich. Aufgrund des Klappentextes hatte ich mir eine gänzlich andere Geschichte erwartet: "Schriftstellerin Erica Falck hat mit ihren Zwillingen alle Hände voll zu tun, seit ihr Mann Patrik wieder im Polizeidienst ist. Sie findet kaum Zeit für ihre Schulfreundin Annie, die gerade in das idyllische Fischerdorf Fjällbacka zurückgekehrt ist. Annie zieht in das kleine Haus auf der Leuchtturminsel vor der Küste. Dort soll es nachts spuken, und dunkle Legenden ranken sich um den Ort. Annie scheint es nicht zu stören, vor allem als Mats, ihre erste große Liebe, zu ihr zurückkehrt. Doch dann wird Mats brutal ermordet. Patrik und Erica beginnen zu ermitteln." Bereits der Einstieg zieht sich wie Kaugummi und gestaltet sich unheimlich anstrengend zu lesen – zig Perspektiven etlicher Hauptcharaktere, Nebenfiguren und deren diverser Familienangehöriger wechseln sich innerhalb der einzelnen Kapitel ab; es herrscht ein heilloses Durcheinander, auch im Hinblick auf die verschiedenen Nebenplots. Die in der Inhaltsangabe erwähnte Freundschaft zwischen Erica und Annie hat im Grunde nie existiert, da Erica zu Schulzeiten eher eine stille Bewunderin der coolen Annie gewesen war, aber mehr auch nicht. Folglich kann von potentieller Wiedersehensfreude keine Rede sein – und wo wir gerade dabei sind, auch nicht von aktiver Mithilfe: Erica stolpert eher aus Neugier in die Ermittlungen ihres Gatten hinein. Bereits nach wenigen Kapiteln war mir der Hintergrund zu Annies Situation sowie zu ihrem Sohn klar, da die Wortwahl diesbezüglich einfach zu bewusst gewählt worden war; von da an wartete ich im Grunde nur noch auf die Auflösung. Was Mats angeht, erfährt man ja bereits aus der Inhaltsangabe, dass er ermordet werden wird – ein Jammer, denn er und seine Eltern waren mir mit am sympathischsten. Von der ersten großen Liebe, die Mats und Annie einmal verbunden haben soll, spürt man allerdings herzlich wenig. Dafür werden die familiären Hintergründe sämtlicher Nebenfiguren im Detail ausgebreitet; kaum ein Thema, das nicht auch noch auf Krampf untergebracht wird: eine Fehlgeburt aufgrund eines Unfalls, häusliche Gewalt und Frauenhäuser, Drogen, allerlei Familienprobleme…und obendrein Geister, die auf der Insel herumspuken und dem Krimi jeglichen Realitätsbezug rauben. Gekrönt wird das Ganze von Rückblenden in das späte 19. Jahrhundert, als die Insel (Annies Rückzugsort) von einer jungen Frau namens Emelie, die in einer unglücklichen Ehe mit dem Leuchtturmwärter Karl gefangen ist, bewohnt wird. Selten war ich so erleichtert gewesen, ein Buch endlich beenden zu können. Die zwei Sterne vergebe ich ausschließlich aufgrund des emotionalen Schreibstils und der guten Ausarbeitung der einzelnen Personen. Den überladenen Plot, den (fehlenden) Spannungsaufbau, die chaotische Aufeinanderfolge der Szenen sowie das bestenfalls langweilige, aber eher enttäuschende Ende nehme ich von der Bewertung aus.

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Bewertungen (13)

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