Produktbild: Dem Sempachersee kommt die Gülle hoch
Band 12

Dem Sempachersee kommt die Gülle hoch Das Spannungsfeld zwischen intensiver Tierhaltung und Gewässerschutz im Kanton Luzern 1976-2003)

36,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

23.04.2013

Herausgeber

Brigitte Studer

Verlag

Traugott Bautz

Seitenzahl

281

Maße (B/H)

15,5/23,5 cm

Gewicht

434 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88309-607-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

23.04.2013

Herausgeber

Brigitte Studer

Verlag

Traugott Bautz

Seitenzahl

281

Maße (B/H)

15,5/23,5 cm

Gewicht

434 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88309-607-0

Herstelleradresse

Verlag Traugott Bautz GmbH
Ellernstr. 1
99734 Nordhausen
DE
bautz@bautz.de

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Dem Sempachersee kommt die Gülle hoch
  • 1 EINLEITUNG
    1.1 Zielsetzung, Fragestellung und Eingrenzung des Themas
    1.2 Forschungsstand
    1.3 Theoretische und methodische Einbettung
    1.3.1 Ansätze zur Analyse eines Umweltproblems und politischer Bearbeitungsprozesse
    1.3.2 Überlegungen zur Entwicklung des Umweltschutzes und der Umweltpolitik
    1.4 Quellenlage
    1.5 Aufbau der Arbeit

    TEIL I: EINFÜHRUNG IN DIE THEMATIK

    2 VORAUSSETZUNGEN UND RAHMENBEDINGUNGEN BIS 1976
    2.1 Landwirtschaft
    2.1.1 Energetische Transformationsprozesse in der Landwirtschaft - Industrialisierungsprozesse nach 1955
    2.1.2 Rahmenbedingung der Agrarpolitik und innere Aufstockung
    2.1.3 Die Entwicklung der Luzerner Landwirtschaft
    2.2 Herausbildung einer "hydrologischen Szene" und Anfänge des Gewässerschutzes in der Landwirtschaft
    2.3 Limnologische Forschung und Eutrophierungsgeschichte der Luzerner Mittellandseen
    2.3.1 Kurzabriss über eutrophe Seen
    2.3.2 Der Baldegger- und der Hallwilersee
    2.3.3 Der Sempachersee
    2.3.4 Erstes Engagement Einzelner
    2.4 Forschungsstand zu Phosphortransporten in Böden
    2.5 Die beteiligten Akteure
    2.5.1 Das kantonale Amt für Gewässerschutz
    2.5.2 Das kantonale Amt für Landwirtschaft

    TEIL II: 1976 BIS 1984: DAS "SEESTERBEN" STEIGT ZU EINEM ZENTRALEN POLITISCHEN UND GESELLSCHAFTLICHEN THEMA AUF

    3 INITIALZÜNDUNG: EIN SEE STIRBT!

    4 DIE ÜBERDÜNGUNGSPROBLEMATIK WIRD ANGEGANGEN
    4.1 Erhebung aller Höfe im Einzugsgebiet
    4.2 Die Wegleitung für Gewässerschutz in der Landwirtschaft
    4.3 Reaktionen auf gewässerschutzrechtliche Verfügungen
    4.4 Einbringen der Thematik im Grossen Rat: 1979 noch ein "heisses Eisen"?

    5 SEE-INTERNE MASSNAHMEN: DIE SEEBELÜFTUNG
    5.1 Praxisbezogene Forschung als Vorarbeit zur Seebelüftung
    5.2 EAWAG-Gutachten und Realisierung der Seebelüftung
    5.3 Öffentlichkeitsarbeit und kritische Stimmen
    5.4 Trägerschaft, Finanzierung und Subventionsbeiträge

    6 RÜCKWIRKUNG AGRARPOLITISCHER MASSNAHMEN AUF DIE GEWÄSSERSCHUTZPROBLEMATIK UND AUF BETRIEBSSTRUKTUREN
    6.1 Revision des Landwirtschaftsgesetzes und Futtermittelinitiative
    6.2 Auswirkungen des revidierten Landwirtschaftsgesetzes im Kanton Luzern
    6.3 Querverbindungen zum Gewässerschutz?

    TEIL III 1984 - 1991: DAS "SEESTERBEN" UND DIE ÜBERDÜNGUNG ERREICHEN DEN HÖHEPUNKT IHRER THEMATISIERUNG

    7 RÜCKWIRKUNG EINER KATASTROPHE AUF DIE ÜBERDÜNGUNGSPROBLEMATIK
    7.1 Das große Fischsterben im Sempachersee
    7.1.1 Das Düngerverbot von Sursee und seine Bedeutung
    7.1.2 Die Frage der Entschädigungszahlungen im Ufergürtelbereich
    7.1.3 Aktivitäten im Grossen Rat 1984 bis 1986
    7.1.4 Gründung der Zentralstelle für Ökologie

    8 VERÄNDERTE BEDINGUNGEN DURCH NEUE GESETZE AUF BUNDESEBENE UND DEREN RÜCKWIRKUNG AUF DIE PROBLEMATIK IM LUZERNER SEELAND
    8.1 Die Stoffverordnung: Vorzeitige Herabsetzung der DGVE?
    8.1.1 Erste Reaktionen und Meinungsverschiedenheit innerhalb der Verwaltung
    8.1.2 Resultate der Vernehmlassung und Kompromissfindung
    8.1.3 Bäuerliche Opposition im Grossen Rat
    8.1.4 Weitere Opposition und Suche nach alternativen Strategien
    8.2 Das neue Gewässerschutzgesetz von 1991
    8.2.1 Vorgeschichte zum neuen GSchG von 1991
    8.2.2 Der Vorschlag des Bundesrates zu Artikel 14
    8.2.3 Welche und wie viele Betriebe waren von der angestrebten 3 DGVE-Norm betroffen?
    8.2.4 Gülleaufbereitungsanlagen: Ja oder Nein?
    8.2.5 Partielle Anbindung der Betriebe an die Fläche?
    8.2.6 Rückblickende Beurteilung des Gesetzes aus Sicht der Akteure im Kanton Luzern

    TEIL IV: 1992-2003: NACHHALTIGKEIT - NEUES LEITBILD FÜR DEN GEWÄSSERSCHUTZ IN DER LANDWIRTSCHAFT?

    9 EVALUATION NACH 10 JAHREN SEESANIERUNG UND UMSETZUNG DES GEWÄSSERSCHUTZGESETZES
    9.1 10 Jahre Seesanierung - Zielvorstellungen und Realität
    9.2 Umsetzung des Gewässerschutzgesetzes und neue Strategien
    9.2.1 Neue Aufgabenteilung zwischen Landwirtschafts- und Umweltschutzamt und Umgang mit der Nutztierbesatzung
    9.2.2 Das kantonale Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer
    9.2.3 Die geforderte ausgeglichene Nährstoffbilanz im ÖLN und ihre Defizite
    9.2.4 Bedeutungsgewinn der ausgeglichenen Nährstoffbilanz gegenüber den DGVE-Normen

    10 DER NEUE ARTIKEL 62A GSCHG UND DIE PHOSPHORPROJEKTE
    10.1 Art. 62a: Positiver Anreiz oder Verletzung des Verursacherprinzips?
    10.2 Die Phosphorprojekte im Kanton Luzern
    10.2.1 Neuaufstockungen trotz Phosphorprojekt: Anstieg der Schweinebestände nach 1996
    10.2.2 Diskrepanzen zwischen BLW und Kantonen mit hoher Tierdichte
    10.2.3 Spannungen am Baldeggersee: Das BLW setzt Druck auf

    TEIL V AUSWERTUNG UND RÜCKSCHAU

    11 GESAMTBEURTEILUNG DER SEESANIERUNGEN
    11.1 Erreichte Zielsetzungen und weiterer Handlungsbedarf
    11.2 Hohe Tierbestände ? Düngerexport macht's möglich
    11.3 Die Kostenanalyse der Seesanierungen als Ganzes
    11.3.1 Kostenübersicht Sempacher- und Baldeggersee sowie luzernischer Teil des Hallwilersees
    11.3.2 See-interne und see-externe Kosten im Vergleich
    11.2.3 Kostenübersicht inklusive Hallwilersee, Kanton Aargau und Bereinigung mit Swistoval-Rechner

    12 ZUSAMMENFASSUNG UND FAZIT

    13 ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS

    14 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

    15 BIBLIOGRAPHIE
    15.1 Quellen
    15.1.1 Ungedruckte Quellen
    15.1.2 Gedruckte Quellen
    15.2 Literatur
    15.3 Internet, elektronische Publikationen

    ANHANG 1: BIOGRAPHISCHE ANGABEN ZU DEN INTERVIEWTEN AKTEUREN
    ANHANG 2: TIERBESTÄNDE IN DEN SEEEINZUGSGEBIETEN 1985 - 2005
    ANHANG 3: KOSTEN SEESANIERUNG, TABELLEN 11 BIS 20
    DANK