Das verborgene Lied

Roman

Katherine Webb

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Beschreibung


Unheilvoller Klang der Vergangenheit

In einem einsamen Cottage auf den Klippen von Dorset lebt die betagte Dimity Hatcher. Niemand ahnt, mit welcher Tat aus Liebe und Eifersucht sie einst eine ganze Familie zerstörte. Über siebzig Jahre bleibt ihr Geheimnis unentdeckt, bis eines Tages ein junger Mann vor ihrer Tür steht. Zach ist auf der Suche nach seinen Wurzeln, die ihn an die Küste Dorsets führt. Mithilfe der unnahbaren Hannah, Dimitys Nachbarin, kommt er nach und nach der verheerenden Wahrheit auf die Spur …

„Ihren stimmungsvollen Romanen ist die Authentizität anzumerken. (…) Gänsehaut garantiert!“

Katherine Webb, 1977 geboren, wuchs im ländlichen Hampshire auf. Sie studierte Geschichte an der Durham University und verbrachte einige Zeit in London und Venedig. Ihre beiden Romane Das geheime Vermächtnis und Das Haus der vergessenen Träume waren internationale Erfolge und eroberten auch in Deutschland die Bestsellerlisten. Das verborgene Lied ist ihr dritter Roman. Die Autorin lebt in der Nähe von Bath, England.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 14.10.2013
Verlag Diana
Seitenzahl 576
Maße (L/B/H) 19/12,2/4,5 cm
Gewicht 466 g
Originaltitel A Half-Forgotten Song
Übersetzer Katharina Volk
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-35680-1

Das meinen unsere Kund*innen

3.7/5.0

7 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

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1 Sterne

3/5

Spannend aber langatmig und zäh

Eine Kundin/ein Kunde aus Mülheim am 14.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zachs Leben liegt in Trümmern. Seine Frau hat ihn verlassen und ist mit seiner Tochter tausende Kilometer weit weg gezogen. Seine Galerie ist kurz vor dem Bankrott. Getrieben von der Pflicht, ein Buch zu schreiben und der Suche nach seiner Wurzeln, geht er nach Dorset, um mehr über den Künstler Charles Aubrey zu erfahren, auf den er nicht nur seine Arbeit spezialisiert hat sondern der auch möglicherweise sein Großvater ist. Das Buch spielt in zwei verschiedenen Zeitsträngen und erzählt zum einen in der Gegenwart die Suche von Zach nach Informationen und zum anderen in der Vergangenheit von Dimity, wie sie Aubrey begegnet ist und was die beiden miteinander verbunden hat. Ich kann mich den meisten meiner Vorgänger nur anschließen, ich fand das Buch und die Geschichte spannend, keine Frage. Aber sie war an manchen Stellen doch unglaublich zäh, es gab so einige Wiederholungen und manche Charakter fand ich ziemlich überflüssig. Dass Dimitys Erzählungen nicht so sind, wie sie jedem zu glauben macht versucht, konnte man sich schnell denken. Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob sie sich da einfach eine eigene Realität zusammengereimt hat, um das was sie in ihrer Kindheit erlebt hat, zu verdrängen oder ob sie tatsächlich eine ernsthafte psychische Störung hat. Zachs Entwicklung fand ich interessant, man hat gemerkt wie sein Interesse immer mehr von seinem eigenen Profit abgewichen ist und er angefangen hat, hinter die Fassaden zu blicken. Trotzdem hat es ziemlich lange gedauert, bis man ihm Sympathie entgegenbringen konnte. Die Beschreibungen waren sehr authentisch und lebhaft; wenn ich später die Orte gegoogelt habe, waren sie so gut wie immer genauso, wie ich sie mir beim LEsen auch vorgestellt haben. Großes Lob an der Seite. Insgesamt fand ich das Buch gut. Umgehauen hat es mich nicht aber ich hab schon schlechteres gelesen.

3/5

Spannend aber langatmig und zäh

Eine Kundin/ein Kunde aus Mülheim am 14.04.2021
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Zachs Leben liegt in Trümmern. Seine Frau hat ihn verlassen und ist mit seiner Tochter tausende Kilometer weit weg gezogen. Seine Galerie ist kurz vor dem Bankrott. Getrieben von der Pflicht, ein Buch zu schreiben und der Suche nach seiner Wurzeln, geht er nach Dorset, um mehr über den Künstler Charles Aubrey zu erfahren, auf den er nicht nur seine Arbeit spezialisiert hat sondern der auch möglicherweise sein Großvater ist. Das Buch spielt in zwei verschiedenen Zeitsträngen und erzählt zum einen in der Gegenwart die Suche von Zach nach Informationen und zum anderen in der Vergangenheit von Dimity, wie sie Aubrey begegnet ist und was die beiden miteinander verbunden hat. Ich kann mich den meisten meiner Vorgänger nur anschließen, ich fand das Buch und die Geschichte spannend, keine Frage. Aber sie war an manchen Stellen doch unglaublich zäh, es gab so einige Wiederholungen und manche Charakter fand ich ziemlich überflüssig. Dass Dimitys Erzählungen nicht so sind, wie sie jedem zu glauben macht versucht, konnte man sich schnell denken. Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob sie sich da einfach eine eigene Realität zusammengereimt hat, um das was sie in ihrer Kindheit erlebt hat, zu verdrängen oder ob sie tatsächlich eine ernsthafte psychische Störung hat. Zachs Entwicklung fand ich interessant, man hat gemerkt wie sein Interesse immer mehr von seinem eigenen Profit abgewichen ist und er angefangen hat, hinter die Fassaden zu blicken. Trotzdem hat es ziemlich lange gedauert, bis man ihm Sympathie entgegenbringen konnte. Die Beschreibungen waren sehr authentisch und lebhaft; wenn ich später die Orte gegoogelt habe, waren sie so gut wie immer genauso, wie ich sie mir beim LEsen auch vorgestellt haben. Großes Lob an der Seite. Insgesamt fand ich das Buch gut. Umgehauen hat es mich nicht aber ich hab schon schlechteres gelesen.

4/5

Silke Weßel aus Cloppenburg am 10.08.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wunderschöne Familiengeschichte mit dunklem Geheimnis

4/5

Silke Weßel aus Cloppenburg am 10.08.2017
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