Chucks

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

6753

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2014

Verlag

btb

Seitenzahl

192

Beschreibung

Rezension

»Poetisch, lakonisch und unsentimental ... Ein beachtliches Talent.« ("Neue Zürcher Zeitung, 11.07.2012")
»Fulminantes Romandebüt« ("Kurier (A)")
»Der Autorin ist eines der überraschendsten Bücher dieser Saison gelungen, das gerade in seiner Leichtigkeit schwer wiegt und große zeitdiagnostische Kraft hat, ohne diese je ausstellen zu müssen.« ("derstandard.at")
»Chucks ist ein kleiner, trauriger und berührender Adoleszenzroman, in bisweilen schön poetischer, oft prägnanter Sprache.« ("dradio.de, 25.04.2012")
»Eine eigentlich furchtbar traurige Geschichte, die einen aber nicht traurig macht. Das ist schon erstaunlich, wie Cornelia Travnicek das schafft. Der Ton dieses Buches trägt viel dazubei, dass es einen nicht in tiefste Depressionen hinabzieht - im Gegenteil! Mich hat es auf zauberhafte Weise sogar beschwingt hinterlassen. Es ist schwebend erzählt, manchmal rotzig, manchmal poetisch, aber nie wehleidig. Schon die ersten Zeilen nahmen mich völlig für die Erzählung ein, obwohl sich das Verhängnis von Anfang an ankündigt.« ("WDR 2 Bücher, Antje Deistler")
»Ein aufregendes Untergangsepos. Man möchte mehr von dieser Autorin lesen.« ("News (A), 10.05.2012")

Details

Verkaufsrang

6753

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2014

Verlag

btb

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/2 cm

Gewicht

206 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-74702-3

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Gregor Schwarzenbrunner

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4/5

Chucks

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Travnicek erzählt die Geschichte von Maeva. In Momentaufnahmen erfährt der Leser mehr über den Punk, den Krebstod ihres Bruders, Tamara, über Paul und Jakob. Es ist das erste Buch der Autorin und es hat mir sehr gut gefallen. Auf alle Fälle schon wegen der nicht chronologischen Reihenfolge bekommt es einen ganz eigenen Charakter, einen ganz eigenen Stil. Obwohl es jetzt nicht elendslang ist, muss man dennoch sehr konzentriert lesen. Es wirkt so, als würde der Leser, tief in die verworrene Gedankenwelt der Hauptprotagonistin eintauchen. Was mir ein wenig fehlte war der Wiener Schmäh. Vor allem bei den Gesprächen wirkt es so, als ob die Protagonisten mit Absicht, distanziert mit anderen Protagonisten kommuniziert. Das Gefühl fürs Detail hat mir gefehlt. Vielleicht wurde ja mit Absicht darauf verzichtet. Mir hat das allerdings nicht so gut gefallen. Über allen Begebenheiten hängen, wie Damoklesschwerter, die Traurigkeit und Melancholie mehrere Menschenleben. Die Protagonistin Maeva wirkt altklug und oft ein bisschen gestellt, womit wahrscheinlich das Erwachsenwerden zum Ausdruck gebracht werden sollte. Chucks ist, finde ich, eine Hommage an eine Gesellschaft die nicht gelernt hat Abschied zu nehmen und die nicht vergessen kann und will. Der Titel (=es geht um die Chucks des verstorbenen Bruders) verrät die fehlende Verarbeitung des Traumas, dass unweigerlich nach dem Tod ihres Bruders entstand. Ich würde mich freuen, mehr von dieser genialen Autorin zu lesen.
4/5

Chucks

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Travnicek erzählt die Geschichte von Maeva. In Momentaufnahmen erfährt der Leser mehr über den Punk, den Krebstod ihres Bruders, Tamara, über Paul und Jakob. Es ist das erste Buch der Autorin und es hat mir sehr gut gefallen. Auf alle Fälle schon wegen der nicht chronologischen Reihenfolge bekommt es einen ganz eigenen Charakter, einen ganz eigenen Stil. Obwohl es jetzt nicht elendslang ist, muss man dennoch sehr konzentriert lesen. Es wirkt so, als würde der Leser, tief in die verworrene Gedankenwelt der Hauptprotagonistin eintauchen. Was mir ein wenig fehlte war der Wiener Schmäh. Vor allem bei den Gesprächen wirkt es so, als ob die Protagonisten mit Absicht, distanziert mit anderen Protagonisten kommuniziert. Das Gefühl fürs Detail hat mir gefehlt. Vielleicht wurde ja mit Absicht darauf verzichtet. Mir hat das allerdings nicht so gut gefallen. Über allen Begebenheiten hängen, wie Damoklesschwerter, die Traurigkeit und Melancholie mehrere Menschenleben. Die Protagonistin Maeva wirkt altklug und oft ein bisschen gestellt, womit wahrscheinlich das Erwachsenwerden zum Ausdruck gebracht werden sollte. Chucks ist, finde ich, eine Hommage an eine Gesellschaft die nicht gelernt hat Abschied zu nehmen und die nicht vergessen kann und will. Der Titel (=es geht um die Chucks des verstorbenen Bruders) verrät die fehlende Verarbeitung des Traumas, dass unweigerlich nach dem Tod ihres Bruders entstand. Ich würde mich freuen, mehr von dieser genialen Autorin zu lesen.

Gregor Schwarzenbrunner
  • Gregor Schwarzenbrunner
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Chucks

von Cornelia Travnicek

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