Produktbild: Soziale Ungleichheit - Kein Thema für die Eliten?

Soziale Ungleichheit - Kein Thema für die Eliten?

30,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2013

Verlag

Campus

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

21,3/14/1,6 cm

Gewicht

353 g

Farbe

Weiß / Rost

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-39948-5

Beschreibung

Rezension

"Welche Voraussetzungen führen einen Menschen in seiner Karriere an die Spitze der deutschen Wirtschaft? Leistung, sicher. Vor allem aber die soziale Herkunft ist ein entscheidender Faktor, hat Elitenforscher Michael Hartmann festgestellt.", Welt am Sonntag, 12.05.2013

"Der Band ist eine hervorragende Quelle und Inspiration für das poltische Denken und Handeln gerade im Wahljahr 2013.", Saarkurier Online, 20.06.2013

"Michael Hartmann hat hier ein Werk vorgelegt, das unser bisheriges Wissen über Macht und Herrschaft und die Eliten in Deutschland erheblich bereichert.", WDR5, Leonardo, 07.06.2013

"Das Buch ist eine Fundgrube ... Hartmann packt ein brennend aktuelles Thema an, das vermutlich auch den Bundestagswahlkampf bestimmen wird.", Handelsblatt, 07.06.2013

"Michael Hartmann hat die wichtigsten Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Medien und Wissenschaft befragt. Es ist seit Jahren die erste Studie über die Einstellungen der deutschen Elite.", Stern, 08.05.2013

"Das Buch ist flüssig und verständlich verfasst. Man sollte nicht zögern, sich Hartmanns Erkenntnisse anzueignen." Jörg Roesler, Neues Deutschland, 09.10.2013

"Wer wissen will, wieso wichtige Entscheidungen so einmütig und gegen die Einstellungen und Interessen der Bevölkerung getroffen werden, findet in Michael Hartmanns Eliten-Studie wichtige Erklärungen - und auch Ansätze dafür, wie man den Trend wieder umkehren könnte. Das Urteil des Rezensenten: unbedingt empfehlenswert!", Deutschlandfunk. Andruck - Das Magazin für politische Literatur, 19.08.2013

Zitat

Die Elite sieht das anders
"Michael Hartmann hat die wichtigsten Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Medien und Wissenschaft befragt. Es ist seit Jahren die erste Studie über die Einstellungen der deutschen Elite." (Stern, 08.05.2013) Erfolg ist erblich
"Welche Voraussetzungen führen einen Menschen in seiner Karriere an die Spitze der deutschen Wirtschaft? Leistung, sicher. Vor allem aber die soziale Herkunft ist ein entscheidender Faktor, hat Elitenforscher Michael Hartmann festgestellt." (Welt am Sonntag, 12.05.2013) Soziale Ungleichheit - Kein Thema für die Eliten?
"Michael Hartmann hat hier ein Werk vorgelegt, das unser bisheriges Wissen über Macht und Herrschaft und die Eliten in Deutschland erheblich bereichert." (WDR5, Leonardo, 07.06.2013) Es kommt auf die Eltern an
"Das Buch ist eine Fundgrube ... Hartmann packt ein brennend aktuelles Thema an, das vermutlich auch den Bundestagswahlkampf bestimmen wird." (Handelsblatt, 07.06.2013) Soziale Ungleichheit - Kein Thema für die Eliten?
"Der Band ist eine hervorragende Quelle und Inspiration für das poltische Denken und Handeln gerade im Wahljahr 2013." (Saarkurier Online, 20.06.2013) Middelhoffs absolutes Existenzminimum
"Wer Hartmanns Untersuchung liest, in dem wächst der Verdacht, die gesellschaftliche Position der Eliten ermögliche ihr gerade nicht, die Wirklichkeit zu begreifen, sondern hindere sie daran." (Berliner Zeitung, 01.08.2013) Die Einstellung der Eliten zu sozialen Fragen
"Wer wissen will, wieso wichtige Entscheidungen so einmütig und gegen die Einstellungen und Interessen der Bevölkerung getroffen werden, findet in Michael Hartmanns Eliten-Studie wichtige Erklärungen - und auch Ansätze dafür, wie man den Trend wieder umkehren könnte. Das Urteil des Rezensenten: unbedingt empfehlenswert!" (Deutschlandfunk. Andruck - Das Magazin für politische Literatur, 19.08.2013)

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2013

Verlag

Campus

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

21,3/14/1,6 cm

Gewicht

353 g

Farbe

Weiß / Rost

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-39948-5

Herstelleradresse

Campus Verlag GmbH
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

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  • Inhalt

    1. Einleitung 7
    1.1 Der Ansehensverlust der Eliten und die Spaltung der Gesellschaft 9
    1.2. Forschungssample und -methode 21

    2. Das Sozialprofil der deutschen Eliten 35
    2.1. Die Zusammensetzung der Eliten 36
    2.1.1. Drei Minderheiten – Ausländer, ehemalige DDR-Bürger und Frauen 37
    2.1.2. Die soziale Herkunft der Eliten 42
    2.1.2.1. Die soziale Rekrutierung der Wirtschaftselite 51
    2.1.2.2. Die soziale Rekrutierung der politischen Elite 64
    2.1.2.3. Die soziale Rekrutierung der Verwaltungs- und der Justizelite 71
    2.1.2.4. Die soziale Rekrutierung der Medien- und der Wissenschaftselite 73
    2.2. Die Bildungs- und Karrierewege der Eliten 75
    2.2.1. Die Bildungswege der Eliten 76
    2.2.1.1. Die Bildungsabschlüsse der Wirtschaftselite 80
    2.2.1.2. Die Bildungsabschlüsse der politischen, der Medien- und der Verwaltungselite 84
    2.2.2. Die Karrierewege der Eliten 87
    2.2.2.1. Die Karrierewege der Wirtschaftselite 99
    2.2.2.2. Die Karrierewege der politischen Elite 105
    2.2.2.3. Die Karrierewege der Eliten aus Verwaltung und Justiz 106
    2.2.2.4. Die Karrierewege der Eliten aus Wissenschaft und Medien 109

    3. Die Einstellung der deutschen Eliten zur Finanzkrise und zum Problem der sozialen Ungleichheit 111
    3.1. Leistungsprinzip und soziale Unterschiede 116
    3.2. Die drei wichtigsten Probleme Deutschlands aus Sicht der Eliten: Finanzkrise, Alterung der Gesellschaft und Integration 132
    3.3. Die Finanzkrise in den Augen der Eliten 135
    3.3.1. Die Ursachen der Finanzkrise 135
    3.3.2. Welche Konsequenzen sind aus der Finanzkrise zu ziehen? 145
    3.4. Die Bedeutung von Maßnahmen in der Finanz- und Arbeitsmarktpolitik 151

    4. Eliten, Bevölkerung und Demokratie 165
    4.1. Soziale Rekrutierung und politische Einstellung der Eliten – eine Zusammenfassung der empirischen Ergebnisse 165
    4.2. Die Eliten und die Krise der parlamentarischen Demokratie 180

    Anmerkungen 195
    Literatur 217
    Anhang 227
    Personenregister 247