Produktbild: C.H.BECK 1763 - 2013

C.H.BECK 1763 - 2013 Der kulturwissenschaftliche Verlag und seine Geschichte

39,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.09.2013

Abbildungen

mit 60 Abbildungen im Text

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

861

Maße (L/B/H)

24,6/16,7/5,3 cm

Gewicht

1633 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-65400-8

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.09.2013

Abbildungen

mit 60 Abbildungen im Text

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

861

Maße (L/B/H)

24,6/16,7/5,3 cm

Gewicht

1633 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-65400-8

Herstelleradresse

Verlag C.H. Beck GmbH & Co. KG
Wilhelmstr. 9
80801 München
Deutschland
Email: info@beck.de
Url: www.beck.de
Telephone: +49 89 381890

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    1. Einleitung: Wie schreibt man eine Verlagsgeschichte?

    I Die Anfänge des Verlags: Strukturwandel der Öffentlichkeit

    Carl Gottlob Beck und Carl Heinrich Beck

    2. Der Anfang vor dem Anfang: Protestantismus und Bergbau

    3. Die Verlagsgründung: Buchhandel in der Provinz

    4. Aufklärerische Publizistik und politischer Skandal: Wilhelm Ludwig Wekhrlin

    5. Der Siegeszug der Zeitungen: Ein Wochenblatt im 18. Jahrhundert

    6. Die Verleger Carl Gottlob Beck und Carl Heinrich Beck

    II Die Konsolidierung des Verlags: Glaube und Wissen

    Katharina Magdalena Beck, Carl Beck und Ernst Rohmer

    7. Die Verlegerin Katharina Magdalena Beck und der Verleger Carl Beck

    8. Neulutherische Mission und verlegerischer Bestseller: Wilhelm Löhes "Samenkörner des Gebets"

    9. Politik, Geschichte, Recht: Johann Caspar Bluntschli

    10. Der Verleger Ernst Rohmer

    11. Liberalismus und Zeitschriftenkultur: Heinrich Schultheß’ "Europäischer Geschichtskalender"

    III Die Expansion des Verlags: Der literarische Massenmarkt

    Oskar Beck

    12. Alte Geschichte popularisieren: Karl Ludwig Roths "Lesebuch zur Einleitung in die Geschichte"

    13. Handbuchkultur: Das "Handbuch der klassischen Altertumswissenschaft"

    14. Germanistik von Schulmännern: Albert Bielschowskys Goethebiographie und Alfred Bieses "Deutsche Literaturgeschichte"

    15. Der Verleger Oskar Beck

    16. Nationales Pathos und maskuline Attitüde: Walter Flex’ Kultbuch "Der Wanderer zwischen beiden Welten"

    IV Der Verlag nach 1918: Aufbruch ins Jahrhundert der Extreme

    Heinrich Beck (I)

    17. "Der Untergang des Abendlandes": Oswald Spenglers pessimistische Kulturphilosophie

    18. Kultur, Religion und Ethik: Albert Schweitzer

    19. Der Verleger Heinrich Beck

    20. Kulturgeschichte der Neuzeit und des Altertums: Egon Friedell

    V Der Verlag zwischen 1933 und 1949: Schuld und Sühne

    Heinrich Beck (II)

    21. Die Verleger Otto Liebmann und Karl Wilhelm Liebmann

    22. Verlagspolitik im "Dritten Reich": Anpassung und Kollaboration

    23. Trümmer und Berufsverbot: Der schwierige Neubeginn nach 1945

    VI Der Verlag nach 1949: Kontinuität und Diskontinuität

    Heinrich Beck (III)

    24. Ein Welterfolg: Heimito von Doderer

    25. Gustav End und der Biederstein Verlag

    26. Die Altertumswissenschaften nach 1945: Hermann Bengtson

    27. Der Verleger Heinrich Beck

    VII Der Verlag nach 1968: Mehr Demokratie wagen

    Wolfgang Beck

    28. Deutsch-deutsche Beziehungen: Die "Bibliothek des 18. Jahrhunderts" und die "Orientalische Bibliothek"

    29. Neue Geschichte: Gordon A. Craig

    30. Deutsche Geschichten: Thomas Nipperdey und Hans-Ulrich Wehler

    31. Die Öffnung der Altertumswissenschaften: Moses I. Finley und Karl Christ

    32. Zu neuen Ufern: Die Entdeckung der jüdischen Geschichte

    33. Ein Haus – zwei Brüder: Die Verleger Hans Dieter und Wolfgang Beck

    34. non multum, sed multa? Büchermachen nach 225 Jahren

    VIII 250 Jahre Verlagsgeschiche



    35. Zusammenfassung: C.H.Beck 1763–2013

    Anhang



    Anmerkungen

    Archivalische Quellen

    Aufgezeichnete Interviews

    Literatur

    Bildnachweis

    Register der Personennamen und geographischen Begriffe

    Über den Autor