Stellt euch vor.Dass die euch umgebende Welt völlig erstarrt ist. Dass das Flüstern des Windes und das Murmeln des Regens in eine gnadenlose Monotonie verfallen sind.Dass die bleierne Stille als absolute Alleinherrscherin alles sie Umgebende bis zur Unkenntlichkeit auflöst.Dies ist mein Universum. Eine Welt, in der das Lied der Zeit aufgehört hat, seine Klagen anzustimmen.Eine blutleere Zeit, bar jeder Farben, wo die Geister und verlorenen Seelen endlich den Frieden in ihren zeitlosen und majestätischen Mausoleen finden.Ich bin 13 Jahre alt.Mein Name ist Elisabeth.Meine Haare sind weiß wie das Leben.Wenn ihr möchtet, könnt ihr mich treffen.Aber dafür müsst ihr sterben.
Kundinnen und Kunden meinen
3.8/5.0
Bewertung
5/5
20.07.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Düster, mystisch und poetisch.
Ich...
Düster, mystisch und poetisch.
Ich hoffe sehr, dass es irgendwann einen zweiten Band gibt, denn die Geschichte und die Illustrationen sind einfach nur unglaublich schön.
Mele
5/5
11.04.2015
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ich habe seit langem schon…
Ich habe seit langem schon nicht mehr so einen guten Comic in der Hand gehabt. Die Illustrationen wahren wunderschön und einfach zum Verlieben ♥ . Die Geschichte wahr hinreisend und ich Freue mich wenn ich bald den zweiten Band in den Händen halten kann.
Bewertung
4/5
09.03.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Tod & Träume
Ein wunderschön gestalteter und atmosphärischer Comic der sich mit dem Tod auseinandersetzt – nur leider in einer eher verworrenen Erzählweise. Genossen habe ich diesen Band trotzdem, weil ich mich an den kunstvollen Panels einfach nicht sattsehen konnte. Schade, dass es keine Fortsetzung gibt...
Bewertung
aus Darmstadt
3/5
22.02.2014
Buch (Gebundene Ausgabe)
Es hätte toll sein können...
Ich habe mir diesen Comic Anfangs auf Grund der Zeichnungen gekauft. Leider sind viele der Zeichnungen im Buch sehr dunkel und darum wirkten die durchaus liebevoll gestalteten Zeichnungen nicht so gut erkennbar.
Manchmal war ich mir nicht sicher, welchen Charakter ich gerade betrachte..so ähnlich sind sie sich.
Die Geschichte beginnt durchaus spannend, wird aber je weiter man liest, wirr und endet dann in einer Enttäuschung.
Ich bin nicht wirklich ein Freund davon, wenn man erst XXX Bücher kaufen muss, um zu wissen was hinter all dem steckt. Ich gehöre zu der Generation, in der mir ein Buch eine Geschichte erzählt...von Anfang bis Ende. Lose Enden, die man erst durch den Kauf noch eines und noch eines Buches zusammenbinden kann, finde ich stimmungsmordend.
Es sind sehr gute Ansätze in der Geschichte..meine Phantasie wollte schon auf die Reise gehen...aber dann hatte ich die letzte Seite erreicht und war verblüfft...und unbefriedigt. Leider.
Ich gebe drei Sterne und damit ein "nicht schlecht", weil das Buch mir als Solches gefällt. Ein gefällt mir gibts aus oben genannten Gründen nicht....Ich glaube nicht, das ich mir eine irgendwann einmal erscheinende Fortsetzung kaufen werde.
kleinbrina
aus Köln
2/5
18.08.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Düstere Graphic Novels habe…
Düstere Graphic Novels habe ich schon immer ganz besonders gemocht, denn meistens finde ich die Zeichnungen dabei einfach wunderbar. Somit habe ich mich sehr auf „Elisabeth“, Band 1 der „End“-Reihe, von Barbara Canepa und Anna Merli gefreut, das ich erfreulicherweise in einem öffentlichen Bücherschrank entdeckt habe. Leider muss ich jedoch sagen, dass ich am Ende doch sehr enttäuscht bin. „Elisabeth“ besticht zwar mit wunderschönen Zeichnungen, die sehr detailverliebt und düster sind, allerdings hat die Geschichte selbst nicht viel zu bieten. Eine düstere Stimmung ist hier praktisch nicht spürbar, vielmehr wurde ich mit der Zeit eher ungeduldig und habe darauf gewartet, dass endlich etwas passiert. Elisabeth ist Internatsschülerin und im Alter von 13 Jahren verstorben. Sie lebt als eine Art Geist mit Fabelwesen zusammen in einem Mausoleum, in dem praktisch die Zeit stehen geblieben ist und nichts passiert. Elisabeth selbst hat in der Zeit auch nicht viel zu sagen, außer, dass sie wieder leben möchte. Andere Internatsschülerinnen wollen dagegen herausfinden, wie Elisabeth ums Leben gekommen ist, denn über ihren Tod gibt es gleich mehrere Mythen, auf die jedoch so gut wie gar nicht eingegangen wird. Eine weitere Sache, die ich als sehr störend empfand ist die Darstellung von Elisabeth, denn das Mädchen wird gleich mehrfach halbnackt gezeichnet, was meiner Meinung nach nicht hätte sein müssen, zumal sie erst dreizehn Jahre alt ist. Allgemein wirkt die Geschichte sehr unfertig und vieles wird von den Autorinnen nur angedeutet, aber nie wirklich aufgelöst oder weitergesponnen, sodass die Geschichte sich letztendlich im Sande verläuft. Dazu wird seit mehr als neun Jahren ein zweiter Band namens „Nora“ angekündigt, der jedoch bislang nie erschienen ist, sodass man davon ausgehen kann, dass die Fortsetzung auch nicht mehr erscheinen wird, was sehr schade ist, da Nora als Strippenzieherin galt, die mehr über den Tod von Elisabeth herausfinden möchte. Kurz gesagt: So gern ich „Elisabeth“ aufgrund der Kurzbeschreibung auch mögen wollte, so sehr hat mich die ereignislose Geschichte mit flachen Figuren und wenig Handlung enttäuscht. Sehr schade, denn die eigentlich tollen Zeichnungen hätten eine bessere Geschichte verdient gehabt.
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