• Produktbild: Bevölkerung
  • Produktbild: Bevölkerung
Band 4

Bevölkerung

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1924

Abbildungen

VIII, 152 S.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/1 cm

Gewicht

184 g

Auflage

1924

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-93872-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1924

Abbildungen

VIII, 152 S.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/1 cm

Gewicht

184 g

Auflage

1924

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-93872-6

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Bevölkerung
  • Produktbild: Bevölkerung
  • Erstes Kapitel. Die Anfänge der Bevölkerungstheorie.- 1. Einleitendes.- 2. Griechische und römische Bevölkerungstheorien.- 3. Der Einfluß des frühen Christentums.- 4. Bevölkerungspolitische Ideen im 16. und 17. Jahrhundert.- 5. Die Einführung der Bevölkerungsstatistik.- 6. Die Vorläufer von Malthus.- Zweites Kapitel. Malthus.- 1. Der „Versuch über das Bevölkerungsgesetz“.- 2. Der Gedankengang von Malthus.- 3. Das Gesetz des abnehmenden Ertrages.- 4. Die Bedeutung der Malthusschen Lehre für die Gegenwart.- 5. Eine wichtige Entwicklungstendenz.- Drittes Kapitel. Bevölkerungstheorien unter wechselnden wirtschaftlichen Umständen.- 1. Warum Malthus viele Anhänger fand.- 2. Wie sich das Gesetz des abnehmenden Ertrages kundtat.- 3. Die Reaktion gegen Malthus und Ricardo.- 4. J. S. Mills Stellung zum Bevölkerungsproblem.- 5. Eine Kritik an Mills Ansicht.- 6. Die Rückkehr zu Malthus.- Viertes Kapitel. Nahrungsmittel und Rohstoffe.- 1. Die Analogie zwischen einer Bodenverringerung und einer Bevölkerungsvermehrung.- 2. Die Umstellung der Produktionsmittel in der Kriegszeit.- 3. Der Druck der Bevölkerung auf die Subsistenzmittel.- 4. Die Wirstschaftlichen Vorteile des Bevölkerungswachstums.- 5. Das Angebot an Rohbaumwolle.- 6. Das Angebot an Wolle.- 7. Fischerei.- Fünftes Kapitel. Kohle und Eisen.- 1. Jevons und die Kohlenfrage.- 2. Der Sinn der „Erschöpfung“ („Exhaustion“).- 3. Die Bedeutung der Schutzzollpolitik.- 4. Die Kohlenvorräte der Welt.- 5. Der internationale Kohlenhandel.- 6. Ersatzmittel für Kohle.- 7. Eisen.- 8. Das britische Problem.- Sechstes Kapitel. Das Bevölkerungswachstum.- 1. Die Schwankungen der Geburtenrate.- 2. Schwankungen der Sterblichkeitsziffer.- 3. Vergleich zwischen Geburten und Sterblichkeitsrate in ihrem Einflußauf das Bevölkerungswachstum.- 4. Die vorbeugenden Hemmungen der Bevölkerungsvermehrung.- 5. Unterbevölkerung.- 6. Die sinkende Geburtenrate.- 7. Einige Erklärungen für das Sinken der Geburtenrate.- 8. Die Geburtenhäufigkeit in verschiedenen Gesellschaftsklassen.- 9. Sonstige Einflüsse auf die Geburtenhäufigkeit.- 10. Die Bedeutung der Geburtenabnahme.- Siebentes Kapitel. Internationale Bevölkerungsfragen.- 1. Die Nation als Bevölkerungsproblem.- 2. Japan und Indien.- 3. Die vier Großmächte.- 4. Die Vereinigten Staaten.- 5. Das Britische Reich.- 6. Frankreich.- 7. Deutschland.- 8. Rußland.- 9. Der Krieg und das Bevölkerungsproblem.- 10. Der Krieg und das Versorgungsproblem.- 11. Auswanderung.- 12. Die Gefährdung der Zivilisation.- Achtes Kapitel. Das qualitative Bevölkerungsproblem.- 1. Vorbemerkung.- 2. Weshalb es mehr Frauen als Männer gibt.- 3. Klassenlage und Geburtenhäufigkeit.- 4. Ein Grund der hohen Geburtenziffer bei den Armen.- 5. Eugenische Betrachtungen.- 6. Die Schranken der Eugenik.- 7. Die relative Bedeutung von Vererbung und Umgebung.- 8. Die Beziehungen zwischen Bevölkerungszahl und Bevölkerungsqualität.- Neuntes Kapitel. Schlußbetrachtungen.- 1. Das bisherige Ergebnis.- 2. Eine Prophezeiung von Malthus.- 3. Die Naturschätze der Welt.- 4. Der Ausweg.- 5. Die Möglichkeiten des wissenschaftlichen Fortschritts.- 6. Die Aufgabe der Sozialökonomie.