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Band 51

Der Tonus der Skelettmuskulatur

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1927

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

203

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

384 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st edition 1927

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-47298-5

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1927

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

203

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

384 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st edition 1927

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-47298-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • I. Entwicklung und Abgrenzung des Tonusbegriffes.- Definition.- II. Energetik und Mechanismus der Dauerverkürzung.- 1. Der Energieumsatz.- 2. Das Elektromyogramm verschiedener Zustände von Dauerverkürzungen.- 3. Der Kreatinstoffwechsel.- 4. Die Dauerverkürzung vom Standpunkte der Quellungstheorie der Muskelkontraktion.- a) Quellungsversuche am Sperr- und Bewegungsmuskel der Auster.- b) Versuche zur Erklärung des verschiedenen Zuckungsablaufes roter und weißer Muskeln. Zur Sarkoplasmatheorie der tonischen Kontraktion.- c) Die Bedeutung der Neutralsalze für das Zustandekommen tonischer Phänomene.- 5. Zentral bedingte Dauerverkürzung. Analyse der Tetanusstarre.- Zusammenfassung.- III. Die Messung des Muskeltonus.- 1. Bestimmung der Eindrückbarkeit (Härte).- 2. Bestimmung des Dehnungswiderstandes.- 3. Eigene Methode zur Berechnung des Spannungswiderstandes und Aufstellung einer Dehnungskurve.- 4. Die Spannungskurve beim Normalen und unter pathologischen Bedingungen. Analyse ihrer Veränderungen.- Zusammenfassung.- IV. Der zentrale Mechanismus der statischen Innervation.- A. Bei Evertebraten.- B. Bei Vertebraten.- Quellen der statischen Innervation.- 1. Proprioceptive Erregungen (aus der Extremitäten- und Halsmuskulatur).- 2. Labyrinth.- a) Tonische Labyrinthreflexe auf die Körpermuskulatur und Labyrinthstellreflexe.- b) Zusammenwirken der Labyrinthstellreflexe mit anderen Stellreflexen.- c) Kompensatorische Augenstellungen.- d) Vorkommen der Labyrinthreflexe beim Menschen.- e) Folgen des Labyrinthausfalls.- 3. Exteroceptive Erregungen.- 4. Optische Einwirkungen.- 5. Erregungen aus inneren Organen.- C. Die Bedeutung der einzelnen Teile des Zentralnervensystems für die statische Innervation.- 1. Rückenmark.- 2. Verlängertes Mark und Brücke.- a) Lokalisation der normalen statischen Reflexe.- b) Lokalisation pathologischer Krampfformen.- 3. Mittelhirn.- Anhang: Hypnoseversuche an Mittelhirntieren.- 4. Zwischenhirn.- 5. Vorderhirnganglien.- a) Pathologie.- b) Experimentelle Ergebnisse.- 6. Hirnrinde.- a) Motorische Region.- b) Stirnhirn und Temporalhirn.- 7. Kleinhirn.- IVa. Der Weg der statischen Innervation vom Zentralnervensystem zum Muskel.- 1. Boekes akzessorische Fasern.- 2. Die Beziehungen der statischen Innervation zum Grenzstrang des Sympathicus.- 3. Die Hypothese der parasympathischen Innervation des Skelettmuskeltonus.- Zusammenfassung.