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Band 2

Die Betriebsabrechnung der Kreditinstitute unter besonderer Berücksichtigung der gesetzlichen Bestimmungen

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1981

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

227

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,4 cm

Gewicht

442 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1981

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-43511-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1981

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

227

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,4 cm

Gewicht

442 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1981

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-43511-6

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Vorbemerkung und Aufgabenstellung.- I: Wertbereich — Dienstleistungsbereich, Versuch einer neuen Abgrenzung.- 1. Grundlagen.- 2. Das Kunden-Effekten-Depotgeschäft.- 2.1 Organisationsfragen.- 2.2 Entwicklung des Depotgeschäfts.- 2.3 Schlußfolgerung.- 3. Auslandsgeschäft.- 3.1 Organisationsfragen.- 3.2 Schlußfolgerung.- 4. Der Zahlungsverkehr.- 4.1 Der Zahlungsverkehr vor dem 2. Weltkrieg.- 4.2 Die heutige Bedeutung des „Zahlungsverkehrs“.- 4.3 S chlußfolgerungen.- II: Der Wertbereich.- 1. Liquiditätshaltung und,,Grundsätze über das Eigenkapital“.- 1.1 Die Mindestreserve und ihre rentabilitätsmäßigen Auswirkungen.- 1.1.1 Gesetzliche Grundlagen der Mindestreserve und ihre praktische Handhabung durch die DBB.- 1.1.2 Problematik der Mindestreserve-Bestimmungen (am Beispiel der Mindestreserve auf Auslandsverbindlichkeiten).- 1.1.3 Auswirkungen der Mindestreserve auf die Rentabilität der Kreditinstitute.- 1.2 Die übrigen Bestimmungen zur Liquiditätshaltung der Kreditinstitute.- 1.2.1 Das Kreditwesengesetz (KWG) von 1939.- 1.2.2 Die „Liquiditätsgrundsätze“ des KWG in seiner heutigen Fassung.- 2. Bankenliquidität — Interbankverschuldung.- 2.1 Quellen der Bankenliquidität und der Interbankverschuldung.- 2.2 Die Liquiditätsillusion der Interbankverschuldung.- 2.3 Auswirkungen einer restriktiven Notenbankpolitik auf die Interbankverschuldung.- 2.4 Auswirkungen der Mindestreserve-Haltung auf den Bankengeldmarkt.- 2.5 Schlußfolgerung: Neue Abgrenzung des Begriffs „verfügbare liquid Mittel“.- 3. Grenzkosten/Grenzerträge im Wertbereich.- 3.1 Begriffserklärung - Das Problem der Vorrangigkeit von zusätzlichen Einlagen (als Verursacher von Grenzkosten) einerseits oder Kreditvergaben (als Voraussetzung für Grenzerträge) andererseits.- 3.2 Keine praktische Bedeutung des Ertragsgesetzes für den Wertbereich des Bankbetriebs.- 3.3 Paradoxon bankbetrieblicher Grenzertragskalkulationen — Beispiele für Grenzertragsrechnungen.- 4. Die Zinsertragsbilanz.- 4.1 Grundlagen und Aufgaben der Zinsertragsbilanz.- 4.2 Grad der Differenzierung auf der Vermögens- und Kapitalseite — Die Einordnung der Spareinlagen —.- 4.3 Die Problematik der Bilanzpositionen in der Zinsertragsbilanz.- 4.3.1 Die Behandlung der „Rediskontkredite“.- 4.3.2 Kompensierung von Bilanzpositionen.- 4.3.3 Bestandsermittlung und Periodenabgrenzung.- 4.3.4 Klärung und Abgrenzung des Begriffs „Zins“.- 4.4 Das Problem der „zinsfreien“ Bilanzpositionen.- 4.4.1 Eigenkapital.- 4.4.2 Stille Reserven.- 4.4.3 Pensionsrückstellungen.- 4.4.4 Sonstige Rückstellungen.- 4.4.5 Wertberichtigungen.- 4.4.6 Rechnungsabgrenzungsposten.- 4.4.7 Höhe des kalkulatorischen Zinsaufwandes.- 4.4.8 Wertstellungsdifferenzen.- 4.5 Aufbau und Auswertung der Zinsertragsbilanz — ein konkretes Modell…..- 4.5.1 Gliederung nach fallendem Liquiditätsgrad als Ausgangsbasis.- 4.5.2 Die Schichtenbilanz als Gliederungskriterium der Zinserträge und -Aufwendungen.- 4.5.2.1 Darstellung anhand der Zurechnung des LZB-Guthabens.….- 4.5.2.2 Begrenzte Aussagefähigkeit der Schichtenbilanz.- 4.5.3 Gliederung der Zinsertragsbilanz nach den gesetzlichen Bestimmungen über Eigenkapital und Liquidität.- 4.5.3.1 Auswertung gemäß Anrechnung in Grundsatz II.- 4.5.3.2 Auswertung gemäß Anrechnung in Grundsatz III.- 4.5.3.3 Auswertung der „Restbestände“.- 4.5.3.4 Zusammenfassung der Zinskalkulation.- 4.6 Zur Frage nicht zinsmäßiger „Wertkosten“.- 4.6.1 Vermögens-und Gewerbekapitalsteuer.- 4.6.2 „Risikokosten“.- III: Vollkostenrechnung - Deckungsbeitragsrechnung.- 1. Aufgabenstellung.- 1.1 Selbstkostenermittlung und Leistungskontrolle.- 1.2 Die Kostenträgerrechnung als Endziel.- 1.2.1 Wertbezogene Kostenträger.- 1.2.2 Arbeitskostenbezogene Kostenträger.- 1.3 Besondere Kostenträger.- 1.3.1 Konto- und Kundenkalkulation.- 2. Vollkostenrechnung.- 2.1 Verfahrensweise der Vollkostenrechnung.- 2.2 Umlage der allgemeinen Kostenstellen — innerbetriebliche Leistungs¬verrechnung.- 2.2.1 Die Bankleistung als Einzelleistung oder als Kuppelprodukt.- 2.2.2 Die innerbetriebliche Leistungsverrechnung der allgemeinen Kostenstellen.- 2.2.3 Die innerbetriebliche Leistungsverrechnung der Verwaltungs¬kostenstellen.- 2.3 Marktleistungs-Kostenstellen.- 2.4 Gesamtkalkulation.- 3. Die Deckungsbeitragsrechnung.- 3.1 Allgemeine Grundlagen.- 3.1.1 Kurze Darstellung der Methode nach Riebel und Güde.- 3.1.2 Die direkte Kostenerfassung.- 3.1.2.1 Die Kostenträger als „Bezugsgröße“.- 3.2.2.2 Die Behandlung von Bereitschaftskosten.- 3.1.2.3 Die Behandlung der unechten Gemeinkosten.- 3.1.3 Die Periodenabgrenzung.- 3.1.3.1 Abschreibungen auf Gebäude und die Betriebs- und Geschäftsausstattung.- 3.1.3.2 Pensionsrückstellung.- 3.1.3.3 Personalaufwendungen.- 3.2 Verrechnung innerbetrieblicher Leistungen.- 3.2.1 Allgemeine Darstellung.- 3.2.2 Die Hilfskostenstellen.- 3.2.3 Materielle Bankleistungen zur Erbringung weiterer Bankleistungen — Nebenkostenstellen —.- 3.2.4 Immaterielle Leistungen zugunsten des Gesamtinstituts.- 3.3 Der Deckungsbeitrag.- IV: Der Arbeitskostenbereich.- 1. Aufgabenstellung..- 1.1 Die Ermittlung der Arbeitskosten im Rahmen der Deckungsbeitrags¬rechnung.- 1.2 Fixe und variable Kosten im Bankbetrieb.- 1.3 Sprungkosten.- 2. Durchführung der A- ntskostenrechnung.- 2.1 Bildung der Kostenstellen.- 2.1.1 Hilfskostenstellen.- 2.1.2 Nebenkostenstellen.- 2.1.3 Hauptkostenstellen.- 2.1.4 Allgemeine Gemeinkostenstellen.- 2.2 Direktzuordnung der Kosten.- 2.2.1 Erfassung der Kosten je Kostenstelle — Die steigende Bedeutung der EDV bei der rationellen Kostenerfassung.- 2.2.2 Die Zurechnung der Personalkosten.- 2.2.2.1 Die direkte Zuordnung.- 2.2.2.2 Dir riodenabgrenzung.- 2.2.3 Die Zurechnung ®r Sachkosten und der Abschreibungen.- 2.2.3.1 Aussonderung der nicht direkt zu ordenbaren Kosten.- 2.2.3.2 Raumkosten.- 2.2.3.3 Bürokosten.- 2.2.3.4 Telefonkosten - Fernschreibkosten.- 2.2.3.5 Portokosten.- 2.2.3.6 Reisekosten - Au tokos ten.- 2.2.3.7 Versicherungsbeiträge.- 2.2.3.8 Formularkosten.- 2.2.3.9 Erhaltungsaufwand — Sonstige Sachkosten.- 2.2.3.10 Abschreibungen.- 2.3 Die innerbetriebliche Leistungsverrechnung der Hilfskostenstellen.- 2.3.1 Kosten der elektronischen Datenverarbeitung.- 2.3.2 Sonstige Hilfskostenstellen — Zusammenfassung der „Allgemeinen Kostenstellen“.- V: Hauptkostenstellen — Kostenträgerrechnung — Deckungsbeitrag.- 1. Die Zusammenführung der Wertrechnung und der Arbeitskostenrechnung.- 1.1 Aufgabenstellung.- 1.2 Die Einlagen und sonstigen Passiv-Positionen als wertbestimmte Kostenträger.- 1.2.1 Die Festlegung der Kostenträger.- 1.2.2 Die Zuordnung der Arbeitskosten.- 1.2.3 Die Weiterverrechnung der Einlagen als wertbestimmte Kostenträger...- 1.3 Die Aktiv-Positionen als wertbestimmte Kostenträger.- 1.3.1 Die Festlegung der Kostenträger.- 1.3.2 Die Zuordnung der Wertkosten und der Arbeitskosten.- 1.3.3 Die Zuordnung der Erträge.- 1.3.3.1 Die Auswirkungen steuerlicher Vorschriften auf die Erträge — Berücksichtigung kalkulatorischer Erträge.- 1.3.4 Hauptkostenstelle „Kreditgeschäft“.- 1.3.5 Hauptkostenstelle „Beteiligungen“.- 1.3.6 Hauptkostenstelle „Eigene Wertpapiere“.- 1.3.6.1 Periodenabgrenzung.- 1.3.6.2 Die betriebswirtschaftliche Abrechnung der Hauptkostenstelle.- 1.3.7 Hauptkostenstelle „Geld-und Devisenhandel“.- 1.3.7.1 Sonderprobleme der Arbeitskostenzuordnung.- 1.3.7.2 Devisenkursgewinne.- 1.3.7.3 Die Abrechnung des Geld- und Devisenhandels.- 1.4 Die arbeitskostenbestimmten Kostenträger.- 1.4.1 Allgemeine Vorbemerkung.- 1.4.2 Hauptkostenstelle „Vermögensverwaltung“ (Effektendepotgeschäft).- 1.4.3 Abrechnung der Hauptkostenstelle „Auslandsgeschäft“.- 1.4.3.1 Abgrenzungsfragen.- 1.4.3.2 Die Erträge im Auslandsgeschäft.- 1.4.3.3 Abrechnung der Hauptkostenstelle „Auslandsgeschäft“.- 1.4.4 Abrechnung der Hauptkostenstelle „Kontoführung“.- 2. Der relative Deckungsbeitrag.- 2.1 Zusammenfassung der Hauptkostenstellen.- 2.1.1 Trennung von wert- und arbeitskostenbestimmten Kostenträgergruppen.- 2.1.2 Der Deckungsbeitrag der wertbestimmten Kostenträgergruppen.- 2.2 Preiskalkulation - Die Preiskalkulation der Preisuntergrenze.- 2.2.1 Die Kalkulation der Kostenobergrenze bei arbeitskostenbestimmten Marktleistungen.- 2.2.2 Die Kalkulation der Kostenobergrenze bei wertbestimmten Marktleistungen.- 2.2.3 Die Berechnung von Opportunity-Costs.- 2.3 Engpaßbezogene Deckungsbeiträge.- 2.3.1 Das Eigenkapital als Engpaß.- 2.3.2 Engpaßbezogene Deckungsbeitragsrechnung für Personalaufwand.- VI: Die Konten-ZKundenkalkulation.- 1. Grundsatzfragen.- 1.1 Der relative Deckungsbeitrag.- 1.2 Die Kundenkalkulation.- 2. Die wertkostenbestimmten Bankleistungen.- 2.1 Die Einlagekonten.- 2.1.1 Der Periodenerfolg je Einlageart.- 2.1.2 Die Zuordnung der Arbeitskosten.- 2.1.3 Der Deckungsbeitrag.- 2.2 Die Buchkreditkonten.- 2.2.1 Die Bestimmungen des Perioden-Zinsaufwands je Kreditart.- 2.2.2 Der Deckungsbeitrag.- 2.3 Der Wechselkredit mit Bundesbank-diskontfähigen Abschnitten.- 3. Die arbeitskostenbestimmten Bankleistungen.- 3.1 Die Kontoführung.- 3.2 Die Vermögensverwaltung (Kunden-Effektengeschäft).- 3.3 Das Auslandsgeschäft.- 4. Die Kundenkalkulation.- Anlage 1 Grundrechnung für die Zuordnung der Arbeitskosten.- Anlage 2 Zuordnung der Kosten aus den Hilfskostenstellen.- Anlage 3 Einfache Schichtenbilanz.- Anlage 4 Schichtenbilanz mit Ausgliederung der Mindestreserve.