• Produktbild: Gleitklauseln im Geld- und Kapitalverkehr
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Band 1

Gleitklauseln im Geld- und Kapitalverkehr Mark = Mark?

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1980

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

214

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

382 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1980

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-41071-7

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1980

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

214

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

382 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1980

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-41071-7

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • a) Untersuchungsziele.- b) Vorgehensweise.- A. Einschneidende Eingriffe in die Vertragsfreiheit durch die gesetzliche Regelung der Wertsicherungsklauseln.- I. Die Bedeutung des
    3 des Währungsgesetzes.- II. Inkonsequente und schwer überschaubare Trennung zwischen verschiedenen Erscheinungsformen der Gleitklauseln.- 1. Leistungsvorbehalte.- 2. Spannungsklauseln.- 3. Die Vernachlässigung von Analogieschlüssen.- a) Mindestklauseln.- b) Wandelschuldverschreibungen.- 4. Risikenverlagerung durch Verträge mit Preisklauseln.- a) Kostenelements- und Preisgleitklauseln.- b) Kalkulationsrisiken langfristiger Lieferverträge.- c) Preisvorbehaltsklauseln.- 5. Geldsummen- und Geldwertschulden.- 6. Laufzeitabhängige Genehmigung von Gleitklauseln der Mietzinsbestimmung.- 7. Sachwertabhängige Rentenverträge.- 8. Versicherungsverträge und die Vertragsabsichten der Versicherungsnehmer.- III. Zusammenfassung.- B. Folgen des dirigistischen
    3 des Währungsgesetzes.- I. Die Aushöhlung des Verbotes von Gleitklauseln im Geld- und Kapitalverkehr.- 1. Devisentermingeschäfte.- 2. Pensionsgeschäfte.- II. Erzwungenes Ausweichen auf Anlagesubstitute.- III. Rechtsunsicherheit statt Rechtsvertrauen durch strenge Auslegung des Nominalismusprinzips.- 1. Die Normierung von Recheneinheiten und Zahlungsmitteln.- 2. Enteignung durch Verbot von Wertsicherungsklauseln?.- IV. Zusammenfassung.- C. Laufzeitverkürzungen und das Verbot der Wertsicherungsklauseln im Geld- und Kapitalverkehr.- I. Historische Entwicklung der Laufzeiten.- II. Laufzeitverlängerung durch Indexklauseln.- 1. Die Funktionsunfähigkeit des Marktes für langfristiges Fremdkapital.- 2. Wertpapierlaufzeiten in Abhängigkeit von Geldwert und Zins.- III. Die Quantifizierung der erklärenden Variablen der Laufzeitentwicklung.- IV. Zusammenfassung.- D. Indexierungsprobleme außerhalb des Geld- und Kapitalverkehrs.- I. Lohngleitklauseln.- II. Sonderprobleme indexierter Güterpreise am Beispiel einer Indexbindung der Ölpreise.- 1. Die Festlegung des Warenkorbes.- 2. Ölpreisindexierung, eine Lösung mit hohen Risiken.- a) Ölpreisindexierung bei sich ändernder Bedeutung des Öls.- b) Ölpreisindexierung bei Veränderung des Entscheidungsfeldes des Produzenten.- III. Die Beziehung verschiedener Indexklauseln zur ursprünglichen Vertragsabsicht.- IV. Zusammenfassung.- E. Wertsicherungsklauseln — Indikatoren eines zerrütteten Geldwesens.- I. Das Verlangen nach Wertsicherungsklauseln als Folge des Währungsverfalls.- 1. Das brasilianische Beispiel.- 2. Währungsgeschichte — Geschichte des Dirigismus.- II. Der Einfluß der Wertsicherungsklauseln auf verschiedene Geldfunktionen.- 1. Wertsicherungsklauseln und die Zahlungsmittelfunktion des Geldes.- 2. Die Maßgutfunktion des Geldes und ihre Beeinflussung durch Wertsicherungsklauseln.- 3. Die Wertspeicherfunktion des Geldes in einer Wirtschaft mit Wertsicherungsklauseln.- III. Zusammenfassung.- F. Wertsicherungsklauseln — Vorbild eines neuen Geldsystems.- I. Die Aufhebung privatvertraglicher Wertsicherungsklauseln durch warengedecktes Indexgeld.- II. Von den Wertsicherungsklauseln zum Realasset-Geld.- III. Exkurs: Quotageld.- IV. Zusammenfassung.- G. Fehler in der Beweisführung der Gegner und Befürworter von Wertsicherungsklauseln.- I. Banktechnische Einwände gegen Wertsicherungsklauseln.- 1. Einlagenberge der Kreditwirtschaft durch Wertsicherungsklauseln?.- 2. Altsparerschädigung nach Einführung von Wertsicherungsklauseln?.- II. Indexklauseln und Inflation.- 1. Indexklauseln im Zeichen der „Ölflecktheorie“.- 2. Indexklauseln und das außenwirtschaftliche Gleichgewicht.- III. Zusammenfassung.- H. Die Chancen für Umverteilungen durch Indexklauseln im institutionalisierten Kapitalmarkt.- I. Institutionelle Kapitalmarktintermediation und ihre Funktionen im Erklärungsmodell.- 1. Modell des nicht organisierten Kapitalmarktes.- 2. Modell des organisierten Kapitalmarktes.- a) Die automatische Tendenz zur Institutionalisierung des Kapitalmarktes.- b) Schuldnermacht — eine nicht erklärte Größe der Gegner der Wertsicherungsklauseln.- c) Schuldnermacht durch diskriminierende Finanzintermediation.- II. Fehlinterpretation der Wirkungsweise „gespaltener“ Kapitalmärkte.- 1. Anlegerrisiken.- 2. Schuldnerrisiken.- III. Die Bedeutung der „random walk“-Theorie innerhalb des Modells des institutionalisierten Kapitalmarktes.- IV. Zusammenfassung.- I. Die Relativität der Risiken verschiedener Anleihe formen.- I. Das Maßgutrisiko verschiedener Anleiheformen.- 1. Anleiherisiken bei Kalkulation der Gläubiger und Schuldner mit gleichen Maßstäben.- 2. Anleiherisiken bei Kalkulation der Gläubiger und Schuldner mit verschiedenen Maßstäben.- 3. Finanzierungsbedingte Investitionsrisiken trotz Festzinskalkulation..- II. Die Vernachlässigung von Erwartungsdivergenzen.- III. Zusammenfassung.- J. Die Novellierung des
    3 des Währungsgesetzes.- Anlage: Beobachtete und geschätzte durchschnittliche Laufzeiten als Ergänzung zu den Regressionsrechnungen in Abschnitt C, III.- Verzeichnis der Abkürzungen.- Verzeichnis der verwandten Symbole.- Verzeichnis der Abbildungen.- Verzeichnis der Tabellen.- Verzeichnis der benutzten Gesetzestexte.