Das "Türkische" in W.A. Mozarts "Entführung aus dem Serail"
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
28.02.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-37928-7
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Geschichtswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: "das Sujet ist türkisch und heist; Bellmont und konstanze. oder die verführung aus dem Serail. - die Sinfonie, den Chor im ersten ackt, und den schluß Chor werde ich mit türckischer Musick machen." (W.A. Mozart, 1781) Dies schrieb Wolfgang Amadeus Mozart in einem Brief an seinen Vater im August 1781 über sein populäres Singspiel "Die Entführung aus dem Serail". Es wurde im Jahre 1782 in Wien uraufgeführt und gilt in der Wissenschaft als typisches Beispiel für eine "Türkenoper". Auf den ersten Blick mag es ungewöhnlich erscheinen, dass ausgerechnet ein türkisches Sujet den inhaltlichen Rahmen für ein deutsches Singspiel darstellt. Tatsächlich war es jedoch zu Mozarts Lebzeiten nichts Außergewöhnliches, dass "exotische" Elemente Eingang in die zeitgenössischen Künste fanden. Es stellt sich die Frage, welchen Zugang zur türkischen Kultur der Komponist besaß. Welche Möglichkeiten des Erlebens orientalischer Musik waren ihm gegeben und wie erlebte er wohl das "Türkische" in seiner Zeit, das er schließlich in seiner Oper musikalisch und inhaltlich umsetzte?
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