Der französische Adoleszenzroman "Le Grand Meaulnes" von Alain-Fournier Studienarbeit
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
24.02.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
16
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
40 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-37724-5
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Henri-Alban Fournier, der das Pseudonym Alain-Fournier annimmt, wird am 3.10.1886 alsSohn zweier Volksschullehrer in La Chapelle-d'Angillon im Departement Cher geboren.Nachdem er seine Kindheit mit seiner Schwester Isabelle (ihr ist Le Grand Meaulnesgewidmet) in der Sologne verbracht hat, beginnt er eine Ausbildung an einerHandelsmarineschule in Brest, die er jedoch abbricht. In der Tatsache, dass er zur See gehenwill, macht sich schon sehr früh seine Abenteuerlust bemerkbar. 1903 besucht er dasGymnasium Lakanal in Sceaux, wo er seinen langjährigen Freund Jacques Rivière (1886-1925) kennenlernt, der 1909 seine Schwester Isabelle heiraten wird. Beide verbindet eingroßes Interesse an der Literatur, wie zum Beispiel Claudel, Péguy und Valéry. Aus dieserFreundschaft gehen die Correspondance avec Jacques Rivière hervor, ein Briefwechsel, dervon 1905 bis 1914 andauert und sehr bedeutend für Fourniers weiteres künstlerischesSchaffen ist. Von 1907 bis 1909 leistet er seinen Militärdienst ab und ist anschließend alsLiteraturkritiker in Paris tätig. Zu dieser Zeit entstehen zahlreiche Gedichte und Essays, dieunter dem Titel Miracles zusammengefasst werden. Im Jahre 1907 veröffentlicht erbeispielsweise den Essay Le Corps de la femme. Nebenher schreibt er seinen einzigenvollendeten Roman Le Grand Meaulnes , den er erst 1913 fertig stellt. Von Juli bis November1913 erscheint sein Roman in fünf Teilen in der Zeitschrift La Nouvelle Revue Française, woJacques Rivière seit 1911 Redaktionssekretär ist. Im Herbst kommt der Roman auch als Buchheraus, wird jedoch erst in der Zwischenkriegszeit ab 1920 als Kultbuch einer ganzenGeneration entdeckt. [...]
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