Produktbild: Akten des XII. Internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010- Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit
Band 15

Akten des XII. Internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010- Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit Deutsche Morphologie im Kontrast- Beschreibende deutsche Grammatik- Synthetische Grammatik des Deutschen als einzelsprachliche Grammatik auf universeller Basis- Corpusdaten und grammatische Regeln- Sprachkonzepte und Grammatikmodelle im DaFiA-

96,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.12.2012

Herausgeber

Franciszek Grucza + weitere

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

392

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,5 cm

Gewicht

618 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-63215-4

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.12.2012

Herausgeber

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

392

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,5 cm

Gewicht

618 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-63215-4

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7|99095|Erfurt|DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7|1005|Lausanne|CH
orders@peterlang.com

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  • Produktbild: Akten des XII. Internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010- Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit
  • Inhalt: Horst J. Simon: Kontrastive Perspektiven auf die Morphologie des Deutschen - Eine Umschau – Kurt Braunmüller: Morphologische Über- und Unterspezifizierung in den germanischen Sprachen – Jessica Nowak/Mirjam Schmuck: Ablautausgleich in den germanischen Sprachen – Christopher Beedham: Starke Verben: Deutsche Morphologie in Harmonie mit Englisch und Russisch – Jon Partridge: Die deutschen Modalverben: Besser als die englischen? – Klaus Geyer: Obligater und potenzieller Genuskonflikt bei Personenbezeichnungen – Bettina Jobin: Genuskongruenz kontrastiv – Ein diachroner Vergleich semantischer Faktoren hinter den Entwicklungen in der deutschen, schwedischen und englischen Adjektivflexion – Erzsébet Drahota-Szabó: «Die schreckliche deutsche Sprache» aus Sicht ungarischer Deutschlerner: Genus – Andrzej Kątny: Zur Erreichung der Grenze im Deutschen aus kontrastiver Sicht – Heide Wegener: Zum Ausdruck von «Zukunft in der Vergangenheit» im Deutschen und zwei romanischen Sprachen – Faxraddin Vejsalli/Seadet Zeynalova: Zu den Kontrasten auf der morphologischen Ebene: Deutsch - Aserbaidschanisch – Anna Dargiewicz: Neueste Tendenzen in der polnischen und deutschen Wortbildung. Eine kontrastive Analyse – Lyubov Nefedova: Die Fremdwortbildung aus der Sicht der Integrationsfähigkeit des Deutschen und des Russischen – Hans-Jörg Schwenk: Deutsche und polnische Substantivdiminutiva im Vergleich – Marzena Guz: Wortbildungstypen im Bereich der deutschen und polnischen Blumennamen – Torsten Leuschner: Zeitungsbauern, Mückensieber, Regelnichten. Personale Suffixoide im Deutschen und Niederländischen zwischen Genealogie, Kreativität und Norm – Djamel Eddine Lachachi: Wort(art)bildungen im Deutschen und Arabischen – Guido Seiler: Quantitätenmanipulierende Flexionsmorphologie – Józef Paweł Darski: Einleitung – John Ole Askedal: Gruppen-, Mono- und Biflexion: Die morphologische Struktur deutscher Nominalglieder als inkrementelle Aufbau- und Verrechnungssyntagmatik – Anna Averina: Situationsbezogene Beschreibung des funktional-semantischen Feldes der epistemischen Modalität im Deutschen – Ekaterina Bespalova: Grammatik der deutschen Substantivkomposita – Tomasz Czarnecki: Das Perfekt im Deutschen – Jósef Paweł Darski: Deutsche Grammatik. Ein völlig neuer Ansatz – Yasuhiro Fujinawa: Funktionale Äquivalenz und strukturelle Analyse: Zum Verhältnis zwischen Infinitivkonstruktionen mit zu und dass-Sätzen – András Kertész: Die Parakonsistenz deutscher Grammatiken – Olga Kostrova: Beschreibungsprinzipien der deutschen Temporalsätze – Akio Ogawa: In Warschau wird *(es) im August bestimmt schön sein. Wie beschreibt man es? – Irina Schipowa: Pragmatik der unpersönlichen Strukturen des Deutschen – Shin Tanaka: Kombinatorik zweier Personensysteme: Zur Universalität der «Unpersönlichkeit» – Shinji Watanabe: Zur Deixis von gehen – Kennosuke Ezawa: Einleitung – Kennosuke Ezawa: Das «Bestimmen» als Grundbegriff der synthetischen Grammatik – Roland Harweg: Sekiguchi über die kausalen Konjunktionen da und weil – Wilfried Kürschner: Gabelentz’ Grammatiksysteme - eine Spurensuche – Hirofumi Mikame: Erlebte Rede als miterlebende Wiedergabe des Inneren einer Romanfigur – Hiroyuki Miyashita: Die Reichweite der synthetischen Grammatik - Eine Überlegung anhand eines Synonympaars – Yoshiko Ono: Definitheit, Generizität, Indefinitheit – Kiyoaki Sato: Die Konjuntivforschung T. Sekiguchis - Ein Beispiel der synthetischen Grammatik des Deutschen – Yasuyuki Sugatani: Grundkonzept der Artikelforschung und japanische Partikeln bei Tsugio Sekiguchi