Produktbild: Wer zeugt für den Zeugen?
Band 12

Wer zeugt für den Zeugen? Positionen jüdischen Erinnerns im 20. Jahrhundert

60,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.10.2012

Herausgeber

Dorothee Gelhard + weitere

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/1,4 cm

Gewicht

350 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-62107-3

Beschreibung

Portrait

Dorothee Gelhard ist Professorin für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Regensburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind unter anderem europäisch-jüdische Literaturen, Walter Benjamin und Ernst Cassirer.
Irmela von der Lühe ist Professorin für Neuere deutsche Literatur an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Literatur des 18. bis 20. Jahrhunderts, Schriftstellerinnen der Moderne, deutsch-jüdische Literatur im 20. Jahrhundert sowie Holocaust und Literatur.

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.10.2012

Herausgeber

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/1,4 cm

Gewicht

350 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-62107-3

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Inhalt: Irene Heidelberger-Leonard: Imre Kertész im Dialog mit Jean Améry – Jeffrey A. Barash: Was ist kollektive Erinnerung? – Rainer Kampling: «Denn unsere Erinnerungen sind Euer einziges Grab». Institutionalisierte Formen der Erinnerung – Dorothee Gelhard: Dichter in «exilierter» Sprache – Stephan Braese: Danach, westmitteleuropäischer Zeit. Barbara Honigmann und Soazig Aaron – Hanni Mittelmann: Vom Totengedächtnis zur Amnestie? Leo Perutz’ Roman «Nachts unter der steinernen Brücke» – Kerstin Schoor: Exil und deutsch-jüdische Literatur in Deutschland zwischen 1933 und 1945 – Verena Dohrn: David Koigens «Apokalyptische Reiter». Die Erinnerungen eines russischen Juden im Weimarer Berlin – Liliane Weissberg: Claude Lanzmanns «Shoah». Eine Bootsfahrt auf dem Styx – Krystyna Radziszewska/Joanna Jabłkowska: Schreiben als Überlebensstrategie. Literarische Texte aus dem Lodzer Getto – Stefanie Schüler-Springorum: Welche Quellen für welches Wissen? Zum Umgang mit jüdischen Selbstzeugnissen und Täterdokumenten.