Kirche und Nationalsozialismus in Ostpreußen Zwei Porträts aus dem Kirchenkampf
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Sprache:Deutsch
42,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
13.12.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
80
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,6 cm
Gewicht
129 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-33230-5
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: -, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Literatur zum sog. Kirchenkampf, dem komplexen "Neben-, Mit- und gegeneinander" von NS-Staat und Evangelischer Kirche in der Zeit von 1933 bis 1945, ist nur schwer zu überblicken.Nachdem die großen Gestalten biographisch und monographisch "erschlossen" worden sind, richtet sich der Blick auf bisher unbeachtet gebliebene Zusammenhänge und darin involvierte Frauen und Männer. Gefragt wird nach Anlass und Konsequenzen von Entscheidungen "in statu confessionis". Oder das wissenschaftliche Interesse konzentriert sich auf Milieus und Mentalitäten. Sogar das Denken und Handeln der Gegenspieler der Bekennenden Kirche wird untersucht. - Hier geht es um zwei Persönlichkeiten, die im Kirchenkampf in Ostpreußen eine nicht unwesentliche Rolle gespielt haben:Fritz Kessel und Dr.Andreas Pfalzgraf. Dieser als unbeugsamer Verfechter des "sola fide, sola scriptura, solus Christus" in der Gemeinde von Insterburg. Jener als Bischof in Ostpreußen und fanatischer Funktionär in der "Glaubensbewegung Deutsche Christen". Kessel wie Pfalzgraf haben in unterschiedlichen Zeiten des Kirchenkampfes agiert. Ihr Auftreten steht für zwei sich ausschließende Möglichkeiten des Christseins in jenen Jahren.
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