Produktbild: Der Staubleser

Der Staubleser Roman

1

22,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2013

Verlag

Braumüller Verlag

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,5 cm

Gewicht

356 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99200-081-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2013

Verlag

Braumüller Verlag

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,5 cm

Gewicht

356 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99200-081-4

Herstelleradresse

Braumüller GmbH
Servitengasse 5
1090 Wien
Österreich
Email: office@braumueller.at
Url: www.braumueller.at
Telephone: +43 1 3191159
Fax: +43 1 3102805

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Raubkunst, amüsant

Marie-Therese Reisenauer aus Wien am 31.07.2013

Bewertungsnummer: 478455

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist zwar blöd Raubkunst mit dem Adjeltiv amüsant zusammen zu bringen. In diesem Fall aber nicht ganz unberechtigt. Antiquitätenhändler Alfred liebt das Schöne. Ob Frauen, oder Kunstobjekt, ist ihm relativ egal. Dann schlägt die Liebe zu, und eine reizende alte Dame bittet Alfred um die Wiederbeschaffung eines von den Nazi geraubten Bildes. Alfreds Begabung aus Staub Spuren lesen zu können, kommt ihm da zu Gute. Flott, unterhaltsam, und gscheit.

Raubkunst, amüsant

Marie-Therese Reisenauer aus Wien am 31.07.2013
Bewertungsnummer: 478455
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist zwar blöd Raubkunst mit dem Adjeltiv amüsant zusammen zu bringen. In diesem Fall aber nicht ganz unberechtigt. Antiquitätenhändler Alfred liebt das Schöne. Ob Frauen, oder Kunstobjekt, ist ihm relativ egal. Dann schlägt die Liebe zu, und eine reizende alte Dame bittet Alfred um die Wiederbeschaffung eines von den Nazi geraubten Bildes. Alfreds Begabung aus Staub Spuren lesen zu können, kommt ihm da zu Gute. Flott, unterhaltsam, und gscheit.

Kundinnen und Kunden meinen

Der Staubleser

von Josef Brainin

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Staubleser