Produktbild: Am Anfang eines neuen Tages

Am Anfang eines neuen Tages

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.01.2013

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/4,5 cm

Gewicht

504 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

All Things New

Übersetzt von

Dorothee Dziewas

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86827-363-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.01.2013

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/4,5 cm

Gewicht

504 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

All Things New

Übersetzt von

Dorothee Dziewas

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86827-363-2

Herstelleradresse

Francke-Buch GmbH
Am Schwanhof 19
35037 Marburg
DE

Email: info@francke-buch.de

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Großartig!

Kerstin1975 aus Crailsheim am 21.05.2013

Bewertungsnummer: 811802

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchinhalt: 1865: der Bürgerkrieg teilt Amerikas Süden und Norden. Auf der Plantage White Oak stehen drei Frauen quasi vor dem Nichts – die Weatherlys waren angesehene und reiche Baumwollpflanzer, doch nun wurden die schwarzen Sklaven befreit, Philip Weatherly und sein ältester Sohn sind im Krieg gefallen und Armut und Verfall machen sich im Zuhause von Eugenia und ihren Töchtern breit. Doch nicht nur die reiche Aristokratenfamilie hat eine schwere Last zu tragen: auch Lizzie, das farbige Dienstmädchen und ihre Familie, steht vor dem Nichts. Josephine, Eugenias ältere Tochter, beginnt sich mehr und mehr gegen die alten gesellschaftlichen Zwänge aufzulehnen, besonders, als der Yankee Alexander eine Schule für die schwarzen Kinder errichtet. Eugenia, die noch immer am Standesdünkel vergangener Zeiten festhält, will ihre Töchter reich und standesgemäß verheiraten, doch Josephine verliebt sich in Alexander – den Nordstaatler, der stellvertretend für seine Armee für den Niedergang des Südens verantwortlich gemacht wird. Als dann Daniel, Josephines Bruder, Jagd auf die ehemaligen Sklaven macht und die Schule, in die auch Lizzies Kinder gehen, abbrennt, liegt es nur noch in Gottes Hand, alles zum Guten zu wenden…. Persönlicher Eindruck: Was für ein sensationeller Roman! Ich hab jede Seite wie ein Schwamm aufgesogen – bildgewaltig, episch und fesselnd erzählt die Autorin eine Saga zweier so unterschiedlicher Familien, die durch tragische Weise doch eng miteinander verknüpft sind. Während sich Josephine immer mehr emanzipiert und sich dem Neuen öffnet, zweifelt sie dennoch bis zum Schluß, ob es sich überhaupt lohnt, den Weg, den Gott zeichnet, weiterhin zu beschreiten. Erst der Yankee Alexander verbindet auf wundersame Weise die beiden so unterschiedlichen Familien und zeigt, dass es sich immer lohnt, zu vertrauen und sich nicht unterkriegen zu lassen, auch wenn Gottes Weg steinig und schmal ist. Die Kraft, die er aus seinem Glauben zieht, gibt nicht nur Josephine sondern auch dem Leser reichlich Stoff zum Nachdenken. Der Roman vereint gekonnt Geschichte mit Spannung, Familiensaga und auch Liebe; nachvollziehbare, glaubwürdige Figuren versetzen den Leser in vergangene Zeiten. Sie lassen ihn teilhaben an Liebe und Leid, Freude und Gottvertrauen sowie an der Hoffnung auf einen Neuanfang. Selten habe ich einen so guten Südstaatenroman gelesen - eine absolute Leseempfehlung, die ihresgleichen sucht!

Großartig!

Kerstin1975 aus Crailsheim am 21.05.2013
Bewertungsnummer: 811802
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchinhalt: 1865: der Bürgerkrieg teilt Amerikas Süden und Norden. Auf der Plantage White Oak stehen drei Frauen quasi vor dem Nichts – die Weatherlys waren angesehene und reiche Baumwollpflanzer, doch nun wurden die schwarzen Sklaven befreit, Philip Weatherly und sein ältester Sohn sind im Krieg gefallen und Armut und Verfall machen sich im Zuhause von Eugenia und ihren Töchtern breit. Doch nicht nur die reiche Aristokratenfamilie hat eine schwere Last zu tragen: auch Lizzie, das farbige Dienstmädchen und ihre Familie, steht vor dem Nichts. Josephine, Eugenias ältere Tochter, beginnt sich mehr und mehr gegen die alten gesellschaftlichen Zwänge aufzulehnen, besonders, als der Yankee Alexander eine Schule für die schwarzen Kinder errichtet. Eugenia, die noch immer am Standesdünkel vergangener Zeiten festhält, will ihre Töchter reich und standesgemäß verheiraten, doch Josephine verliebt sich in Alexander – den Nordstaatler, der stellvertretend für seine Armee für den Niedergang des Südens verantwortlich gemacht wird. Als dann Daniel, Josephines Bruder, Jagd auf die ehemaligen Sklaven macht und die Schule, in die auch Lizzies Kinder gehen, abbrennt, liegt es nur noch in Gottes Hand, alles zum Guten zu wenden…. Persönlicher Eindruck: Was für ein sensationeller Roman! Ich hab jede Seite wie ein Schwamm aufgesogen – bildgewaltig, episch und fesselnd erzählt die Autorin eine Saga zweier so unterschiedlicher Familien, die durch tragische Weise doch eng miteinander verknüpft sind. Während sich Josephine immer mehr emanzipiert und sich dem Neuen öffnet, zweifelt sie dennoch bis zum Schluß, ob es sich überhaupt lohnt, den Weg, den Gott zeichnet, weiterhin zu beschreiten. Erst der Yankee Alexander verbindet auf wundersame Weise die beiden so unterschiedlichen Familien und zeigt, dass es sich immer lohnt, zu vertrauen und sich nicht unterkriegen zu lassen, auch wenn Gottes Weg steinig und schmal ist. Die Kraft, die er aus seinem Glauben zieht, gibt nicht nur Josephine sondern auch dem Leser reichlich Stoff zum Nachdenken. Der Roman vereint gekonnt Geschichte mit Spannung, Familiensaga und auch Liebe; nachvollziehbare, glaubwürdige Figuren versetzen den Leser in vergangene Zeiten. Sie lassen ihn teilhaben an Liebe und Leid, Freude und Gottvertrauen sowie an der Hoffnung auf einen Neuanfang. Selten habe ich einen so guten Südstaatenroman gelesen - eine absolute Leseempfehlung, die ihresgleichen sucht!

Das Cover erschien mir eher…

Mel.E aus L. am 15.01.2013

Bewertungsnummer: 2702025

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover erschien mir eher bieder, aber davon sollte man sich tatsächlich nicht abschrecken lassen, denn die Geschichte in der wir uns befinden ist hochinteressant und hat leicht einen Fackeln im Sturm Touch. Ich habe die Serie im TV als Teenie mit Mama geschaut und noch heute fasziniert mich die Geschichte der Süd und Nordstaaten der USA. Die Leidtragenden im ganzen Krieg sind dabei in meinen Augen die Sklaven und auch im Roman von Lynn Austin wird dies sehr gut beleuchtet, das es mir wieder eine ganz andere Sichtweise über diese Zeit danach, mittendrin und der schweren Zeit vor dem Krieg aufgezeigt hat. ich konnte für mich eine Menge aus dem Buch ziehen. Natürlich ist es ein christliches Buch, aber keine Sorge, man wird nicht mit christlichen Moralvorstellungen überladen, sondern bekommt einen guten Einblick auf die damalige Zeit. Der christliche Glaube fehlt natürlich auch nicht, aber er verläuft eher am Rande und ist dennoch sehr präsent. Otis einer der Feldsklaven ist mir dabei regelrecht ein Vorbild geworden, denn er ist wirklich treu, trotz aller Schwierigkeiten. Von ihm könnten wir uns die eine oder andere Scheibe abschneiden. Wenn ich schon den Vergleich zu "Fackeln im Sturm" ziehe, möchte ich gleich noch eine hinzufügen und das ist "Onkel Toms Hütte". Wem beides gefällt wird dieses Buch lieben. Wir befinden uns in einer Familiengeschichte mitten in den Südstaaten. Der Krieg ist beendet, die Familie verarmt und die Sklaven frei. Es herrscht Verbitterung und Unglaube. Die Familie muss sich neu finden und alte Werte neu überdenken. Es ist eine Art Selbstfindung und Lynn Austin beschönigt nichts, sondern gibt die Gefühle der jeweiligen Menschen sehr gut preis. Ich konnte mich mit ihnen teilweise regelrecht identifizieren, obwohl ich auf manche der Hauptprotagonisten einen echten Groll hegte.Wenn es jetzt kein Happy End gegeben hätte, wäre ich regelrecht verstimmt gewesen. Für den Roman muss man sich wirklich Zeit einräumen, damit das Buch wirken kann. Es ist eine ganz besondere Zeit, die für keine der Beteiligten einfach ist, aber sie meistern es, alle auf ihre Weise. Miss Josephine, die ihren Glauben durch den Tod des Vaters und ihres Bruders verloren hat lernt Gott ganz neu kennen und das ist etwas, was mir wirklich mitten ins Herz ging. Wozu lässt Gott das Leid zu? Eine Antwort darauf werden wir vielleicht nie finden, aber der Krieg hat hier dazu geführt, das Sklaven sich frei entscheiden können, wo sie arbeiten wollen und sich Kost und Logis als freie Menschen verdienen können. Ihre Kinder können die Schule besuchen und lesen, schreiben und rechnen lernen. Etwas wovon sie nie zu träumen gewagt haben. Natürlich ist aller Anfang schwer, denn es werden ihnen viele Steine in den Weg geräumt, aber Gott wäre nicht Gott, wenn er ihr Rufen und Flehen nicht hören würde. Wie schon gesagt hat die Autorin in Otis eine wunderbare Person geschaffen, der trotz großer Anfechtungen niemals seinen Glauben verliert und dabei auch noch seine Familie zusammenhält die auseinander brechen würde. Ich fand das Buch wirklich toll und kann daher nur eine Leseempfehlung aussprechen. Für mich war es das erste Buch der Autorin, aber mit Sicherheit nicht das letzte. Etwas wie einen Krieg und den Wiederaufbau zweier Nationen so liebenswert und glaubwürdig zu beschreiben ist wirklich eine Kunst, denn ich fühlte mich gut aufgehoben und geborgen, denn mal im Ernst? Wer zweifelt nicht manchmal an Gottes Allmacht? Wer wird sich in solchen Zeiten gegen die Mutter oder den Bruder aufbegehren und für das kämpfen was er / sie erkannt hat? Es waren andere und schwere Zeiten, die für Veränderungen im Denken und Handeln führen. Es hat mir gefallen die verschiedenen Persönlichkeiten zu betrachten und die eine oder andere schätzen zu lernen. Ein Familiendrama führt letztendlich dazu, das ein Umdenken möglich ist, aber davon solltet ihr lieber selbst lesen ;o)

Das Cover erschien mir eher…

Mel.E aus L. am 15.01.2013
Bewertungsnummer: 2702025
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover erschien mir eher bieder, aber davon sollte man sich tatsächlich nicht abschrecken lassen, denn die Geschichte in der wir uns befinden ist hochinteressant und hat leicht einen Fackeln im Sturm Touch. Ich habe die Serie im TV als Teenie mit Mama geschaut und noch heute fasziniert mich die Geschichte der Süd und Nordstaaten der USA. Die Leidtragenden im ganzen Krieg sind dabei in meinen Augen die Sklaven und auch im Roman von Lynn Austin wird dies sehr gut beleuchtet, das es mir wieder eine ganz andere Sichtweise über diese Zeit danach, mittendrin und der schweren Zeit vor dem Krieg aufgezeigt hat. ich konnte für mich eine Menge aus dem Buch ziehen. Natürlich ist es ein christliches Buch, aber keine Sorge, man wird nicht mit christlichen Moralvorstellungen überladen, sondern bekommt einen guten Einblick auf die damalige Zeit. Der christliche Glaube fehlt natürlich auch nicht, aber er verläuft eher am Rande und ist dennoch sehr präsent. Otis einer der Feldsklaven ist mir dabei regelrecht ein Vorbild geworden, denn er ist wirklich treu, trotz aller Schwierigkeiten. Von ihm könnten wir uns die eine oder andere Scheibe abschneiden. Wenn ich schon den Vergleich zu "Fackeln im Sturm" ziehe, möchte ich gleich noch eine hinzufügen und das ist "Onkel Toms Hütte". Wem beides gefällt wird dieses Buch lieben. Wir befinden uns in einer Familiengeschichte mitten in den Südstaaten. Der Krieg ist beendet, die Familie verarmt und die Sklaven frei. Es herrscht Verbitterung und Unglaube. Die Familie muss sich neu finden und alte Werte neu überdenken. Es ist eine Art Selbstfindung und Lynn Austin beschönigt nichts, sondern gibt die Gefühle der jeweiligen Menschen sehr gut preis. Ich konnte mich mit ihnen teilweise regelrecht identifizieren, obwohl ich auf manche der Hauptprotagonisten einen echten Groll hegte.Wenn es jetzt kein Happy End gegeben hätte, wäre ich regelrecht verstimmt gewesen. Für den Roman muss man sich wirklich Zeit einräumen, damit das Buch wirken kann. Es ist eine ganz besondere Zeit, die für keine der Beteiligten einfach ist, aber sie meistern es, alle auf ihre Weise. Miss Josephine, die ihren Glauben durch den Tod des Vaters und ihres Bruders verloren hat lernt Gott ganz neu kennen und das ist etwas, was mir wirklich mitten ins Herz ging. Wozu lässt Gott das Leid zu? Eine Antwort darauf werden wir vielleicht nie finden, aber der Krieg hat hier dazu geführt, das Sklaven sich frei entscheiden können, wo sie arbeiten wollen und sich Kost und Logis als freie Menschen verdienen können. Ihre Kinder können die Schule besuchen und lesen, schreiben und rechnen lernen. Etwas wovon sie nie zu träumen gewagt haben. Natürlich ist aller Anfang schwer, denn es werden ihnen viele Steine in den Weg geräumt, aber Gott wäre nicht Gott, wenn er ihr Rufen und Flehen nicht hören würde. Wie schon gesagt hat die Autorin in Otis eine wunderbare Person geschaffen, der trotz großer Anfechtungen niemals seinen Glauben verliert und dabei auch noch seine Familie zusammenhält die auseinander brechen würde. Ich fand das Buch wirklich toll und kann daher nur eine Leseempfehlung aussprechen. Für mich war es das erste Buch der Autorin, aber mit Sicherheit nicht das letzte. Etwas wie einen Krieg und den Wiederaufbau zweier Nationen so liebenswert und glaubwürdig zu beschreiben ist wirklich eine Kunst, denn ich fühlte mich gut aufgehoben und geborgen, denn mal im Ernst? Wer zweifelt nicht manchmal an Gottes Allmacht? Wer wird sich in solchen Zeiten gegen die Mutter oder den Bruder aufbegehren und für das kämpfen was er / sie erkannt hat? Es waren andere und schwere Zeiten, die für Veränderungen im Denken und Handeln führen. Es hat mir gefallen die verschiedenen Persönlichkeiten zu betrachten und die eine oder andere schätzen zu lernen. Ein Familiendrama führt letztendlich dazu, das ein Umdenken möglich ist, aber davon solltet ihr lieber selbst lesen ;o)

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