Social Media-Marketing - Wirkungsweise und Erfolgskontrolle Magisterarbeit
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
29.11.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
92
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,7 cm
Gewicht
146 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-32430-0
Wunderwaffe" Social Media konfrontiert - verständlich, dass immer mehr
Unternehmen davon profitieren wollen.
Oftmals werden junge Mitarbeiter oder Praktikanten, die mit den Social Media-
Plattformen wie Facebook und Twitter bereits privat in Berührung gekommen
sind, beauftragt diese für das Unternehmen zu erschließen. Schnell ist eine
Unternehmensseite eingerichtet. Dann wird der Erfolg des Social Media-
Auftritts durch die bislang üblichen Kennzahlen, `Anzahl der Fans` und
`Zielgruppenengagement` gemessen. Aber reicht das zur Beurteilung der
Wirksamkeit tatsächlich aus? Und wie vergleicht man diese online Werbung
mit der der klassischen Kanäle? Solche Fragen stellte sich auch der Autor.
Ähnlich erging es auch dem Autor dieser Masterarbeit, der als Vertriebsleiter
der regionalen Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft hannoverimpuls GmbH die
Aufgabe übernahm, den Bekanntheitsgrad des Unternehmens vor allem bei
jungen, gut ausgebildeten Personen zu erhöhen. Eine bereits existierende
Facebook-Seite, die bis dahin aber lediglich als ein weiterer Werbekanal
genutzt und mit den selben Botschaften bestückt worden war, wie die
klassischen Kanäle, erschien ihm dafür ein geeignetes Werkzeug. Durch
einen ersten Redaktionsplan und interne Absprachen zu Zeitabständen und
Inhalten der veröffentlichten Beiträge konnte der Firmenauftritt eine
Entwicklung von unter 100 auf über 2000 Fans machen. Diese Entwicklung ist
insofern zufriedenstellend, da die Anzahl von Existenzgründern, die in der
Region Hannover ein Unternehmen gründen wollen, begrenzt ist. Bei einer
durchschnittlichen Selbstständigenquote von 4% der arbeitenden Bevölkerung,
von denen zu den Existenzgründer nur jene zählen, die nicht länger
als drei Jahre am Markt sind, ist dieses nur eine kleine Zielgruppe mit weniger
als 10.000 Personen (vgl. Brix, U./ Hundt, C./ Sternberg, R. (2010).31 ).
Außerdem werden weiterhin Anzeigen in den lokalen Tageszeitungen
geschaltet und für diese Werbeaktionen im Verhältnis zu dem Social Media-
Budget viel Geld ausgegeben.[...]
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