Produktbild: Die kleine Souvenirverkäuferin

Die kleine Souvenirverkäuferin Roman

4

12,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.07.2013

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12/3,2 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

La Petite Marchande des Souvenirs

Übersetzt von

Ralf Pannowitsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30293-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Der französische Autor hat hier zugleich eine neue Qualität seines Schaffens erreicht, denn er erzählt nicht nur vom Zauber einer zarten Liebe, sondern auch von den Rätseln eines fernen Landes: Vietnam.« ("Neues Deutschland")
»Zeitgeschichtlich interessant und lesenswert!« ("(A) Bücherschau")
»Eine ebenso zarte wie klug erzählte Romanze – und eine Liebeserklärung an Lelords exotische Wahlheimat.« ("Emotion")
»Ein liebevoll-kritischer Blick auf Lelords Wahlheimat.« ("Frau im Spiegel")
»Dieser Roman ist eine Liebeserklärung Lelords an das Land seines Herzens, einfühlsam, leicht und locker, aber niemals kitschig geschrieben, spürt man aus jeder Zeile seine Kennerschaft.« ("Recklinghäuser Zeitung")
»Auf leichte und dezente Art, wie nebenbei, erhält der Leser Einblicke in die tragische Geschichte Vietnams wie auch in seine Sitten und Gebräuche.« ("buch aktuell")
»Eine wunderschöne Liebesgeschichte.« ("Von Frau zu Frau, Oktober 2013")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.07.2013

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12/3,2 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

La Petite Marchande des Souvenirs

Übersetzt von

Ralf Pannowitsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30293-7

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

Kundinnen und Kunden meinen

4 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Eine Liebeserklärung an Vietnam

Bewertung am 12.09.2013

Bewertungsnummer: 446555

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Francois Lelord hat einige Bestseller geschrieben, wie z.B-Hector´s Reise und die Suche nach dem Glück-. Sein neuestes Buch handelt nicht von Hector, aber es handelt von der Liebe. Der Liebe des jungen französischen Arztes Julien zu Herbstlicht, der kleinen Souvenierverkäuferin, seiner Liebe zu Vietnam und Hanoi. Lelord entführt uns in ein Vietnam der 90er Jahre, als der Kommunismus noch allgegenwärtig war, die geschichtliche Vergangenheit des kleinen Landes präsent und die Zukunft sich abzeichnete. Francois Lelord arbeitet seit 2004 an der französischen Klinik in Hanoi und seine Liebeserklärung empfinde ich als tiefe Verbeugung vor diesem kleinen Land und seinen Menschen.

Eine Liebeserklärung an Vietnam

Bewertung am 12.09.2013
Bewertungsnummer: 446555
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Francois Lelord hat einige Bestseller geschrieben, wie z.B-Hector´s Reise und die Suche nach dem Glück-. Sein neuestes Buch handelt nicht von Hector, aber es handelt von der Liebe. Der Liebe des jungen französischen Arztes Julien zu Herbstlicht, der kleinen Souvenierverkäuferin, seiner Liebe zu Vietnam und Hanoi. Lelord entführt uns in ein Vietnam der 90er Jahre, als der Kommunismus noch allgegenwärtig war, die geschichtliche Vergangenheit des kleinen Landes präsent und die Zukunft sich abzeichnete. Francois Lelord arbeitet seit 2004 an der französischen Klinik in Hanoi und seine Liebeserklärung empfinde ich als tiefe Verbeugung vor diesem kleinen Land und seinen Menschen.

Die kleine Souvenirverkäuferin

leseratte1310 am 06.08.2015

Bewertungsnummer: 886468

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der französische Arzt Julien begegnet an einem See in Hanoi in den 90er Jahren einem einfachen vietnamesischen Mädchen. Min Thi (Herbstlicht) verkauft Souvenirs, um ihre Familie zu unterstützen. Immer wieder begegnen sie sich und fühlen sich zueinander hingezogen. Als Botschaftsarzt untersucht Julien eine französische Nonne. Zunächst geht er von einer Harmlosen Ursache aus, doch schon bald deutet alles auf einen tödlichen Virus hin. Eine Epidemie droht. Er macht sich mit seiner Kollegin Clea in die Berge auf, um den Menschen in den abgelegenen Regionen zu helfen. Immer wieder schleicht sich Min Thi in seine Gedanken. Kaum ist er weg, wird sie verhaftet, das es keine Beziehung zwischen Einheimischen und Ausländern geben darf. Die Geschichte wird aus Sicht von Julien erzählt. Es ist nicht einfach mit den Menschen in einem Land, das noch unter den Auswirkungen des Bürgerkriegs leidet. Aber so nach und nach lebt er sich ein. Julien ist von den asiatischen Frauen hingerissen. Dass er sich zu Min Thi hingezogen fühlt, hindert ihn nicht daran, seine Beziehung zu Clea fortzuführen, obwohl er sie nicht liebt. Clea ist eine selbstbewusste junge Frau, daher verwundert es mich, dass sie sich von Julien zu hinhalten lässt. Min Thi ist asiatisch unterwürfig, so dass man sich zu ihr nur schwer eine Meinung bilden kann. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man das Buch gut und flüssig lesen kann. Das Ende ist für mich ein wenig abrupt. Neben der Liebesgeschichte, die weder besonders intensiv noch dramatisch ist, erfährt man sehr viel über die die asiatische Mentalität. Liebevoll wird geschildert, wie die Menschen leben und ihr Schicksal als gegeben hinnehmen. Es ist ein ruhiger Roman, der einem eine fremde Welt sehr schön nahebringt.

Die kleine Souvenirverkäuferin

leseratte1310 am 06.08.2015
Bewertungsnummer: 886468
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der französische Arzt Julien begegnet an einem See in Hanoi in den 90er Jahren einem einfachen vietnamesischen Mädchen. Min Thi (Herbstlicht) verkauft Souvenirs, um ihre Familie zu unterstützen. Immer wieder begegnen sie sich und fühlen sich zueinander hingezogen. Als Botschaftsarzt untersucht Julien eine französische Nonne. Zunächst geht er von einer Harmlosen Ursache aus, doch schon bald deutet alles auf einen tödlichen Virus hin. Eine Epidemie droht. Er macht sich mit seiner Kollegin Clea in die Berge auf, um den Menschen in den abgelegenen Regionen zu helfen. Immer wieder schleicht sich Min Thi in seine Gedanken. Kaum ist er weg, wird sie verhaftet, das es keine Beziehung zwischen Einheimischen und Ausländern geben darf. Die Geschichte wird aus Sicht von Julien erzählt. Es ist nicht einfach mit den Menschen in einem Land, das noch unter den Auswirkungen des Bürgerkriegs leidet. Aber so nach und nach lebt er sich ein. Julien ist von den asiatischen Frauen hingerissen. Dass er sich zu Min Thi hingezogen fühlt, hindert ihn nicht daran, seine Beziehung zu Clea fortzuführen, obwohl er sie nicht liebt. Clea ist eine selbstbewusste junge Frau, daher verwundert es mich, dass sie sich von Julien zu hinhalten lässt. Min Thi ist asiatisch unterwürfig, so dass man sich zu ihr nur schwer eine Meinung bilden kann. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man das Buch gut und flüssig lesen kann. Das Ende ist für mich ein wenig abrupt. Neben der Liebesgeschichte, die weder besonders intensiv noch dramatisch ist, erfährt man sehr viel über die die asiatische Mentalität. Liebevoll wird geschildert, wie die Menschen leben und ihr Schicksal als gegeben hinnehmen. Es ist ein ruhiger Roman, der einem eine fremde Welt sehr schön nahebringt.

Kundinnen und Kunden meinen

Die kleine Souvenirverkäuferin

von François Lelord

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die kleine Souvenirverkäuferin