Sport als Element des Kulturtransfers Jüdische Sportler zwischen NS-Deutschland und Palästina
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
08.08.2013
Abbildungen
ca. 20 Abbildungen
Herausgeber
Lorenz Peiffer + weitereVerlag
Wallstein VerlagSeitenzahl
256
Maße (L/B/H)
22,3/13,9/2 cm
Gewicht
376 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8353-1234-0
Neuere Forschungen betonen die zentrale Rolle des Sports bei der Ausformung nationaler Identitäten. Inwiefern dies auch für den Zionismus gilt, wird in diesem Band gezeigt. Insbesondere die deutsch-jüdischen Immigranten propagierten und förderten den Sport als wesentliches Element der zionistischen Identität in Palästina.
Vor dem Hintergrund der politischen Entwicklungen der 1930er und 1940er Jahre werfen die sportlichen Begegnungen zwischen jüdischen Mannschaften aus Nazi-Deutschland und Erez Israel interessante Fragen über die Hintergründe, Motive und Austauschprozesse auf, denen die Autorinnen und Autoren nachgehen.
Aus dem Inhalt:
Ofer Ashkenazi: Sport und Identität. Der Beitrag der deutschen jüdischen Immigranten
Henry Wahlig: Die Beteiligung jüdischer Sportler aus Deutschland auf der II. Makkabiah 1935 in Tel Aviv
Eyal Gertmann / Lorenz Peiffer: Im Schatten antisemitischer Diskriminierung und Verfolgung. Sportliche Begegnungen zwischen jüdischen Mannschaften aus Nazi-Deutschland und Erez Israel im Jahre 1937
Im Wallstein Verlag erschienen
Lorenz Peiffer und Henry Wahlig: Juden im Sport während des Nationalsozialismus. Ein historisches Handbuch für Niedersachsen und Bremen (2012)
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