Produktbild: Am Ende des Archipels - Alfred Russel Wallace

Am Ende des Archipels - Alfred Russel Wallace Ein Wissenschaftskrimi um die Entdeckung der Evolutionstheorie und den verwegensten aller Naturforscher

1

32,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47874

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.05.2013

Abbildungen

Bildteil mit zahlreichen schwarzweissen Abbildungen, 2 farbigen Karten

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,1/14,8/3,8 cm

Gewicht

641 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-070-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47874

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.05.2013

Abbildungen

Bildteil mit zahlreichen schwarzweissen Abbildungen, 2 farbigen Karten

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,1/14,8/3,8 cm

Gewicht

641 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-070-9

Herstelleradresse

Galiani, Verlag
Friedrichstraße 119
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Detektivarbeit und Wissenschaftsgeschichte

tom am 07.10.2025

Bewertungsnummer: 2618888

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Deutschlandfunk Kultur bringt es gut auf den Punkt: „Ein bisschen Krimi, ziemlich viel Abenteuer, vor allem aber Wissenschaftsgeschichte.“ Viel mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen. Der Autor erzählt Wallace’ Lebensweg sehr nachvollziehbar. Man folgt ihm auf seinen Reisen durch den malaiischen Archipel und erlebt mit, wie die Evolutionstheorie entsteht. Mit fast kriminalistischer Genauigkeit untersucht er alte Notizen, Briefe und Papiere, um historische Details zu klären. Diese Akribie verleiht dem Buch Tiefe und Glaubwürdigkeit – manchmal geht sie aber etwas zu weit. Wenn sich seitenlang der Briefwechsel zwischen Wallace, Darwin und anderen Gelehrten zieht, verliert die Erzählung an Spannung. Etwas weniger davon hätte dem Buch gutgetan. Inhaltlich gibt es zwei Schwächen. Wallace’ wichtigste wissenschaftliche Leistung – seine Theorie der Artenbildung – wird nur kurz gestreift; hier hätte man sich mehr greifbare Beispiele gewünscht. Auch die Gestaltung überzeugt nicht ganz: Eine Karte des Archipels fehlt, was die Orientierung erschwert. Und statt vieler Abbildungen alter Briefe wären ein paar anschauliche Illustrationen – etwa der Tiere, die Wallace entdeckt hat – hilfreicher gewesen. Trotz dieser Kritikpunkte ist das Buch lesenswert. Es vermittelt ein lebendiges Bild eines großen, heute oft übersehenen Naturforschers des 19. Jahrhunderts und zeigt, wie spannend Wissenschaftsgeschichte erzählt werden kann.

Detektivarbeit und Wissenschaftsgeschichte

tom am 07.10.2025
Bewertungsnummer: 2618888
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Deutschlandfunk Kultur bringt es gut auf den Punkt: „Ein bisschen Krimi, ziemlich viel Abenteuer, vor allem aber Wissenschaftsgeschichte.“ Viel mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen. Der Autor erzählt Wallace’ Lebensweg sehr nachvollziehbar. Man folgt ihm auf seinen Reisen durch den malaiischen Archipel und erlebt mit, wie die Evolutionstheorie entsteht. Mit fast kriminalistischer Genauigkeit untersucht er alte Notizen, Briefe und Papiere, um historische Details zu klären. Diese Akribie verleiht dem Buch Tiefe und Glaubwürdigkeit – manchmal geht sie aber etwas zu weit. Wenn sich seitenlang der Briefwechsel zwischen Wallace, Darwin und anderen Gelehrten zieht, verliert die Erzählung an Spannung. Etwas weniger davon hätte dem Buch gutgetan. Inhaltlich gibt es zwei Schwächen. Wallace’ wichtigste wissenschaftliche Leistung – seine Theorie der Artenbildung – wird nur kurz gestreift; hier hätte man sich mehr greifbare Beispiele gewünscht. Auch die Gestaltung überzeugt nicht ganz: Eine Karte des Archipels fehlt, was die Orientierung erschwert. Und statt vieler Abbildungen alter Briefe wären ein paar anschauliche Illustrationen – etwa der Tiere, die Wallace entdeckt hat – hilfreicher gewesen. Trotz dieser Kritikpunkte ist das Buch lesenswert. Es vermittelt ein lebendiges Bild eines großen, heute oft übersehenen Naturforschers des 19. Jahrhunderts und zeigt, wie spannend Wissenschaftsgeschichte erzählt werden kann.

Kundinnen und Kunden meinen

Am Ende des Archipels - Alfred Russel Wallace

von Matthias Glaubrecht

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Am Ende des Archipels - Alfred Russel Wallace